Cocktails & Dreams - Coole Drinks für heiße Sommer
 

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Autor Thema: die bekanntesten Film-Drinks  (Gelesen 38759 mal)
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crackone
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« Antworten #90 am: 27. Februar 2012, 08:25:28 »

Ganz groĂźartig...
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Semyon
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« Antworten #91 am: 09. November 2012, 12:00:53 »

Gestern Skyfall gesehen. Meiner Meinung nach groĂźe Klasse. Zum Thema Drinks:

M hat in ihrem Büro eine Flasche Macallan auf dem Schreibtisch stehen (bei Goldeneye war es noch Talisker). Auch Bond trinkt Macallan, und zwar gleich mehrfach: An der Strandbar und in M´s Wohnung einen 12jährigen Fine Oak und auf der Silva-Insel eine Originalabfüllung aus den 60ern. Mallory trinkt Courvoisier. Ansonsten kippt Bond nach seinem ersten Einsatz in den Armen einer Schönheit ein Heineken. Gemessen an den irren Beträgen, mit denen Heineken den Film gesponsort hat, wird Heineken aber vergleichsweise zurückhaltend platziert.
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(Ian Burrel)
crackone
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« Antworten #92 am: 09. November 2012, 12:40:08 »

Cool. GUcke ihn heute Abend! Bin gespannt...
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guennik
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Nur kein Stress!


« Antworten #93 am: 09. November 2012, 14:19:05 »

Gemessen an den irren Beträgen, mit denen Heineken den Film gesponsort hat, wird Heineken aber vergleichsweise zurückhaltend platziert.
Weniger ist manchmal mehr. Bei manchen Bond-Filmen springt mir das Product-Placement förmlich ins Auge. Kommt mir das nur so vor, oder werden in Bond-Filmen mehr als in anderen Großproduktionen Produkte werbewirksam platziert?
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« Antworten #94 am: 09. November 2012, 15:54:55 »

Gemessen an den irren Beträgen, mit denen Heineken den Film gesponsort hat, wird Heineken aber vergleichsweise zurückhaltend platziert.
Weniger ist manchmal mehr. Bei manchen Bond-Filmen springt mir das Product-Placement förmlich ins Auge. Kommt mir das nur so vor, oder werden in Bond-Filmen mehr als in anderen Großproduktionen Produkte werbewirksam platziert?
Ich glaube es liegt eher daran, dass die Identifikation des Zuschauers mit der Figur James Bond besonders hoch ist und daher die Marken als Möglichkeit des Nacheiferns stäker wahrgenommen werden.
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Ed von Schleck
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« Antworten #95 am: 09. November 2012, 16:34:12 »

Gemessen an den irren Beträgen, mit denen Heineken den Film gesponsort hat, wird Heineken aber vergleichsweise zurückhaltend platziert.
Weniger ist manchmal mehr. Bei manchen Bond-Filmen springt mir das Product-Placement förmlich ins Auge. Kommt mir das nur so vor, oder werden in Bond-Filmen mehr als in anderen Großproduktionen Produkte werbewirksam platziert?
Ich glaube es liegt eher daran, dass die Identifikation des Zuschauers mit der Figur James Bond besonders hoch ist und daher die Marken als Möglichkeit des Nacheiferns stäker wahrgenommen werden.

Klar, der enspricht ja quasi dem Otto-NormalbĂĽrger wie kein anderer, inklusive dessen Alltagsproblemen. Wer fragt sich nicht ab und zu, wo er seinen unsichtbaren Aston Martin abgestellt hat und ob es nicht mal Zeit wird, sich endlich ein Wartezimmer samt Rezeption vor dem Schlafzimmer einzurichten, um dem ganzen Frauenansturm Herr zu werden Zwinkernd
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« Antworten #96 am: 09. November 2012, 17:10:59 »

Gemessen an den irren Beträgen, mit denen Heineken den Film gesponsort hat, wird Heineken aber vergleichsweise zurückhaltend platziert.
Weniger ist manchmal mehr. Bei manchen Bond-Filmen springt mir das Product-Placement förmlich ins Auge. Kommt mir das nur so vor, oder werden in Bond-Filmen mehr als in anderen Großproduktionen Produkte werbewirksam platziert?
Ich glaube es liegt eher daran, dass die Identifikation des Zuschauers mit der Figur James Bond besonders hoch ist und daher die Marken als Möglichkeit des Nacheiferns stäker wahrgenommen werden.

