Cocktails & Dreams - Coole Drinks für heiße Sommer
 

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Autor Thema: Empfehlenswerte Whiskys zum pur trinken  (Gelesen 19699 mal)
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SoNE
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Be CointreauVERSIAL!


« am: 04. November 2007, 01:08:52 »

Hallo allerseits,

weil ich des öfteren mal ein Gläschen Whiskey am Abend pur   trinke wollte ich mal von euch wissen was so die besten whiskeymarken zum pur trinken sind.
Ob es sich dabei um einen single malt, bourbon oder scotch handelt ist relativ egal. Die Flasche sollte allerdings auch nicht überdimensional teuer sein, ich denke eine grenze bis ca. 25€ für einen relativ guten whiskey zu setzen ist in ordnung.

Ein Whiskey bei dem es mir schon des längeren in den fingern juckt, den ich aber dennoch leider nicht ausprobieren konnte ist der blanton's. Eventuell könnten Leute die sich den schon gekauft haben auch mal näher auf das preis/leistungs verhältnis und das aroma des whiskeys eingehen  Smiley

gruĂź SoNE
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"Ich trinke kein Wasser. Ich trinke nichts, in dem Fische f*cken."
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"The Americans are a funny lot; they drink whiskey to keep them warm; then they put some ice in it to make it cool; they put some sugar in it to make it sweet, and then they put a slice of lemon in it to make it sour. Then they say "here's to you" and drink it themselves. - B.N
crackone
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« Antworten #1 am: 04. November 2007, 12:15:20 »

Ich bin an sich klein Bourbontrinker, von Blanton's habe ich mir aber mal den http://www.barfish.de/catalog/product_info.php/manufacturers_id/294/products_id/1064 gekauft und bin sehr zufrieden. Recht milder, aromatischer Bourbon, gutes PLV; außerdem eine schöne Präsentation, sehr stimmig....

Wir hatten beim Forumstreffen auch noch eine SpezialabfĂĽllung von Blanton's, fĂĽr mich mit der beste Bourbon im ganzen Tasting (seihe Blog von Partyboy).
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chrischan
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« Antworten #2 am: 04. November 2007, 17:44:57 »

25€ für ´nen guten Single Malt ist schon schwierig. Für etwa 30€ bekommst du den Balvenie Double Wood. Diesen mag ich sehr gerne. Dieser Whisky ist nicht torfig, was für einen Einsteiger evtl. besser ist, um sich der Welt der Single Malts anzunähern.

Wenn du es dennoch arg torfig/rauchig möchtest, nimm den Laphroaig 10 Years. Dieser Malt ist aber nicht jedermanns Sache. Zwinkernd Kostet knapp 30€.

edit:
http://www.whisky-fox.de/the-balvenie-12-double-wood-p-1592.html
http://www.whisky-fox.de/laphroaig-10-p-1583.html
« Letzte Änderung: 04. November 2007, 18:02:38 von chrischan » Gespeichert
crazyfile
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« Antworten #3 am: 08. November 2007, 17:10:33 »

Einen ganz klassischen Single Malt bekommst Du fĂĽr unter 25 Euro: The Glenlivet!

Einer meiner Lieblinge, obwohl ich ja lieber Islay trinke!

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SoNE
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Be CointreauVERSIAL!


« Antworten #4 am: 09. November 2007, 22:33:44 »

Was haltet ihr von dem Marker's Mark (Bourbon) den hab ich letztens für etwas über 20 € in nem spirituosengeschäft gesehen...
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« Antworten #5 am: 10. November 2007, 00:34:07 »

Ich finde ihn so lala... Lieber Woodford Reserve nehmen...
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Ich kann auch ohne SpaĂź Alkohol haben!


« Antworten #6 am: 10. November 2007, 01:53:37 »

Bin in der Hinsicht kein Experte, aber ich verwende bei mir Maker's Mark als Bourbon, kommt bei meinen Gästen gut an.
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Cocktailmexican
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« Antworten #7 am: 10. November 2007, 08:53:14 »

Bei Maker's Mark gehen die Meinungen wirklich recht schnell auseinander. Einige gute Bars nutzen ihn als Pouring Bourbon. Ich muss aber ganz ehrlich sagen: Ich finde ihn absolut nicht empfehlenswert.

