Cocktails & Dreams - Coole Drinks fŁr heiŖe Sommer
 

11. August 2020, 11:34:13 *
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Autor Thema: FAQ  (Gelesen 92827 mal)
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Dravo
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FAQ
« am: 23. Juni 2003, 13:35:17 »

Vorwegbemerkung von crackone

Moin moin,
auf den folgenden Seiten finden Cocktaileinsteiger die wichtigsten Informationen recht gut strukturiert vor.
Bei weiteren Fragen - Suchfunktion benutzen. Wenn ihr dann nichts findet, einfach fragen!
Liebe Gr√ľ√üe und viel Spa√ü beim Entdecken der Welt der Cocktails!

Außerdem gibt es eine stetig wachsende Kolumne, in der die wichtigsten Infos nchmal aufgelistet sind.


##########################################





Um Vorzubeugen, dass Fragen immer wieder in anderen Threads gestellt werden,
entsteht hier eine FAQ zu häufig gestellten Fragen.

Unter anderem:
  • Barstock f√ľr Anf√§nger
  • Barstock f√ľr Profis
  • Eisw√ľrfel/Eisarten
  • Cream of Coconut und Konsorten
  • B√ľcher zu Cocktail-Themen
  • Lagerung + Haltbarkeit (angebrochener) Spirituosen, S√§ften, Sirupen und Milchprodukten
  • Onlineshopping
  • Cocktail-Dekoration
  • Gl√§ser
  • Handhabung von (Boston)-Shaker und Blender
  • Limetten/Zitronensaft, Lime Juice, Limettensirup - Unterschiede + Verwendung
  • Tipps f√ľr Partys
  • Zuckersirup

In diesen Thread bitte keine Posts mit sinnlosem Inhalt  !!!
Dient dazu, hier Ordnung und √úbersichtlichkeit zu bewahren!
Dies ist auch kein Diskussionsthread!
« Letzte Änderung: 21. April 2008, 17:41:59 von crackone » Gespeichert
Dravo
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« Antworten #1 am: 23. Juni 2003, 13:48:06 »

Cream of Coconut/Kokoscreme | Kokosnussmilch | Kokoswasser | Kokossirup

Diese 4 Sachen werden h√§ufig verwechselt oder f√ľr dasselbe gehalten.

Hier die Unterschiede:

Cream of Coconut/Kokosnu√ücreme (CoC): (z.B. Cocotara) sehr dickfl√ľssige Mischung aus Kokosmilch, Zucker und Bindemittel. Dies ist auch in Rezepten wie Pina Colada oder Swimming Pool gemeint. Die Kokosnu√ücreme gibt es auch unges√ľ√üt, die Pina Colada wird dadurch bspw. etwas trocken, daher kann man dies dann wieder mit Zucker ausgleichen.

Kokosmilch: Fl√ľssige Mischung aus p√ľriertem Kokosfruchtfleisch und Wasser (meistens unges√ľ√üt).
Gibts beim Asia-Laden in kleinen Tetrapacks.

Kokoswasser: Fl√ľssigkeit im Inneren der Kokosnuss. Nicht s√ľ√ü. Wird in der Orginal Pina Colada verwendet
(1/3 Rum, 1/3 Kokoswasser, 1/3 frische Ananas - alles blenden)

Kokossirup: dickfl√ľssiger, sehr s√ľ√üer Sirup aus Kokosnuss, Wasser und Zucker. Die bequemste Methode, um Kokosgeschmack in
den Drink zu bekommen, da kein Blender gebraucht wird.
Allerdings sollte wegen der starken S√ľ√üe sparsam damit umgegangen werden!

Update: Edit von hobbymixer, @Dravo bei Fragen bitte PM an mich.
« Letzte Änderung: 14. September 2004, 21:04:29 von hobbymixer » Gespeichert
Dravo
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« Antworten #2 am: 23. Juni 2003, 14:00:31 »

Zuckersirup

Eigene Herstellung von Zuckersirup (Läuterzucker):
  • 1 Teil Wasser in einem Topf zum Kochen bringen
  • 1 Teil Zucker unter R√ľhren nach und nach hinzugeben
  • Je nach gew√ľnschter Dickfl√ľssigkeit noch einige Minuten kochen lassen
  • Nachdem der Sirup abgek√ľhlt ist, in eine mit kochendem Wasser ausgesp√ľlte Flasche giessen
  • Am besten im K√ľhlschrank lagern!