Klar, der enspricht ja quasi dem Otto-NormalbĂĽrger wie kein anderer, inklusive dessen Alltagsproblemen. Wer fragt sich nicht ab und zu, wo er seinen unsichtbaren Aston Martin abgestellt hat und ob es nicht mal Zeit wird, sich endlich ein Wartezimmer samt Rezeption vor dem Schlafzimmer einzurichten, um dem ganzen Frauenansturm Herr zu werden Zwinkernd
Seit wann geht man ins Kino, um sich das spannende Leben von Otto-Normal-BĂĽrgern anzuschauen?  Zwinkernd
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Ed von Schleck
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« Antworten #97 am: 09. November 2012, 19:41:03 »

Gemessen an den irren Beträgen, mit denen Heineken den Film gesponsort hat, wird Heineken aber vergleichsweise zurückhaltend platziert.
Weniger ist manchmal mehr. Bei manchen Bond-Filmen springt mir das Product-Placement förmlich ins Auge. Kommt mir das nur so vor, oder werden in Bond-Filmen mehr als in anderen Großproduktionen Produkte werbewirksam platziert?
Ich glaube es liegt eher daran, dass die Identifikation des Zuschauers mit der Figur James Bond besonders hoch ist und daher die Marken als Möglichkeit des Nacheiferns stäker wahrgenommen werden.

Klar, der enspricht ja quasi dem Otto-NormalbĂĽrger wie kein anderer, inklusive dessen Alltagsproblemen. Wer fragt sich nicht ab und zu, wo er seinen unsichtbaren Aston Martin abgestellt hat und ob es nicht mal Zeit wird, sich endlich ein Wartezimmer samt Rezeption vor dem Schlafzimmer einzurichten, um dem ganzen Frauenansturm Herr zu werden Zwinkernd
Seit wann geht man ins Kino, um sich das spannende Leben von Otto-Normal-BĂĽrgern anzuschauen?  Zwinkernd


Das ist natĂĽrlich korrekt. Aber identifizieren kann ich mich beim besten Willen nicht mit ihm Zwinkernd
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TigaLina
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« Antworten #98 am: 09. November 2012, 19:52:40 »

Es geht auch eher darum, dass Bond vereinfacht und sehr verallgemeinert zwei Dinge ausmachen: Frauen wollen ihn und Männer wollen sein wie er Zwinkernd Das würde ich hier unter Identifikation verstehen.

Darum funktioniert hier eben auch das Product-Placement sehr gut, da man in Form von Rasierer, Uhr, Handy, Getränk, etc. pp. der Figur Bond nacheifern kann.

Und häufig genug scheint das auch zu funktionieren, sonst würde die Industrie da keinen solchen Aufwand betreiben.
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Milchplus
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« Antworten #99 am: 09. November 2012, 21:27:26 »

Darum funktioniert hier eben auch das Product-Placement sehr gut, da man in Form von Rasierer, Uhr, Handy, Getränk, etc. pp. der Figur Bond nacheifern kann.


http://www.jamesbondlifestyle.com/
...für die nächste Bollinger-Bestellung?

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Ed von Schleck
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« Antworten #100 am: 10. November 2012, 13:12:48 »

Es geht auch eher darum, dass Bond vereinfacht und sehr verallgemeinert zwei Dinge ausmachen: Frauen wollen ihn und Männer wollen sein wie er Zwinkernd Das würde ich hier unter Identifikation verstehen.

Ich habe ja auch verstanden, was er damit sagen wollte. Ich habe nur mit einem Augenzwinkern hinzugefĂĽgt, dass fĂĽr mich Identifikation eher was mit "(bereits) so sein" als mit "so werden wollen" zu tun hat Smiley
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TigaLina
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« Antworten #101 am: 13. November 2012, 16:20:38 »

Wenn ich das richtig gesehen habe, dann trinkt Bond auf Silvas Insel einen Macallan 1962, der glaube ich auch mit 50 YO angegeben wird. Einmal mehr eine schöne Homage im Film an das 50 jährige Bondjubiläum dieses Jahr.
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Tiki-wise
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« Antworten #102 am: 13. November 2012, 16:25:20 »

http://www.jamesbondlifestyle.com/product/macallan-whisky

In der Tat...und ebenfalls gelungenes Product Placement...
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gotu
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« Antworten #103 am: 13. November 2012, 16:56:01 »

Sehr schön! Ist der neue Bond auch sonst zu empfehlen?
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Semyon
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« Antworten #104 am: 13. November 2012, 17:11:47 »

Auch ansonsten trinkt Bond Macallan, nämlich den 12jährigen Fine Oak. Einmal bei M in der Wohnung, ein andermal an der Strandbar. Auch bei M im Büro steht ein Macallan auf dem Schreibtisch. Früher war es mal Talisker.

Mallory hingegen bevorzugt Courvoisier.
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