Die wichtigen Bourbon Drinks, die es gibt, sollten schon einen guten bis sehr guten Bourbon an die Hand bekommen. Imho Woodford Reserve, wenn man sich auf einen festlegen möchte.

Ich bin einfach der Meinung, wenn ich ein Produkt pur nicht empfehlen kann, bzw. etwas anderes mir wesentlich besser gefällt, dann vermixe ich es auch nicht. Da hoffe ich nicht drauf, das es im Drink gut passen könnte.
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Der Schüttelbecher ist das Instrument des Virtuosen, dessen Kunst sich in der Poesie des Trankes zeigt. - Hans Krönlein -
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Be CointreauVERSIAL!


« Antworten #8 am: 12. November 2007, 17:31:46 »

Ich hatte heut noch etwas geld übrig gehabt und bin im Laden über eine Flasche Glenfiddich Single Malt 12 years old gestoßen und hab sie mir mal mitgenommen. Weiß schon jemand genaueres zu diesem single malt? Ich meine gehört zu haben das er in dieser preisklasse ganz okay bis gut gewesen wäre.
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Messen, mischen, rĂĽhren wird zum ... fĂĽhren


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« Antworten #9 am: 12. November 2007, 17:47:54 »

Hier ist was:
Ein link zu Whisky.de
http://whisky.de/Forum/forums/thread/47487.aspx
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Ein Drink ist kein willkĂĽrliches ZusammenschĂĽtten von beliebigen Zutaten. In einem Drink steckt sehr viel mehr Kulturgut als in einem bloĂźen Getränk  [Gonçalo de Sousa Monteiro]   -   "Got Ice?" Because a cocktail without ice is just warm booze with juice!
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SoNE
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Be CointreauVERSIAL!


« Antworten #10 am: 12. November 2007, 18:48:58 »

hmm...also ich hab mir jetzt mal die erste seite des threads durchgelesen. Auf der einen seite scheinen viele diesen single malt abscheulich zu finden, allerdings habe ich das gefĂĽhl das diese wirklichen whiskeytrinker auch keinen "skrupel" haben fĂĽr eine flasche 50-70 euro zu bezahlen. FĂĽr mich jedoch wäre das undenkbar. Das Interview fand ich auch recht interessant...darin wird der  12er wohl als nicht der super dolle whisky beschrieben jedoch aber auch fĂĽr diese preisklasse kein wirklich schlechter.
Ich denke mal das auch beim glenfiddich 12er die meinungen auseinander gehen wie beim marker's mark.

Dazu möchte ich sagen das ich bis jetzt erst 3 Whiskys probiert hab, darunter den Jack Daniels, den Jim Beam und den Ballantines. Und daher denke ich das ich die ganz feinen unterschiede zwischen einem günstigen und einem teuren whiskey garnicht wirklich rausschmecken würde.
Die 3 bisherigen Whisk(e)ys haben mir eigendlich ganz gut geschmeckt und der glenfiddich macht mir den eindruck als sei er zumindest besser als die 3 bisherigen.

Das bringt mich wohl zu dem entschluss das ich den tropfen trotz allen schlechten meinungen mal probieren werde, und das obwohl ja weihnachten kurz vor der tĂĽr steht und sich en' schicker glenfiddich 12y.o. in einer geschenkmetaldose sicher ganz gut unterm weihnachtsbaum machen wĂĽrde^^
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Hoss
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HIGH VOLTAGE ROCK'N'ROLL


« Antworten #11 am: 12. November 2007, 23:19:42 »

Ich kenne deinen Glenfiddich nicht, aber meine Empfehlung als Einsteiger-Single Malt wäre z.B. der hier:
https://www.weinquelle.com/artikel/Glen_Deveron_10_Year_s_6010.html
(wer ihn kennt, bitte einfach mal eine Meinung schreiben. the nose vielleicht? Lächelnd)

Ich würde dir empfehlen mal in einem Fachgeschäft vorbeizuschauen, wo du verschiedene Whiskies probieren kannst, damit du nicht wieder blind drauf los kaufen musst.
schöne Grüsse
Hoss
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the-N.O.S.E.
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Ich liebe gute Spirituosen!