Um einen noch dickfl√ľssigeren und s√ľ√üeren Sirup zu erhalten, erh√∂ht man die Zuckermenge im Verh√§ltnis zur Wassermenge.
z.B. 1,5:1 oder 2:1

Man sollte die Flasche m√∂glichst ganz voll machen und k√ľhl lagern, um die Haltbarkeit zu verl√§ngern.
Zwar sind die Zuckersirup aus dem Handel länger haltbar, doch kann man ja öfters geringe Mengen selber herstellen,
und hat so immer frischen Läuterzucker ohne (bzw. mit sehr geringen) Kosten.



Eisw√ľrfel

Hier noch ein paar S√§tze bez√ľglich Eisw√ľrfel.
Die meisten Hobby-Barkeeper werden wohl keine Eisw√ľrfelmaschine haben,
da diese mit immensen Kosten verbunden ist (Anschaffungspreis + Unterhaltskosten),
und stellen Eisw√ľrfel selber her.

Worauf zu achten ist:
  • Das Wasser f√ľr die Eisw√ľrfel vorher abkochen, vor allem in Gegenden mit sehr kalkreichen Gew√§ssern.
Dadurch erh√§lt man klare Eisw√ľrfel
  • Falls das Wasser vorher nicht abgekocht wurde, hilft es auch, die Eisw√ľrfel vor Gebrauch in kaltes Wasser zu legen
  • Je k√§lter der Eisw√ľrfel, desto tr√ľber ist er. Optimale Temperatur w√§re -1¬į bis 0¬į. Dadurch schmilzt das Eis allerdings auch schneller
  • Keine "Plastikt√ľteneisw√ľrfelformen" nehmen, da es sehr schwierig ist, das Eis dort heraus zu pulen. Am besten Hartplastikformen verwenden.
Je gr√∂√üer, desto besser. Die Plastikt√ľtenformen kann man als Vorrat f√ľr Partys f√ľllen
[/list]

Falls man mal sehr gro√üe Mengen an Eis ben√∂tigt, f√ľhrt fast nichts daran vorbei, sie sich zu kaufen.
Anfragem√∂glichkeiten sind Bars, Restaurants, Fischh√§ndler, Catering Services, spezielle Eisw√ľrfel-Lieferanten, Gro√üm√§rkte, Superm√§rkte...
« Letzte Änderung: 23. Juni 2003, 14:17:44 von DraVo » Gespeichert
Dravo
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« Antworten #3 am: 23. Juni 2003, 15:10:39 »

Anfängerbarstock
 
Brände:
  • Rum weiss  (z.B. Havana Club; Mount Gay)
  • Rum braun  (z.B. Appleton; Brugal; Mount Gay)
  • Vodka  (z.B. Absolut; Finlandia; Smirnoff)
  • Tequila  (z.B. Sauza Hornitos)
  • Cachaca  (z.B. Nega Fulo)
  • Gin  (z.B. Tanqueray; Finsbury 47 Platinum)
  • Whisk(e)y  (z.B. Chivas Regal; Canadian Club; Tullamore Dew; Wild Turkey)

Liköre:
  • Apricot Brandy  (z.B. Bols)
  • Cherry Brandy  (z.B. Cherry Heering)
  • Orangenlik√∂r  (z.B. Cointreau)
  • Kokosnusslik√∂r  (z.B. Malibu; Batida de Coco)
  • Licor 43

Sonstige Spirituosen:
  • Vermouth dry  (z.B. Noilly Prat)
  • Vermouth rot  (z.B. Carpano Antica Formula; Noilly Prat)
  • Bitter  (z.B. Campari; Aperol)
Säfte:
  • Limettensaft  (immer frisch)
  • Zitronensaft  (immer frisch)
  • Orangensaft  (z.B. Aldi Direktsaft; Hitchcock; Albi; Granini)
  • Ananassaft  (z.B. Aldi Direktsaft; Albi; Granini)
  • Maracujasaft
Sirupe:
  • Zuckersirup
  • Grenadine  (z.B. Giffard; Monin)
  • Orgeat/Mandelsirup  (z.B. Giffard; Monin; Riemerschmid)
Filler:
  • Sodawasser
  • Tonic Water  (z.B. Schweppes; Fever Tree)
  • Ginger Ale  (z.B. Schweppes)
  • Bitter Lemon  (z.B. Schweppes)
  • Cola  (z.B. Coca Cola; Africola)

Sonstiges
:
  • Cream of Coconut
  • Milch
  • Sahne
  • frische Limetten und Zitronen
« Letzte Änderung: 02. April 2008, 11:01:32 von crackone » Gespeichert
Dravo
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« Antworten #4 am: 23. Juni 2003, 16:20:37 »

erweiterter Barstock

wie Anfängerbarstock, mit zusätzlich:

