Cocktails & Dreams - Coole Drinks fr heie Sommer
 

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Autor Thema: Eiswürfelform  (Gelesen 77052 mal)
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hobbymixer
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El Manito mmmhh


« Antworten #60 am: 24. Januar 2004, 19:45:09 »

Sehr interessant was beim Shakversuch rauskommt, auch an Nebenaspekten.

Eingependelt waren die Cocktails auf 18,9 °C (ja ich weiß ist nicht viel, aber in der Küche ist die Heizung nicht an), was auch der Zimmertemperatur entspricht. Beim Vorbereiten waren sie noch auf 22°C bzw. 21,6 °C, wahrscheinlich weil die Zutaten aus dem wärmeren Wohnzimmer kamen. Ist blöd, weil das Einpendeln hat dann viel Zeit kostet.

Zugabe der Eiswürfel, dann 30 Sekunden stehen lassen, 10 Sekunden shaken und abseihen mit sofortiger Messung ergab folgende Temperaturen:

Gefrierschrankeiswürfel (-21°C): 7,1 °C gemessen
Angetaute Eiswürfel (ca. 0°C): 9,2 °C gemessen

Interessant ist erstmal die enorme Kühlungsbeschleunigung durch das Shaken, was vorher 9/11 min gedauert hat geht nun in 10 Sekunden. In beiden fällen war noch ca. mind. 1/4 Eis übriggeblieben, daher 10 Sekunden shaken scheint wirklich zu kurz zu sein, man sollte sich angewöhnen länger zu shaken.

Hab auch einen interessanten Nebeneffekt beobachtet: Die angetauten Eiswürfel haben auf der Waage Masse gewonnen. Zwar nicht viel aber meßbar (im Gramm/Milliliter Bereich). Daher bei angetauten Eiswürfeln kommt ein wohl ein nicht ganz unerheblicher Teil des Schmelzwassers (vielleicht sogar der Hauptteil, zumindest beim antauen) aus der Luftfeuchtigkeit (kondensiert).

Die Differenz ist nun kleiner als vorher, kann aber auch daran liegen, das ich bei den angetauten etwas länger oder stärker geshaked habe. Jedenfalls ist natürlich die Meßgenauigkeit nicht so genau um da schon eine sichere Aussage zu treffen. Ein weiterer Versuch oder einer mit mehr Shakezeit könnte da wohl mehr Aufschluß bringen.

Nebenbei zeigt auch der Vergleich mit vorigem Experiment das man wenn man Cocktails "baut" oder rührt unbedingt die Zutaten vorkühlen muß, daher also bei Cuba Libre die Cola vorkühlen, bzw. bei Martinis alles vorkühlen (Glas, Gin, Wermuth), weil die Eiswürfel ohne Shaken einfach viel zu langsam und zu schwach kühlen. Hab auch mal versucht ob rühren viel bringt, aber das bringt erstaunlich wenig, hat die Kühlzeiten nicht mal halbiert. Das zeigt also warum der Shaker so wichtig ist. Außerdem erzeugt rühren oder bauen bei gleicher Drink-Temperatur mehr Schmelzwasser als wenn geshaked wird.

Interssant, das bei beiden Eiswürfeln optisch ungefähr gleich viel Eis übriggeblieben ist. Hab das nicht erwartet und daher auch nicht gewogen, werd ich aber beim nächsten Mal machen, das Resteis abzuwiegen. Deutlich war aber zu sehen, daß das Resteis bei den angetauten ganz klar war, bei den Gefrierschrankkalten aber immer noch trüb.


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hobbymixer
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El Manito mmmhh


« Antworten #61 am: 24. Januar 2004, 21:41:59 »

Zitat

Stay cool  Zwinkernd Hab' nicht behauptet, das sei die Fragestellung, das war nur so nebenbei gefragt (hätte ich 'nen neuen Thread eröffnen sollen?  Augen rollen) Und das mit der Statistik war doch nur ein Witz! (deshalb auch der Smiely), Du brauchst vor mir keine Rechenschaft abzulegen!  Smiley (ausserdem bin ich ja Deiner Meinung!)

Ja das war dann mißverständlich formuliert oder durch den Kontext.

Ein Cocktail sollte schon möglichst kalt sein. Auf den Geschmack hat das nur den Einfluß das man die Schärfe des Alkohols weniger stark spürt. Viel Einfluß hat allerdings die Schmelzwassermenge der Eiswürfel und das ist bei der Kühlung auch ein entscheidender Punkt. Es ist aber nicht auszuschließen, das jemand nicht zu kalte Cocktails trinken möchte.

Ist sehr viel Schmelzwasser durch Eiswürfel vorhanden ist der Cocktail stärker verdünnt und könnte ab einem bestimmten Punkt als wäßrig oder "zu wäßrig" empfunden werden.

