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Autor Thema: Test der beiden Tanduay-Sorten  (Gelesen 3878 mal)
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kaptain
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« am: 31. Januar 2007, 22:29:44 »

In einem anderen Thread hatten wir bereit ├╝ber den Tanduay-Rum als g├╝nstiges Ebay-Schn├Ąppchen diskuttiert. Ich habe mir beide Sorten bestellt und einen kleinen Test gemacht. Der ungelagerte Tanduay ist gegen den Brugal Blanco angetreten, Tanduay dark musste sich mit dem ├Ąhnlich g├╝nstigen Old Pascas dark messen. Ich habe den Test noch einmal hierher kopiert, damit wir ihn im Test-Sammelthread verlinken k├Ânnen:

Vortest:
Der Tanduay black hat eine etwas dunklere Farbe als der Old Pascas und duftet auch deutlich st├Ąrker. Es ist eine leicht fruchtige Note auszumachen. Der Tanduay white duftet am Anfang etwas scharf, dann kommt allerdings ein interessantes Vanille-Aroma heraus. Der Brugal blanko ist schwerer zu riechen und bietet kein besonders ausgefallenes Aroma.

Ich habe versucht die verschiedenen Sorten pur zu testen, habe aber schon beim Zweiten Rum gemerkt, dass das ohne noch mehr ├ťbung bei mir nichts wird. Die Aromen sind einfach zu sehr ineinander geflossen.

Test mit Cola:
Der Tanduay white schmeckt nicht so scharf, wie es der Geruch auf den ersten Moment vermuten lassen w├╝rde. Die Vanille, bereits vom Geruch des black bekannt, findet sich jetzt auch hier deutlich wieder. Im Vergleich mit dem Brugal blanko schmeckt der White aber etwas "k├╝nstlich", der Brugal liegt mir mehr.

Bei den beiden dunklen Rums ist eine Analyse gegeneinander wesentlich schwieriger. Der Tanduay black hat ein etwas unausgepr├Ągteres Aroma als der Old Pascas. Der "k├╝nstliche" Anteil, der beim Blanko vorhanden war, tritt in der dunklen Version des Tanduay nicht auf. Er schmeckt sehr rund und ausgewogen. Der Old Pascas ist etwas aromatischer, allerdings nicht ganz so rund.

Was mir sonst beim Testen noch aufgefallen ist: Die Etiketten beider Tanduay-Versionen sind zwar nett gemacht, wirken durch den Druck aber irgendwie billig. Die Flaschen haben einen sehr langen und d├╝nnen Hals, was das Einschenken am Anfang erschwert.

Fazit:
Insgesamt kann man sich beide Rums durchaus zulegen. Ich pers├Ânlich bin allerdings froh, dass ich zwei Mal den Braunen und einmal den Wei├čen bestellt habe. Der Braune ist definitiv besser zu gebrauchen als sein wei├čer Kollege. Im Vergleich zum Old Pascas hat der Dunkle auch seinen Reiz, wobei eine Entscheidung zwischen den Beiden schwer f├Ąllt. Der wei├če Tanduay liegt schon ein St├╝ck hinter dem Brugal zur├╝ck, kostet aber auch ein paar Euro weniger. In Cocktails mit sonst geschmacksintensiven Zutaten kann er aber als g├╝nstiger Ersatz bestimmt gut mithalten.

Au├čerdem habe ich in der Zwischenzeit mal noch ein Foto von den Kandidaten gemacht:
« Letzte Änderung: 31. Januar 2007, 22:31:51 von kaptain » Gespeichert

Meistens muss es eben Rum sein
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« Antworten #1 am: 01. Februar 2007, 14:19:14 »

Netter Test, habe heute auch meine Bestellung mit dem Tanduay bekommen... kam mir vor als h├Ątten die mit der Lieferung vor meiner T├╝r gewartet, bis ich bestelle ^^ sauschnell und auch sehr gut verpackt.

Werde am Wochenende mal den Rum testen.  Cool
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« Antworten #2 am: 02. Februar 2007, 09:49:18 »

Hallo Kaptain,
danke f├╝r den Test.
Ich konnte den Tanduay dark letztens bei Mike probieren. Er hat mir dort gut gefallen. Allerdings fehlt mir jetzt der direkte Vergleich zum Old Pascas.
Aber wenn Du sagst, da├č der Tanduay insgesamt runder wirkt, denke ich, stimmt das ziemlich mit meiner Vermutung ├╝berein.
Ich werde mir den Tanduay auf jeden Fall demn├Ąchst zulegen.
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SipSailor
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« Antworten #3 am: 02. Februar 2007, 14:11:09 »

Gut zu wissen. Wenn der Tanduay Black kaum besser ist also der OP, dann brauche ich den ja wirklich nicht! Und einen wei├čen Rum der schlechter ist als der wirklich nicht teure Brugal ist m.E. auch ├╝berfl├╝ssig.
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« Antworten #4 am: 02. Februar 2007, 16:20:04 »

W├╝rde aus dem Test auch schlussfolgern, dass der Tanduay nur in Frage kommt, wenn man bei einer Fete z.B. aufs Geld achten will.
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