Brände:
  • hochprozentiger Rum (z.B. Appleton)
  • aromatisierter Vodka (z.B. Absolut Citron, Mandarin, Currant, Peppar; Vanilla)
  • weiterer Tequila (weiss bzw. braun) (z.B. Sauza Hornitos)
  • Cognac (z.B. R√©my Martin)
  • Whisk(e)ys - Scotch, Bourbon, Irish, Canadian
  • Obstbr√§nde (z.B. William's; Himbeergeist)

Liköre
:
  • Chartreuse Gr√ľn
  • Whisk(e)ylik√∂r (z.B. Southern Comfort; Drambuie)
  • Kaffeelik√∂r (z.B. Kahlua; Tia Maria)
  • Vanillelik√∂r (z.B. Giffard Vanille de Madagascar)
  • Cr√®me de Cacao weiss (z.B. Bols)
  • Cr√®me de Cacao braun (z.B. Boudier)
  • Cr√®me de Cassis (z.B. Cassiss√©e; Boudier)
  • weiterer Orangenlik√∂r (z.B. Dry Orange Curacao)
  • Grand Marnier
  • Maraschino (z.B. Luxardo)
  • Melonenlik√∂r (z.B. Midori)
  • Pfirsichlik√∂r (z.B. Peach Tree; P√™cher Mignon)
  • Maracujalik√∂r (z.B. Passoa)
  • Cr√®me de Menthe weiss/gr√ľn (z.B. Bols)
  • Erdbeerlik√∂r (z.B. Marie Brizard; Boudier)
  • Pisang Ambon
  • Anis√©e (z.B. Pernod; Ricard; Pastis; Ouzo)
  • Sambuca (z.B. Molinari)
  • B√©n√©dictine

Sonstige Spirituosen
:
  • Vermouth s√ľ√ü (z.B. Martini; Cinzano)
  • Angostura
  • Orange Bitter
  • Champagner/anderer Qualit√§tsschaumwein
Säfte:
  • Mangosaft
  • Kirschsaft
  • Bananensaft
  • Cranberrysaft
  • Apfelsaft tr√ľb
  • Traubensaft rot/weiss
  • Grapefruitsaft
Sirupe:
  • Mangosirup
  • Maracujasirup
  • Cranberrysirup
  • Rohrzuckersirup
  • Brombeersirup
  • Himbeersirup
  • Bananensirup
  • Erdbeersirup



Diese Liste wird evtl. noch fortgesetz.
Zus√§tzlich folgt noch eine Liste mit Spirituosen, S√§ften und Sirupen, mit denen man seine Bar noch best√ľcken, aber nicht unbedingt notwendig sind.
« Letzte Änderung: 02. April 2008, 11:04:21 von crackone » Gespeichert
hobbymixer
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El Manito mmmhh


« Antworten #5 am: 23. Juni 2003, 16:51:07 »

EIS:

Hier hab ich auch ein paar Anmerkungen: Optimal ist so kalt wie m√∂glich, 0-1¬įC ist schlecht weil sie weniger k√ľhlen und den Drink zu schnell verw√§ssern. Rezepte wie Gin Fizz sind mit solchen Eisw√ľrfel schwer mixbar, also nie K√ľhlschrankfach sondern wirklich Gefriertruhe (-18¬įC) verwenden.

Wenn die Wasserqualit√§t schlecht ist hilft auch destilliertes Wasser ist sogar noch besser f√ľr Eisw√ľrfel. Insbesonder sollte das Wasser f√ľr die Eisw√ľrfel natriumarm sein.
« Letzte Änderung: 14. September 2004, 21:02:00 von hobbymixer » Gespeichert

Mitglied der VCRFS (Vereinigte Cachaca Rum Front von S√ľdamerika) - Abteilung Rum.
fmx192
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« Antworten #6 am: 24. Juni 2003, 06:36:08 »

DIVERSE SIRUPS - BAR- UND FRUCHTSIRUPS, MARKEN

Im Handel finden sich häufig die Produkte der Firmen Riemerschmid und Monin. Generell liefern beide gute Qualitäten. Die Sortimente sind sehr reichhaltig.

Bei Riemerschmid gibts Bar- und Fruchtsirups. Die Fruchtsirups werden in eine rechteckige 0,5 l- Flasche aus Braunglas gef√ľllt. Die Konsistenz ist relativ dick und die Haltbarkeit ist geringer als bei Barsirups.

Barsirups: werden in runde 0,7 l- Flaschen abgef√ľllt. Die Barsirups sind f√ľr fl√ľssiges (sic!) Arbeiten in der Bar entwickelt worden und haben weniger Fruchtanteil, was mit Aromazus√§tzen ausgeglichen wird. Die Barsirups sind l√§nger haltbar.

