Cocktails & Dreams - Coole Drinks für heiße Sommer
 

19. Mai 2013, 13:22:39 *
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Autor Thema: Testcenter: Eismaschinen - Ice Crusher - Blender  (Gelesen 19911 mal)
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Flotschi
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Cocktail-Man


« am: 03. Dezember 2005, 14:42:20 »

Ich eröffne diesen Thread hier um Besuchern dieses Forums den Kauf einer Eismaschine, eines Ice Crushers oder Blenders leicht zu machen und eventuell vor Fehlkäufen zu bewahren.


Es wäre wirklich toll, wenn hier viele verschiedene Tests gesammelt werden und so ein informativer und hilfreicher Thread entsteht.


Ich bitte euch zwischendurch nicht allzu viel rumzuspamen, sondern wirklich nur hilfreiche und zum Thema passende Kommentare abgebt.


@Admins

wäre super wenn ihr daraus einen Sticky-Thread machen könntet.


Mfg Flo
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Flotschi
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Cocktail-Man


« Antworten #1 am: 03. Dezember 2005, 14:45:13 »

APEXA Ice Compact
===============





Technische Daten

Spannung: 230 Volt
Leistung: 210 Watt
Tagesleistung: ca. 15 kg
Fassungsvermögen des Vorratsbehälters: ca. 1,3 kg
Fassungsvermögen des Wassertanks: ca. 4,5 l
Dauer pro Arbeitsgang: ca. 6 bis 14 min (S, M, L)
Eiswürfelzahl pro Arbeitsgang: 12 Eiswürfel
Maße: Breite 35 cm, Tiefe 41 cm, Höhe 44 cm
Gewicht: 22 kg

-> Beobachtungen:

- sehr schwer
- großer Wassertank
- mittelgroßer Vorratsbehälter


Arbeitsvorgang

- Wasser bis zur Markierung in den Wassertank füllen
- An den Strom anstecken
- Gewünschte Eiswürfelgröße einstellen
- Startknopf drücken und los geht’s
- Je nach Eiswürfelgröße dauert es jetzt 6-14 Minuten bis ein Arbeitsgang vorbei ist
- Die Eiswürfel werden automatisch in den Vorratsbehälter gekippt
- Der nächste Arbeitsgang startet von selbst (Eiswürfelgröße kann verändert werden)

-> Beobachtungen:

- Anfangs und während des Arbeitsgangs ziemlich leise
- Ende vom Arbeitsgang lautes Krachen (Eiswürfel fallen hinunter in den Vorratsbehälter)


Eiswürfel

Die Eiswürfel selber sind eigentlich Eiskegel und haben in der Mitte ein kleines Loch. Sie sind nicht so klar und durchsichtig wie die, die man mit den Formen macht oder aus Cocktailbars kennt (sollte aber kein Nachteil sein, denn es geht ja um den Cocktail und nicht um die Eisfarbe). Die Größen SMALL und MEDIUM sind lediglich für normale Getränke zu gebrauchen da sie einfach zu klein sind. Zum Shaken und Cocktail mixen sind die größten am besten geeignet und die sind auch wirklich groß (in etwa so groß wie die aus Standard Formen).

-> Beobachtungen:

- Die Eiswürfel nach 2-3 Arbeitsgängen aus dem Vorratbehälter entnehmen (weiterverarbeiten oder in der Tiefkühltruhe zwischenlagern), weil sie relativ bald zum schmelzen beginnen
- Bei den kleineren Eiswürfel (S und M) ist mir aufgefallen das sie relativ leicht zusammen kleben
- Es lässt sich prima Crushed Ice daraus machen (habs getestet mit der Geschirrtuchmethode und nem Schnitzelhammer), mit ein paar Schlägen sind sie klein geschlagen und fertig ist das Crushed Ice


Reinigung

Die Reinigung im Grunde ist nicht wirklich schwer. Einfach mit einem trockenen Tuch den Wassertank auswischen und den Eiswürfelvorratsbehälter mit Wasser abspülen und abtrocknen.
Davor muss man aber das überschüssige Wasser zuerst aus dem Ding rauskriegen. Dazu nehmt ihr einen Becher oder ein größeres Gefäß und zieht hinten (dort wo der Stecker ist) den Pfropfen heraus und das Wasser beginnt sofort heraus zu rinnen. Was sich aber als äußerst tückisch erweisen kann (wenn man alleine ist), ist die Tatsache das noch nicht das ganze Wasser heraus geronnen ist, sondern man das Gerät erst ein wenig drehen und kippen muss damit auch wirklich der letzte Rest vom Wasser abrinnen kann. Alleine ist das ziemlich anstrengend (glaubt es mir).