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« Antworten #12 am: 13. November 2007, 13:24:23 »

Also gut, wennich direkt aufgefordert werde etwas dazu zu schreiben, dann mache ich es.
Den Glenfiddich 12y als Einsteigerwhisky zu bezeichnen finde ich korrekt. Er ist eher ein leichterer, ausgewogener, sehr malziger Single Malt. Nicht spannend aber leicht zu trinken. Ebenso verhält es sich mit dem Glen Deveron. Meine persönliche Empfehlung für einen etwas gehaltvolleren, trotzdem leicht trinkbaren Malt wäre unter anderem der Bunnahabhain (Bunnhawen gesprochen) OA (Originalabfüllung) 12y. Spass machen dann schon wieder etwas mehr der Balvenie Double Wood (in Sherryfässern nachgelagert = Sherryfinish) aus dem Speyside, Highland Park 12y von Orkney (die nördlichsten Inseln Schottlands wo Whisky hergestellt wird. Übrigens Orkney heisst "Inseln", also bitte nicht die Orkney Inseln sagen.) Desweiteren kann ich mit ruhigem Gewissen für Einsteiger den Glenturret 10y empfehlen (Südliche Highlands), er hat eine deutliche Toffenote im Geschmack. Wenn es wirklich Geschmacksintensiver sein soll, dann traut Euch ruhig auch mal an einen Malt aus Campbeltown (von der Halbinsel Kentyre im Westen Schottlands) oder sogar an eine Torfbombe von Islay (DIE Whiskyinsel der inneren Hebryden, ebenfalls im Westen). Wer es eher leicht, fruchtig und floral mag, der sollte sich mal mit Glenkinchie (aus der Nähe von Edinburgh) und Auchentoshan (gesprochen Ochentoschn, einer Brennerei bei Glasgow) heranwagen. Geheimtipp dabei: der Auchentoshan 12y ist meines Erachtens der Beste aus dieser Brennerei.
Nun zu den Preisen. Single Malt Whisky ist ein teures, aber sehr spannendes Trinkerfeld. Vernünftige Originalabfüllungen kann man schon ab ca. 32,-- € käuflich erwerben. Wenn man Geschmack an Sherry- oder Torfbomben gefunden hat, bewegen sich die preise schnell im Bereich 60,00 - 80,00 €. Wer dann noch Einzelfassabfüllungen, alte Malts (über 20 Jahre im Fass), Vintages oder andere, gelungene Fassexperimente probieren möchte sollte sich nicht wundern, wenn danndas Budget deutlich nach oben geschraubt werden muss. 300 - 1200 € sind dann schon mal die "Normalität", zumal sich auf diesem Feld jede Menge Sammler tummeln und völlig schmerzfrei jeden geforderten Preis bezahlen. (Besonders Japaner sind in dieser Beziehung völlig unverhältnismässig.)
Bei uns im Laden stehen (neben den Rum, Gin usw.) ĂĽber 700 Schottische Single Malts, die VorzĂĽge oder gar eine Geschmacksbeschreibung jedes Einzelnen hier zu posten wĂĽrde den Rahmen mehr als sprengen.
Wenn ihr detailliertere Informationen über dieses Gebiet haben möchtet mailt mich ruhig an. Ansonsten schaut Euch mal die Seite von meinem Kooperationspartner an: www.cadenhead-berlin.de
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fmhannover
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"mein ruf ist besser als ich bin!"


« Antworten #13 am: 14. November 2007, 11:13:59 »

gibt es auch einen guten einsteiger bourbon zum halbwegs gĂĽnstigen preis,

damit man z.b. einen "old fashioned" oder einen guten
"Whisky sour" hinbekommt ??
« Letzte Änderung: 14. November 2007, 11:14:26 von fmhannover » Gespeichert

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Er: "Wenn du mal Tod bist, dann wird auf deinen Grabstein stehen: Hier liegt meine Frau, kalt wie immer".
Sie: "Wenn du mal Tod bist, dann wird auf deinen Grabstein stehen: Hier liegt mein Mann, endlich steiff!"

neulich im musikunterricht:"alle, die noch keinen ständer ha
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« Antworten #14 am: 14. November 2007, 11:56:41 »

Also fĂĽr mich geht da nichts unter Woodford Reserve. Auch nicht fĂĽr den Einsteiger
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