Monin bietet neben den g√§ngigen 0,7er Flaschen auch kleine 0,25er Fl√§schchen an (oft bei Karstadt/Kaufhof zu sehen), die allerdings im Vergleich zu den gro√üen Flaschen √ľberteuert sind. Lohnt nur bei sehr selten verwendeten, exotischen Sirupsorten.

Welche Marke man bevorzugen sollte, h√§ngt von pers√∂nlichem Geschmack und Verf√ľgbarkeit ab. Ich tendiere dazu, keine Riem. Fruchtsirups mehr zu verwenden, nur Barsirups und Monin. Der Riem. Kokos-Fruchtsirup ist extrem s√ľ√ü und bringt schnell mal einen Drink dazu, im Hals ein kratzendes Gef√ľhl zu hinterlassen und wurde von mir daher durch Monin ersetzt.

Im Forum wurde hierzu schon viel geschrieben, einfach Suchfunktion nutzen.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 1078441200 » Gespeichert
crazyfile
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« Antworten #7 am: 24. Juni 2003, 09:51:12 »

Handhabung des Boston Shakers !

Erstmal unterscheidet man die beiden Teile in das Mix-Glas und das Metallteil. Nachdem nun etwas Eis im Mix-Glas gelandet ist, f√ľllt man die Zutaten dazu.

Nun setzt man das Metallteil auf das Mixglas auf. Und zwar so, das an einer Seite eine gerade Linie entsteht. Also b√ľndig am Glas anliegt. Darauf hin fasst man das Glas mit der linken Hand und das Metallteil mit der rechten Hand.

Der Shaker wird √ľber der rechten Schulter waagerecht gesch√ľttelt. Bei Linksh√§ndern gilt das nat√ľrlich andersherum. Ja, auch die H√§nde. Beim Shaken werden lange waagerechte Bewegungen ausgef√ľhrt und nicht so ein kurzes Zittern, als ob man unter Strom st√ľnde.

Nach dem Shaken wird der Shaker mit dem Metallteil nach unten abgesetzt. Die Stelle an der das Metallteil b√ľndig auf dem Glas sitzt, steht links und kann nun ganz leicht mit dem Daumen aufgedr√ľckt werden. Am besten geht das, wenn der Shaker noch in der Hand liegt und die oben beschriebene Stelle zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger ungef√§hr mittig liegt.

Zum Schluß wird der Drink durch ein Barsieb abgeseiht.

« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von 1078441200 » Gespeichert

"Ein Martini muss so kalt sein, wie das Herz einer treulosen Frau." (Dale deGroff)
redbaron
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« Antworten #8 am: 26. Juni 2003, 14:42:56 »

Welchen Shaker sollte ich mir kaufen?[/u]


als erste Frage, wie oft wollt ihr mixen?

abraten kann ich von billig Shakern Marke 10‚ā¨ (IKEA z.B.)

vor allem von Boston Shakern mit Gummidichtlippe (die zieht sich in Verbindung mit Eis zusammen und wird dann 100% undicht damit seid ihr dann der Lacher... auf JEDER Party.


es gibt 3 teilige Shaker mit integrierten Strainer falls ihr meint, das reicht und so viel Cocktails wollt ihr nicht mixen.. bitte dann eben so einen.. aber bitte aus Edelstahl 18/10er


Boston Shaker bestehen immer aus dem Glas (das ist der Shaker) und einem Oberteil (Metallbecher)

Ich wurde gefragt ob ein BOSTON SHAKER einen Dichtring hat. NEIN HAT ER NICHT!

hier gibt es große Unterschiede. Vor allem seit einige vom Schlafbaum gefallen sind und meinen alles was Glas und Blech hat muss ein Shaker sein.

ich empfehle einen WMF oder Mertens Shaker die haben ein stabiles Blech 18/10er und vern√ľnftige Libbeys Gl√§ser dabei. Diese Gl√§ser sind am Glasrand speziell geh√§rtet und damit robust.

Alessi baut auch einen sch√∂nen Shaker, jedoch war mir hier das Glas zu d√ľnn. Libbeys hat selbst einen billigen im Angebot, der auch nicht schlecht ist.

bei einem BOSTON SHAKER braucht man immer noch einen Strainer dazu.
WMF Barserie Manhattan
Alessi
Mertens

wichtig ist, dass der nicht tropft und suppt, sondern eine saubere Abrisskante erzeugt... wichtig beim Portionieren.

so nun √ľberlasse ich Euch die Entscheidung.

wie ein Shaker aussieht ist eigentlich Nebensache... er ist ein Arbeitsgerät und das zählt.