-> Beobachtungen:

- Alleine ist es schwierig das gesamte Wasser rauszubekommen. Am besten ihr holt euch für die Reinigung eine helfende hand zur Seite (ihr müsst ja nicht jeden Tag putzen)
- Reinigung geht ansonsten sehr schnell und einfach von der Hand
- Nach dem Reinigen am besten die Klappe offen lassen, damit es noch ein wenig an der Luft trocknen kann


Sonstiges

- Nach ca. 4- 4 ½ Stunden ist der Wassertank leer und muss nachgefüllt werden (ergibt ca. 3 mal einen vollen Vorratsbehälter und ein bisschen mehr)

- Mir ist aufgefallen das die Anzeige (zu wenig Wasser vorhanden) ziemlich früh zu leuchten beginnt und die Produktion still steht (man sollte hier neues Wasser nachfüllen und weiter geht’s); Ich habe es genutzt um das gerät zu reinigen und das überschüssige Wasser ablaufen zu lassen und es sind sage und schreibe noch 600 ml abgeflossen!! Das heisst, dass der Tank eigentlich nur bis ca. 4 Liter arbeitet.

- Ich habe nicht geschaut wie lange es braucht das die „Vorratsbehälter voll“ –Anzeige leuchtet, aber ich rechne mit 6-7 Arbeitsgängen mit großen Eiswürfeln.


Fazit

Für zu Hause eignet sich die Maschine prima. In einer engen Wohnung könnte man vielleicht Platzprobleme bekommen, da die Maschine doch so groß ist wie ein kleiner Fernseher oder Computerbildschirm (hatte es nicht so erwartet wenn es „Compact ICE“ heisst).

-> Positives:

+ großer Wassertank (reicht für 4 Stunden Eiswürfel machen)
+ ziemlich leise (hab keinen Vergleich, aber man kann nebenbei einschlafen)
+ große Eiswürfel lassen sich zum Shaken ideal verwenden
+ leicht zu reinigen (abgesehen vom Wasser auslassen)
+ man hat sehr schnell Eiswürfel zusammen (in einer Stunde hat man Eis für ca. 10 Cocktails bereit)


-> Negatives:

- ziemlich groß, unhandlich und schwer (speziell beim Transport und beim Reinigen hab ich mir alleine schwer getan)
- die Eiswürfelgrößen SMALL und MEDIUM sind ein Scherz, zu klein um zum Shaken verwendet zu werden (vielleicht für Drinks so zwischendurch oder zum Crushed Ice machen)
- Eine Frechheit ist, dass die Wassertank-Anzeige bereits bei 4 verbrauchten Litern anspringt und die Maschine nicht mehr weiterarbeitet (es ist noch mehr als ein halber Liter in der Maschine)
- der kleine Vorratbehälter macht es leider nicht möglich für ein paar Stunden mal wegzugehen und die Maschine weiterarbeiten zu lassen (sollte ca. alle 1 ½  Stunden geleert werden)


Ansonsten bin ich hellauf begeistert von dem Ding, da ich während einer Party jetzt noch frisches Eis machen kann und mir so das Wochenlange Eiswürfel machen in Formen erspart bleibt.

Ich empfehle diese Maschine allen die regelmässig für mehr oder weniger viele Leute Cocktails mixen und dafür schnell Eis benötigten.

Für Leute die vielleicht 1 Mal in der Woche für sich selbst einen Cocktail machen empfiehlt sich die Anschaffung nicht, da man dafür auch die Formen verwenden kann.