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« Antworten #62 am: 24. Januar 2004, 22:14:41 »

Habe den Thread aufmerksam verfolgt. Und wehe es kommt mir nochmal einer mit "Wieso, ist doch nur Eis" !

Ich selbst halte es so, dass ich bei 0°C Eis abseihe und bei -18°C Würfeln einfach ins Gästeglas umschütte. Da die Dinger ja noch kalt genug sind und wenn der Cocktail leer ist, noch fast ganz sind.

Zum testen würde sich vielleicht ein Gin Fizz eignen, da man hier ja bekanntlich sehr, sehr lange shaken sollte. So lange, bis die Hand festfriert. Übrigens würde mich dabei mal interessieren, wo Du den Shaker angefasst hast, hobby ! (Stichwort Handwärme)

Das die Eiswürfel an Masse zugelegt haben, könnte die Relativitätstheorie erklären: E=mc²
Was besagt: Energie=Masse*Lichtgeschwindigkeit²
Da die Lichtgeschwindigkeit eine Konstante ist, hat die Masse an Energie gewonnen. Sprich es hat Wärme aufgenommen. Hm, wohl vom Drink. Wobei hier die Frage erlaubt sei, welchen Anteil das Schmelzwasser dazu beiträgt.

Das Ergebnis vom hobby, besagt also, das Cocktails die im Blender zubereitet werden, nicht die Kälte haben, wie geschüttelte. Oder ?
Sprich, wenn ich eine Pina Colada mit dem Zauberstab (Blender) zubereite ist sie wärmer als wenn ich sie shake ? Blender deswegen, damit die Sahne steifer, bzw der Cocktail cremiger, wird.

Danke hobby, für diese Testreihe. Sehr interessant.  Zwinkernd
Vielleicht sollte man ein Labor dafür in einer physikalischen Universität einrichten. Gibt es hier Physik-Studenten ?
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hobbymixer
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El Manito mmmhh


« Antworten #63 am: 25. Januar 2004, 00:23:52 »

Naja das bischen Energie ist gar nicht meßbar auf der Waage, war also das kondensierte Wasser aus der Luftfeuchtigkeit.

Gin Fizz ist wirklich interessant, würde mich interessieren wie kalt der dann wird. Werd als mal nen Gin Fizz mit 1 min Shakezeit machen.
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« Antworten #64 am: 25. Januar 2004, 00:48:09 »

Zitat
Das die Eiswürfel an Masse zugelegt haben, könnte die Relativitätstheorie erklären: E=mc²
Was besagt: Energie=Masse*Lichtgeschwindigkeit²
Da die Lichtgeschwindigkeit eine Konstante ist, hat die Masse an Energie gewonnen. Sprich es hat Wärme aufgenommen. Hm, wohl vom Drink. Wobei hier die Frage erlaubt sei, welchen Anteil das Schmelzwasser dazu beiträgt.
Das meinst Du jetzt nicht ernst, oder?
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« Antworten #65 am: 25. Januar 2004, 01:03:58 »

ok, ich hab jetzt was getunken und die threads nur überflogen, aber die relativitätstheorie hat hier mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit nichts zu suchen.  Augen rollen

jetzt erstmal bis morgen. da kann ich alles lesen und hoffentlich wieder klar denken.  Grinsend
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« Antworten #66 am: 25. Januar 2004, 10:13:38 »

@tiefenrausch
sollte ein wissentschaftlicher Gag werden. "Bekanntlich" gibt es erst ab Geschwindigkeiten über 200 000 km/s einen nennenswerten Massenzuwachs. Ich möchte bezweifeln, dass hobby so schnell shakt!  Grinsend

Für die Zahl gibt es keine Garantie. Hat ich noch so im Hinterkopf. Jedenfalls sehr schnell!
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« Antworten #67 am: 25. Januar 2004, 11:13:57 »

@crazyfile: o.k., hatte ich auch so aufgefaßt, vielleicht hätte ich noch ein Grinsend anhängen sollen. Die Zahl stimmt wohl in etwa.

Zitat
Nebenbei zeigt auch der Vergleich mit vorigem Experiment das man wenn man Cocktails "baut" oder rührt unbedingt die Zutaten vorkühlen muß, daher also bei Cuba Libre die Cola vorkühlen, bzw. bei Martinis alles vorkühlen (Glas, Gin, Wermuth), weil die Eiswürfel ohne Shaken einfach viel zu langsam und zu schwach kühlen. Hab auch mal versucht ob rühren viel bringt, aber das bringt erstaunlich wenig, hat die Kühlzeiten nicht mal halbiert. Das zeigt also warum der Shaker so wichtig ist. Außerdem erzeugt rühren oder bauen bei gleicher Drink-Temperatur mehr Schmelzwasser als wenn geshaked wird.
Jetzt wissen wir endlich, warum James Bond seinen Wodka Martini geschüttelt und nicht gerührt haben will Grinsend