Ich habe mittlerweile 7 Boston Shaker und durfte man mit einem 3teiligen mixen...
das geporkel mit dem integrierten Strainer ging mir ziemlich schnell (genau 1x) auf den Seier.....

in der Zeit habe ich 3 Drinks mit meinen Bostons raus...


Es gibt auch noch SPEEDSHAKER
ACHTUNG  das ist "nur" eine Metallkappe, die auf's Glas gezogen wird.. da muss Glas und Kappe 100% dicht sein! Also super genau gefertigt. Der Trend aus den USA ist in meinen Augen UNSITTE und unnötige Geldausgabe. Beim SpeedShaker wird das Mixglas zugleich als Gästeglas missbraucht. Da hat ein Dichtring oder ähnliches ÜBERHAUPTNIX NIE NIX UND NOCHMALS NIX verloren...

die, die mich kennen und wissen wie schnell ich mit einem BOSTON sein kann.. werdens mit einem Grinsen zur Kenntnis nehmen...


Greetz

redbaron

P.S.: das Libbey's Glas erkennt ihr daran... wenn ihr von oben ins Glas schaut dann muss im Glasboden ein geschwungenes L sichtbar sein ähnlich dem Pfundzeichen... und ein Libbey's Shaker Glas hat immer 47 cl
« Letzte Änderung: 30. Juni 2003, 13:26:41 von redbaron » Gespeichert

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El Manito mmmhh


« Antworten #9 am: 26. Juni 2003, 15:43:23 »

OPTIMALER ANF√ĄNGERBARSTOCK
=====================

* Wodka
* Rum

* Apricot Brandy
* Pfirsichlikör
* Orangenlikör
* Kokosnußlikör

* Maracujasirup
* Grenadine
* Mangosirup
* Himbeersirup (notfalls Grenadine)

* Zitronensaft
* Limettensaft
* Orangensaft
* Ananassaft
* Maracujanektar

(* Sahne)

Damit lassen sich mindesten 50 TOP(!) Rezepte mixen, selbst ohne Himbeersirup und Mangosirup sind es noch mehr als die Hälfte.

Eine kleine Auswahl der damit mixbaren Cocktails:

* Edelweiß
* Mango Cooler
* Orange Malibu
* Summer's Afterglow
* Sex on the Beach
* Barracuda Bite
* Nordic Summer
* Cocos Kiss
* Formula One
* Zombie
* Barbados Sunrise
* Planter's Punch
* Coruba N.P.U.
* Chi Chi
* Daiquiri (Himbeer, Mango, Maracuja)
* Charles Carribean
* El Presidente

« Letzte Änderung: 14. Dezember 2003, 05:22:42 von hobbymixer » Gespeichert

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El Manito mmmhh


« Antworten #10 am: 29. Juni 2003, 18:52:04 »

ORANGENLIK√ĖRE:
============

Also von Orangenlikören gibt es ja einige und da tauchen immer wieder Fragen auf:

Es gibt folgende Orangenlik√∂re, genauer gesagt sind es Curacao Orangenlik√∂re die aus den Schalen von Bitterorangen hergestellt wurden. Daher auch der Name Curacao von der Insel auf der diese Orangen zun√§chst angepflanzt wurden. Sie werden auch h√§ufig Triple Secs genannt, wobei der Name Triple Sec eigentlich ein Fehler ist, es sollte Triple Destilled f√ľr dreifach destilliert hei√üen. Triple Secs sind immer klar durch die Destillation, werden aber zum Teil auch eingf√§rbt, s.u. Die einfachen Varianten hei√üen auch tats√§chlich Triple Sec, die anderen haben zum Teil eigene Bezeichnungen:
 
Grand Marnier
=========

Dies ist kein Triple Sec Orangenlikör und daher auch anders als alle anderen zu behandlen, entweder mit Neutralsprit (Cordon Jaune) oder Cognac in verschiedenen Qualitäten (Cordon Rouge, etc.) mazeriert. Entscheidend ist hier die Variante Cordon Rouge oder besser, da diese durch die Verwendung von Cognac einen wesentlich anderen Geschmack aufweist. Deshalb auch nicht ersetzbar durch die anderen Orangenliköre. (Im Notfall kann man sich dem Geschmack durch ein 1:1 Gemisch von Curacao und Cognac nähern, liegt aber dann immer noch nicht beim Geschmack des Grand Marnier Cordon Rouge).

Zum Cordon Jaune sei noch gesagt, daß sich dieser als Triple Sec einordnet. Der Unterschied zwischen Cordon Jaune und Cordon Rouge ist daher enorm, man sollte nur den letzteren (Rouge) nehmen.