Bewertung

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« Letzte Änderung: 03. Dezember 2005, 16:17:19 von Flotschi » Gespeichert
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« Antworten #2 am: 03. Dezember 2005, 15:20:57 »

Meine Machine kommt erst am Montag bei mir an dann mach ich auch so einene Test

Das mit den 600ml Restwasser passt schon weils nicht anderst geht ; ich gehe davon aus das deine maschine auch so zapfen hat die ins wasser kommen ; dadurch arbeitet die maschine natürlich nur so lange wie auch die zapfen noch ins wasser getaucht werden können, so das der wasserstand hoch genug ist um noch ganze würfel zu produzieren
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« Antworten #3 am: 04. Dezember 2005, 09:46:15 »

Hi,
ich hab auch diese Maschine zu hause stehen, nur nicht APEXA Ice Compact, sondern TCM (Tschibo). Ist aber die völlig identische Eismaschine nur ein anderes Label.
Ich bin mit der Maschine voll zufrieden, sie produziert für meinen Bedarf ausreichend Eiswürfel in mittlerer Größe.
Nur das mit der Temperatur der Eiswürfel ist nicht optimal gelöst: Die Eiswürfel die produziert werden, haben grade mal die 0°C, dass sie eben als Eis zusammenbleiben. Wenn die Eiswürfel direkt aus der Maschine in den Cocktail kommen, verwässern sie das Getränk sehr schnell, weil sie eben nicht kalt genug sind.
Ich ziehe es deshalb vor, die produzierten Eiswürfel aus der Maschine erst mal im Gefrierschrank richtig runter zu kühlen (Gefrierschranktemperatur -18°C) und dann erst in den Cocktails zu verwenden.
Aber an sonsten eine wirklich TOP Maschine, würde sie mir wieder kaufen.
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porteno
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« Antworten #4 am: 14. Dezember 2005, 17:54:59 »

hallo!

wollte mal nachfragen, ob für gelegentliche nutzung (aber mit eiswürfeln zu hause) ich auf einen braun setzen sollte (siehe http://www.cocktaildreams.de/forum/index.php?board=1;action=display;threadid=3418) oder der um die hälfte bei tchibo erhätliche leicht reicht (siehe http://www.cocktaildreams.de/forum/index.php?board=1;action=display;threadid=3356)
danke für die tipps!

lg,eg
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« Antworten #5 am: 16. Dezember 2005, 07:37:03 »

Plus in Deutschland hat die Apexa Maschine jetzt übrigens auch:
http://shop.plus.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/PlusRe2Frameset-Start;sid=HaNnEzhtJUVnE3vPQ95ZJNi3J7pMcacPjro=

Zwar nur online, wie es scheint, aber es gibt auch eine Bar, Stehtische und einen Bar-Butler im Angebot.  Smiley
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Goffery
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« Antworten #6 am: 24. Dezember 2005, 23:09:39 »

hab die gleiche Eismaschine schon einige Zeit und bin sehr zufrieden,wie gesagt ich mache auch auf Vorrat in den Gefrierschrank ist besser zum crushen und verwässert nicht die Drinks. Smiley
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crackone
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« Antworten #7 am: 26. Dezember 2005, 10:57:05 »

Ich habe die Maschine jetzt auch; auch ich bin zufrieden. Die Reinigung ist etwas zu umständlich, aber ich kann gut damit leben. Und auf "groß" sind die Würfel trotz Loch absolut ausreichend groß.
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« Antworten #8 am: 06. Januar 2006, 23:50:27 »

Kleiner Test zum Hamiltion Beach 1G909/Blender


Es handelt sich bei diesem Gerät um einen Blender

Technische Daten

Spannung: 230 Volt
Leistung: 300 Watt
Fassungsvermögen des Bechers: ca. 0,95 l
Drehzahlen: Geschwindigkeiten 10500 und 13000 1/min
Maße: keine Angaben
Gewicht: 4 kg

-> Beobachtungen:
- robuste und stabile verarbeitung
- einfache handhabung
- alt modisches Design

Positive:
+ Edelstahlbecher
+ Basisring aus Metall/ Druckguss
+ Messer austauschbar
+ 2 Geschwindigkeiten
+ Fast alles was Kaputtgehen kann kann man selber austauschen