Apropos: Gestern kam wieder Goldfinger im Fernsehen. Das hab ich mit meinen Freunden gleich zum Bondsaufen genutzt. Der Film ist einfach zu hart! *g*
« Letzte Änderung: 25. Januar 2004, 13:10:54 von Tiefenrausch » Gespeichert

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Put de Lime in da Coconut


« Antworten #68 am: 25. Januar 2004, 14:16:08 »

respekt für den versuch! respekt! *denhutzieh*

shakervergleich/technikvergleich kommen noch?
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El Manito mmmhh


« Antworten #69 am: 25. Januar 2004, 19:47:28 »

So hab bei meinem kleinen Cocktailumtrunk heute mal gemessen wie es bei einigen Cocktails mit der Temperatur bei unterschiedlichem Shaker aussieht. Zu den folgenden Ergebnissen ist aber zu sagen, daß sie nicht so genau sind wie die bisherigen Versuche, da ich ja nich immer ne Stunde warten kann bis sich die Temperaturen der Shaker und der Gemische einpendeln, weil ich ja auch Gäste versorgen muß, daher sind die folgenden Ergebnisse nicht zwingend, allerdings sind ein paar interessante Sachen dabei:

Whisky Sour / 3-teilig / 3 Eiswürfel: 2,1 °C *
Whisky Sour / Boston / 3 Eiswürfel: 7,1 °C
Gin Fizz / 3-teilig / 5 Eiswürfel: -0,6 °C !!! (würde wohl auch noch kälter gehen) *
Sunset in Maui / Boston / 5 Eiswürfel: 5,8 °C **
* Vorteil für den dreiteiligen: Der war vor dem Mixen schon etwas kälter als Zimmertemperatur, da mit kaltem Wasser ausgespült.
** Hier war der Boston auch mit kaltem Wasser ausgespült

Update: Ach ja, Boston Shaker war Alessi mit Libbey Mixglas. Der dreiteilige Fackelmann Shaker mit nur 0,375 l. Werde beim nächsten Mal einen 0,5 l dreiteiligen verwenden.

Wie gesagt ist eigentlich zu wenig um genaue Aussagen zu treffen, sehr interessant ist, das mit Cocktails wie Gin Fizz (wäre mit mehr Eis und längerem Shaken wohl auch mit dem Whisky Sour gegangen) auch auf Temperaturen unter 0°C kühlen kann. Eiswürfel hab ich stets die aus dem Gefrierschrank genommen. Kann auch sein, das der Boston erst bei Cocktails mit mehr Flüssigkeit besser kühlt, allerdings dürften die Ergebnisse schon für die Aussage reichen, daß der Boston wohl zumindest nicht besser kühlt als der dreiteilige. Ob er wirklich besser kühlt da muß ich noch zwei versuche mit eingependelten Shakern machen einmal mit wenig Menge (Sour) und einmal mit mehr (so ca, 30 cl Longdrink, Orange Malibu oder Triple Millenium o.ä.).

Ja James Bond ist schon schlau, werde in Zukunft wohl auch meine Martinis shaken, was besonders dann unbedingt tun sollte, wenn man keine vorgekühlten Zutaten/Glas hat. Vielleicht mache ich auch einen Test gerührt/vorgekühlt vs. geschüttelt/nicht vorgekühlt.
« Letzte Änderung: 25. Januar 2004, 19:51:59 von hobbymixer » Gespeichert

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« Antworten #70 am: 25. Januar 2004, 20:00:34 »

Dann hab ich jetzt ja ne gute begründung warum ich nen Dreiteiligen Fackelmann benutze, er kühlt einfach viel besser Lächelnd
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« Antworten #71 am: 25. Januar 2004, 20:43:02 »

Würde pauschal behaupten, mit nem Mertens wäre das nicht passiert. Aber das war ja in nem anderen Thread !  Grinsend
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« Antworten #72 am: 26. Januar 2004, 15:19:16 »

würde mich interessieren, ob der martini geschüttelt nicht mehr schmelzwasser enthält (weil die eiswürfel möglicherweise bei starkem schütteln absplittern)

du hast den "sunset in maui" probiert?  Schockiert wie schmeckt er dir?
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isn't that a remarkable thing?


« Antworten #73 am: 26. Januar 2004, 16:14:21 »

ich kann dir sagen: SIE SPLITTERN AB !

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Put de Lime in da Coconut


« Antworten #74 am: 26. Januar 2004, 16:19:58 »

hmm, ja. hab ich mir auch gedacht. dann müsste ja durch das schmelzen der splitter einiges mehr an schmelzwasser entstehen. man sollte das wirklich mal messen
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