Triple Sec
=======

Der einfachste Vertreter der Orangenliköre. Die Marken spielen hier eine nicht ganz so große Rolle. Ebenfalls meist hochprozentig (40%), und typischerweise recht fruchtig. Meist relativ problemfrei mit Curacao oder Cointreau ersetzbar.

Cointreau:
======

Sehr edler Vertreter der Triple Secs von der Marke Remy Cointreau. Hohe Alkoholqualität und mit feinen Zutaten verfeinert, dadurch ggf. nicht ganz so frisch wie ein normaler Triple Sec, aber edler und runder. Mit etwas Qualitätsverlust durch die anderen Triple Secs ersetzbar.

Curacao:
======
Etwas aufwendigere Variante von Triple Sec, auch Dry Orange Curacao, Curacao Orange o.ä. genannt.

Es gibt ihn auch gef√§rbt in gr√ľn (Green Curacao von DeKuyper) oder blau (Blue Curacao, von vielen Herstellern). Der Farbstoff ist geschmacksneutral und dient zur Einf√§rbung von Cocktails, daher ist dies rein f√ľr die Optik.

Inzwischen werden die Curacaos zum Teil auch mit deutlich weniger Alkohol angeboten so ca. um die 25 %, was f√ľr die Lagerung nat√ľrlich abtr√§glich ist.

Mit kleinem Verlust durch Triple Sec ersetzbar, oder leicht edler durch Cointreau ersetzbar.

Dry Orange, Red Orange (DeKuyper):
=======================
Ebenfalls ein Curacao dem allerdings auch zu meist kleinen Teilen andere Fr√ľchte wie normale Orangen und/oder Zitronen beigef√ľgt wurden. Kann auch mit geringen Abweichungen durch die anderen Triple Secs ersetzt werden.

Bols Red Orange (Curacao):
=================
Orangen- Papaya- und Maracaujalikör, hat also einen ganz anderen Geschmack und gehört weder zu den Orangenlikören noch zu den Triple Secs. Ist daher auch durch nichts zu ersetzen (beste Näherung wäre ein 1:1 Gemisch aus Curacao und Maracujalikör).
« Letzte Änderung: 14. Dezember 2003, 05:53:29 von hobbymixer » Gespeichert

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redbaron
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« Antworten #11 am: 30. Juni 2003, 13:43:10 »

Barmaße....[/u]


F√ľr alle die nich wissen und glauben der Zauberer von Oz mixt bei jedem Drink mit...*gggg*





Britische

UK fluid ounce
UK fl oz
1 fl oz = 28,4131 cm3
Hohlmasse
UK gill
1 gill = 5 fl oz = 0,142065 dm3
 
UK pint
UK pt
1 pt = 20 fl oz = 0,568261 dm3
 
UK quart
UK qt
1 qt = 2 pt = 1,13652 dm3
 
UK gallon
UK gal
1 gal = 4 qt = 4,54609 dm3


Amerikanische
US fluid ounce
US fl oz
1 fl oz = 29,5735 cm3 wenn eins gemeint iss dann das!![/font]

Fl√ľssikeitsmasse
US gill
gi
1 gi = 4 fl oz = 0,118294 dm3
 
US liquid pint
liq pt
1 liq pt = 4 gi = 0,473176 dm3
 
US liquid quart
liq qt
1 liq qt = 2 liq pt = 0,946353 dm3
 
US gallon
US gal
1 gal = 4 liq qt = 3,78541 dm3
 
US barrel (oil)
bbl
1 bbl = 42 gal = 158,987 dm3



und BBQ ist wieder was anderes... dazu kann man mich gerne einladen... ich nehme gerne ein Pils zum Steak.

Greetz

redbaron
« Letzte Änderung: 17. April 2006, 14:15:02 von talex » Gespeichert

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« Antworten #12 am: 01. Juli 2003, 14:39:39 »

kann man crusher essen, oder sind das die niedlichen Haustiere??? [/u]


Spaß beiseite.....


Einen ICE Crusher braucht jeder Hobby Barmixer. Ob es nun eine billige Eism√ľhle f√ľr 5‚ā¨ oder das High Tech Teil f√ľr 1.200‚ā¨ ist, ist eigentlich wurscht.

Alles besser als ein Hammer, ein Tuch, ein lädierter Fußboden, nebst Daumen und stinkigem Partner.

Es entsteht immer die Frage was besser ist.. elektrisch oder manuell.


elektrische
bei den elektrischen f√ľr den Heimgebrauch rotiert eine Scheibe im innern und Dornen zerhacken das Eis.
Das Eis wird sehr fein zermahlen und man muss nicht kurbeln.