Negative
- Altmodisches Design
- Kippschalter aus Kunststoff (besser die Kippschalter aus Metall)
- Neopreenkupplung
- keine Sicherung zum ungewollten einschalten
- Hoher Preis

Fazit: Ein tolles Gerät für den Hobbybarman nur bedingt Gastro tauglich da neoprenkupplung und die daraus resultierende abnutzung bei entnehmen des Bechers bei noch laufendem Motor sowie der recht kleine Becher mit 0,95l. Der Mixer verrichtet seine arbeit zu meiner vollsten zufriedenheit, da der Becher nicht sehr viel Kälte auf nimmt,sodas der Cocktail nicht so schnell verwässert. man hat innerhalb von ca. 15-20sec. einen eisgekühlten und von der konsistens her sämigen Cocktail.
Besonders Positive finde ich das man fast alles an dem Mixer bei defekt ersetzen kann, welches man bei einem 0815 Blender nicht hat. Der Blender ist leider nicht zum Crushen von Eis geeignet, da die Messer verbiegen könnten mit crushed Eis aus dem Hand- oder elektrocrusher kommt er ohne probleme klar.

Auch Milchsakes mit früpchten bewältigt er problemlos.
für einen Preis von ca. 239-299 Euro bekommt man einen zuverlässigen und ausdauernden Blender der einem lange freude bereiten wird.
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« Antworten #9 am: 07. Januar 2006, 02:23:38 »

schöner bericht...aber 300 euro sind mir dann doch zu viel Traurig

ich glaube crackone hat mal gesagt er macht nen testbericht zu seinem braun blender, wär super wenn du den mal hier rein posten könntest!!

ich werde in den nächsten tagen nen testbericht über einen eisshaver reinsetzen, wenn ich mal dazukomme es ausführlich zu testen.
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« Antworten #10 am: 07. Januar 2006, 16:50:47 »

Zitat
schöner bericht...aber 300 euro sind mir dann doch zu viel


Da muss ich dir recht geben das es ziehmlich viel Geld ist, aber ich hatte es mir so überlegt da das Mixwerk von der Küchenmaschine von meiner holsten den ersten und letzten Cocktail nicht überlebt hat (Messer sind total verbogen) Investiere ich ein Paar Teuro und habe dann etwas wo ich Jahrelange freude dran habe und auch defekte Teile einzel tauschen kann ohne das Gerät weg zu schicken und Wochenlang ohne da stehe.
Hat alles sein für und wieder Smiley
Ich denke mal für Leute die einen Blender öffters als 1-2 mal im Mon. brauchen wird sich das Geld rendieren.
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« Antworten #11 am: 07. Januar 2006, 18:07:08 »

Testbericht Braun Power Blender MX 2050
=======================================





Technische Daten

Spannung: 230 Volt
Leistung: 550 Watt
Fassungsvermögen des Bechers: ca. 1,75 l
5 Geschwindigkeitsstufen + 1 "Power-Funktion"


Verarbeitung
=============

Sehr ordentliche Verarbeitung, da knarzt oder quietscht nichts. Der Krug ist aus Gals, was ich persönlich sehr schön finde. Ich mag Metallbehälter auf Blendern nicht.


Handhabung
===========

Es gibt einen Drehschalter zum Einstellen der Geschwindigkeit. Man kann mit dem Blender problemlos frozen Drinks herstellen, er zerhäckset auch Eiswürfel, doch mit crushed Ice ist's natürlich besser.

Der Blender ist absolut dicht, die Reinigung problemlos. Die unteren Teile lassen sich innerhalb von 10 Sekunden auseinanderschrauben; abwaschen eght gut und schnell.

Mit einem Preis von ca. 60€ spielt er auch nicht in einer sehr teuren Liga und die Messer zeigen nach 1,5 Jahren regelmäßiger Benutzung noch keine Spuren von Abnutzung oÄ.
Wenn der Becher nicht auf der Basis sitzt kann man den Blender nicht einschalten.