Nachteil, das Eis muss knackfrisch sein. Ist es schon angetaut dann setzt sich der Cruscher schnell zu und vereist. Zum anderen erzeugt das mahlen ein ziemlich heftiges Klockern als Geräusch, was der ein oder anderen zarten Natur abträglich ist.

manuelle
wie gesagt Handarbeit ist angesagt. Wichtig bei den manuellen ist ein stabiles Mahlwerk, sollte schon Stahl sein. eine stabile Kurbel und zwei gesunde Hände sind muss....
Der HandCrusher ist anders aufgebaut als die elektrischen. Hier greifen Kammartige Hebel ins Eis und zersplittern es. Anders als bei elektrischen entstehen hier gr√∂√üere Eissplitter. Der HandCrusher erfordert schon ein wenig Kraft ist jedoch auf Menge und Durchsatz dem elektrischen weit √ľberlegen. Ihm macht es nichts aus, wenn das Eis schon angetaut ist. Im Gegenteil, dann dreht sich leichter. Auch zarte Naturen werden den Ger√§uschpegel dankbar die Achtung zollen.

High Tech Crusher
bar jeglicher Diskussion, anzutreffen in jeder Bar. Crushen schneller als die Polizei erlaubt, bis der Artz kommt... sind leise und eigentlich das Optimum... leider sind sie sehr abtr√§glich f√ľrs Taschengeldkonto.....

Die Entscheidung welcher Crusher bleibt Euch √ľberlassen...

Aber bitte , bitte NIE NIENIEMALSNIE im MIXER CRUSHEN

DIE ARMEN MESSER AUCH WENNS IM MANUAL STEHT NIE NIE NIE!!!




Hamilton Beach und Co. danken Euch


redbaron


!!!Eis ist f√ľr FROZEN DRINKS vorzucrushen!!dann klappt das auch mit Frozen, s√§hmig... und Geschmack
« Letzte Änderung: 02. Juli 2003, 14:06:59 von redbaron » Gespeichert

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« Antworten #13 am: 01. Juli 2003, 14:59:45 »

Mixer, Blender, DrinkMaster und sonstige Schurken

Eins vorneweg Omas Mixer ist der Beste!!! und hier lernen wir, das Blenden nichts mit gaukeln zu tun hat.....


Mixer, Blender
Mixer (amerikanisch) Blender ist ein Gefäß dass an beiden Seiten offen ist...und in einem Metallblock steckt unten befindet sich meist ein Gewinde und darin prangen kleine Messer... unterhalb dieser befindet sich meist ein Motor und das ganze macht ganz schön viel Krach.

Ein Mixer ist immer nach folgendem Prinzip aufgebaut....
Motor, Glas, Glasverschluss, Messer und Deckel.

Beim Kauf eines Mixers sollte man auf folgende Punkte achten. Aus hygienischen Gr√ľnden bevorzuge ich Glas als Aufsatz. Grunds√§tzlich tut es auch Plastik. Da die Messer die Hauptarbeit verrichten sollte man darauf achten, wie diese √ľber Kreuz angeordnet und noch nach unten und oben gebogen sind. Wichtig vor allem, aus welchem Material ist das Messer gefertigt. Es gibt Messereinheiten aus Titan, V2A Stahl, geschmiedetet und billig Blech.

Ein Mixer sollte niemals ohne Fl√ľssigkeit betrieben werden. Der Motor leistet meist ab 300Watt aufw√§rts was f√ľr 10.000U/min reicht...

Die meisten Mixer haben Programme, die unterschiedliche Geschwindigkeiten regeln und √úbersetzungen.
F√ľr das Zubereiten von FROZEN DRINKS sollte man in kleiner Gangart nur mit gecrushtem Eis arbeiten (Messer schonen), da im Haushalt meist mit Volleis gearbeitet wird und nicht wie in einer Bar mit MaschinenEis.

Die höheren Geschwindigkeiten beim Mixer sind der kurzzeitigen Homogenisierung vorbehalten und sollten nicht länger als max. 30 sec. dauern (Motor und U/min).

Richtig gemixt f√§ngt man also in kleiner Geschwindigkeit an und mal kurz hochgeschaltet .. f√ľr die Schaumkrone.

Marktf√ľhrer im Mixer Segment ist HAMILTON BEACH. Wers kann eine lohnende Investition. Wer nicht bereit ist so viel Geld locker zu machen, Braun, Moulinex, ClaTronic usw. haben auch gute Mixer im Programm. Als Geheimtip hat sich der  Krups (Typ 577) herausgetan. Man sollte sich f√ľr die etwas teure Metallvariante entscheiden. Das sieht nicht nur besser aus, sondern hat auch was mit Standfestigkeit, Anmutung und Lebendauer zu tun. Die korrekte Bezeichnung lautet "Standmixer Krups FreshMix 6 Premium" die Artikelnummer Typ 577-41


DrinkMaster

Im Gegensatz zum Mixer/Blender rotiert hier nur eine kleine Scheibe in einem Becher... Effekt schnelles Umr√ľhren. Gedacht urspr√ľnglich zur Zubereitung f√ľr SHAKES in den USA.
Da der Mixer dort Blender heißt, wird der Drinkmaster dort Mixer genannt... also vorsicht...

der Drinkmaster ist meiner Meinung nach f√ľr einen Hobby Barkeeper reine Geldverschwendung. Man muss nicht t√§glich hunderte von Drinks umr√ľhren, damit sich diese Investition rechnet.

Aus diesem Grund halte ich mich auch kurz √ľber Drinkmaster und Co.



Als Geheimtip kann ich noch Mutti's

ESGE Mixstab
ins Rennen f√ľhren... einfach, billig, kraftvoll... genial... damit kriegt man sogar Tante Trudes Cannap√© klein wenns sein muss...


Also Augen auf beim Mixer Kauf...


redbaron
« Letzte Änderung: 15. August 2003, 07:54:43 von redbaron » Gespeichert

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fmx192
Gast
« Antworten #14 am: 02. Juli 2003, 09:56:16 »

S√ĄFTE vs. NEKTAR

Bei Säften sind frisch gepreßte Säfte von Orange, Zitrone, Limette und Grapefruit wohl unbestreitbar das Optimum. Ein Saft aus der Packung sollte sich diesem Optimum daher soweit wie möglich annähern.

Fruchtsaft besteht zu 100% aus Saft, entweder direkt gepreßt oder aus Fruchtsaftkonzentrat, dem also Wasser entzogen und später wieder zugesetzt wird. Grundsätzlich sollte man zum mixen die Direktsäfte nehmen.

Nektar enth√§lt im Gegensatz zum Fruchtsaft hinzugef√ľgten Zucker und Wasser. Der Fruchtanteil betr√§gt ca 20-50 % je nach Marke und Produkt. Von Fr√ľchten, die alleine zu trocken oder zu sauer w√§ren, wie zB Banane oder Maracuja, gibts nur Nektare, auch wenn im Rezept h√§ufig Saft steht. Nicht verunsichern lassen!
Merke: gibts Fruchtsaft (idealerweise Direktsaft), lasse die Finger von Nektar! Gibts keinen Saft, nimmt man Nektar.

Fruchtsaftgetränke enthalten sehr wenig Fruchtsaftanteil, man kauft also fast nur Wasser und Zucker (wie Limonade). Zum mixen ungeeignet, es sei denn das Rezept sieht explizit sowas vor.

Eine gute Warenkunde gibts √ľbrigens auf der Granini-Webseite www.granini.de.

Meine persönlichen Empfehlungen lauten:
-Limettensaft: noch kein gescheites Produkt gefunden, daher stets frisch pressen
-Zitronensaft: immer frisch pressen
-Orangensaft, Ananassaft, Grapefruitsaft. Direkts√§fte von Aldi, gibts in 0,75 l-Tetrapacks, stehen meist bei den anderen S√§ften. Falls innerhalb weniger Tage Verbrauch ansteht, kann auch der im K√ľhlregal stehende Orangen-Direktsaft genommen werden (Achtung, nur kurz haltbar).

Ansonsten gibts viele gute Marken wie Wesergold, Granini etc. Verf√ľgbarkeit am Ort und pers√∂nliche Pr√§ferenzen geben dann den Ausschlag.

Tip zu Cranberrysaft: Ocean Spray Cranberry Classic, zB f√ľr Rezepte wie Cosmopoitan oder Sex on the beach. Niemals den unges√ľ√üten Preiselbeersaft aus dem Reformhaus nehmen, der ist so sauer, da√ü keine Per√ľcke auf dem Sch√§del bleibt *g*

Stichwort Hitchcock:
Limettensaft: herb-sauer-ungenießbar, Finger weg davon!
Zitronensaft: ähnlich wie Limettensaft, lieber nicht nehmen
andere Säfte sollen ok sein (pers. nicht probiert)
Hitchcock hat Mandarinensaft, wer sowas braucht.
« Letzte Änderung: 02. April 2008, 11:06:37 von crackone » Gespeichert
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