Mein Fazit

Ich bin mit dem Braun Power Blender absolut zufrieden! Er tut seine Arbeit, sieht ordentlich aus und war nicht zu teuer. Daher eine Kaufempfehlung von mir!
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« Antworten #12 am: 27. Januar 2006, 23:36:30 »

Da der Bosten Shaker nun schon X male nachgefragt wurde welchen nehme ich denn denke ich mal kann man auch darüber nen kleinen Test machen:

Antreten tut ein No Name Shaker ein Havana Club sowie ein Gebürsteter Bostonshaker von Carl Mertens

Erst mal das Positive:
No Name kosten ca. 10-16 Euro:
Org. Libbey Glas inkl.

Havana Club Kosten ca. 34,95 Euro:
Positive der Shaker wird mit 2 org. Libbey Gläsern geliefert, mit schwarzem Kunstoff ummantel auf Glas und Metallteil Havana Logo. Form schön

Carl Mertens: Gute verarbeitung sehr stabil und schwer, Stärkeres Material als bei den beiden konkurenten und es ist im Boden der Stahl Graviert 18/10

Alle Shaker kommen ohne Gummilippe aus und sind mit einem leichten bis etwas festerem Schlag dicht, am leichtesen lässt sich der CM abdichten sehr leichter klapps reicht.

Das negative:

No Name: schlechte verarbeitung man kann die Löt punket am aufgesetzen boden erkennen (seitlich verlötet Löt stellen weisen leichten Einbrannt auf) das Metallteil ist sehr wabbelig ca. 0,5mm Materialstärke  keine Gravur zum verwendeten Material (18/10) geh mal von verchromtem Material aus.

Havana Club: Leicht verformbar sieh No Name braucht einen mittel festen Schlag um dicht zu werden und lässt sich teilweise etwas schwer trennen. Ebenfall keine Angabe zum Material gehe ebenfalls von verchromtem Stahl aus, kann es aber nicht genau bestimmen.

Carl Mertens: braucht nur einen sehr leichten klapps und ist dich. Sehr teuer für nur ein Metallteil da die Libbeygläser recht teuer werden können.

Mein Fazit wer wirklich nur alle paar Monate nen Shaker brauch der fährt mit dem No Name oder Havana Shaker schon recht gut,wo bei ich mir am ehesten den Havna Club zulegen würde da er von der verarbeitung etwas besser ist und auch ein kleiner Blickfang auf dem Tresen Smiley. Wer aber öfters mal nen Shaker braucht sollte schon einwenig mehr Geld investieren und sich eine CM zu legen. Bei diesem Shaker stimmt das Preisleistungverhältniss zu 100% und man hat nicht den Eindruck oh Gott was ist der doch wabbellig. wie ich es hatte als ich das erste mal nen Bosten Shaler in der Hand hielt. der Leopold hinter lies bei mir diesen ein Druck ebenfalls leider kann ich zu diesem nichts sagen da ich ihn nicht besitze sondern ihn nur mal angeschaut habe. Der CM hinterlies bei mir den eindruck wau der ist ja recht stabi für einen Bosten Shaker war positive beim Auspacken überrascht.
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« Antworten #13 am: 28. Januar 2006, 11:00:25 »

Moin!

Erstmal danke für den Test. Ein paar kurze Ergänzungen meinerseits...

Carl Mertens: braucht nur einen sehr leichten klapps und ist dich. Sehr teuer für nur ein Metallteil da die Libbeygläser recht teuer werden können.

Hm, die Mixgläser von Libbey kosten maximal 2,50€.... Das ist nicht mehr die Welt...


Zum Leopold Boston: Ich ahbe sowohl so einen als auch einen CMBS, der Leopold macht einen etwas "windigeren" Eimndruck, hält aber dicht, auch wenn man beim Shaken (zugegebenermaßen sehr wenig) mehr drücken muss. Also für Anfänger sehr gut geeignet, da lange nicht so teuer.
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« Antworten #14 am: 28. Januar 2006, 12:23:47 »

Hmm wenn ich mich recht erinnere kostet der Leopold auch um die 30 Euro mit Glas ich denke mal für ca. 6,50-10 Euro mehr fährt man besser mit CM Shaker.
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