Cocktails & Dreams - Coole Drinks fŁr heiŖe Sommer
 

08. April 2020, 22:29:21 *
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Autor Thema: Eure schlimmsten Fehlgriffe...  (Gelesen 87423 mal)
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xeo
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« Antworten #150 am: 28. Februar 2006, 14:39:44 »

Soll ich mir denn jetzt noch eine Flasche Creme de Bananes von Bols mit dem alten Alkoholgehalt holen? Die gibt es nämlich noch zufällig im Trinkgut meines Vertrauens?
Es wird doch lediglich von der runtergesetzten (Alkohol) Version explizit abgeraten oder?
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SipSailor
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« Antworten #151 am: 28. Februar 2006, 15:27:36 »

Ich war mit dem damals zufrieden, hatte aber keinen Vergleich zu De Kuyper. Aber er d√ľrfte auf jeden Fall brauchbar sein.

Naja ins "alte" Original-Rezept gehört anscheinend Karamelsirup (candy sirup).

Candy ist aber nicht Karamell, sondern Kandiszucker! Es ist also Zuckersirup gemeint!
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Jede hinreichend entwickelte Technik unterscheidet sich nicht mehr von Magie. - Arthur C. Clarke
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serve it with style


« Antworten #152 am: 28. Februar 2006, 15:29:59 »

so ist es!
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MrVega
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« Antworten #153 am: 01. M?rz 2006, 16:00:13 »

@ Tiefenrausch:
Ich bin da jetzt kein Experte auf dem Gebiet aber meines Wissens nach ist "Kandiszucker" (->candy) karamellisierter Zucker und hat daher auch die typische braune Farbe.

Und Karamellsirup ist ja letztendlich auch nur Sirup aus karamellisiertem Zucker.

« Letzte Änderung: 01. M?rz 2006, 16:03:16 von MrVega » Gespeichert
Fischers Fritz
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« Antworten #154 am: 01. M?rz 2006, 16:03:29 »

@ MrVega

Nimm Dich in acht vor dem H5N1-Virus. Musst Du nicht schleunigst wieder in den Stall?  Grinsend
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Cocktailmexican
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« Antworten #155 am: 01. M?rz 2006, 16:55:18 »

karamelsirup schmeckt aber immer noch deutlich anders als karamelisierter Zucker, von daher ist das nicht mit einander zu vergleichen
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Der Sch√ľttelbecher ist das Instrument des Virtuosen, dessen Kunst sich in der Poesie des Trankes zeigt. - Hans Kr√∂nlein -
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MrVega
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« Antworten #156 am: 01. M?rz 2006, 18:38:27 »

karamelsirup schmeckt aber immer noch deutlich anders als karamelisierter Zucker, von daher ist das nicht mit einander zu vergleichen

Also mein Monin Karamellsirup schmeckt ziemlich nach Karamellbonbon bzw. karamellisiertem Zucker.


Um meine Vermutung nochmal zu bestätigen hier nochmal ein Auszug aus der englischen Wikipedia "Candy"-Artikel:

Candies are prepared by dissolving sugar in water or milk to form a syrup, and boiling it until it starts to caramelize. Depending on the solvent and the end result of the process, the product may be called candy, caramel, toffee, fudge, praline, tablet or taffy.
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the opinionated alchemist
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« Antworten #157 am: 18. M?rz 2006, 03:19:01 »

Chivas Regal 12 y.o. Schmeckt nach fast gar nichts. Und dann ist er sogar noch relativ teuer f√ľr einen Blended.

oje, den hab ich auch in meinem regal noch ungeöffnet stehn

mfg
Tim

Lasst das mal nicht meine Araber hören - die trinken Chivas und Black Label wie Wasser...

In einer Bar muss man viele Spirituosen und Liköre haben, die vielleicht nicht persönlich schmecken, aber einfach hinter die Bar gehören.

Bénédictin D.O.M. und Chartreuse sind bei Connoisseuren und bei Tastings ganz vorn dabei! Sind halt kein 43'er Likör die jedem Mädel und Männchen schmecken.

Beim Goldwasser h√∂rt aber sogar mein Verst√§ndnis auf! Ich habe versucht damit zu mixen - ergebnislos! Bailoni Marillenbrand und Marillenlik√∂r - weder komplex noch s√ľffig - ich habe es einen meiner Mitarbeiter mitgegeben - mit Saft oder Sprite kann man fast alles trinken   Zwinkernd

Ohja und da w√§re noch Mezcal (es gibt auch gute Mezcals...) - Der war aber  richtiges Billigzeug welches uns die Einkaufsabteilung aufs Auge gedr√ľckt hat war nicht zu vertreten (ein anderer Mitarbeiter fand sich...  Grinsend  )

Ja und dann w√§ren noch die Spezialit√§ts-Martinique-Rums in meinem jetzigen Hotel: verstauben in unserem Ribroom (Fine Dining Steak & Seafood Restaurant) an sich eine fantastische Sache - wundersch√∂ne Spirituosen! Aber zu welchem Preis - um einigerma√üen die Kosten reinzubekommen verkaufen wir den teuersten f√ľr umgerechnet 580 Euro - f√ľr eine Unze = 3cl!!! Sind halt Sammlerspirituosen und haben in einem Restaurant/einer Bar nichts zu suchen!

... ich könnte ja mal den teuersten & ältesten Daiquiri der Welt kreieren Zwinkernd)

Dominik MJ
« Letzte Änderung: 18. M?rz 2006, 03:21:52 von Dominik MJ » Gespeichert

crackone
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« Antworten #158 am: 19. M?rz 2006, 15:19:56 »



... ich könnte ja mal den teuersten & ältesten Daiquiri der Welt kreieren Zwinkernd)

Dominik MJ


erinnert mich ein wenig an den Cocktail mit Rubin.... Zwinkernd
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senseman
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« Antworten #159 am: 19. M?rz 2006, 17:16:17 »

Dann nehme ich lieber den COcktail mit Rubin hab ich wenigesten noch nen Erinnerungsst√ľck an die totale Geldverschwendung Smiley
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« Antworten #160 am: 19. M?rz 2006, 22:09:55 »

War ja nur Spass! Das wuerde ich jetzt wirklich nicht tun...

Die Cocktails mit Rubin (und vorher der Cocktail in NYC mit Diamant) halte ich auch schlechthin fuer Bloedsinn!

Nach meinen Berichten, wurden die auch nie bestellt!
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crackone
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« Antworten #161 am: 19. M?rz 2006, 22:11:56 »

Irgendwo hatte ich gelesen, dass 2 mit Rubin geordert wurden....


Und nochmla kurz zum Benedictine: Er ist ein guter Likör (qualitativ), edit: nur lag mir damals der Geschmack nicht...
« Letzte Änderung: 31. Januar 2008, 09:15:48 von crackone » Gespeichert

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« Antworten #162 am: 20. M?rz 2006, 12:27:05 »

@ Tiefenrausch:
Ich bin da jetzt kein Experte auf dem Gebiet aber meines Wissens nach ist "Kandiszucker" (->candy) karamellisierter Zucker und hat daher auch die typische braune Farbe.

Und Karamellsirup ist ja letztendlich auch nur Sirup aus karamellisiertem Zucker.



Es ist von Rock Candy Syrup die Rede bei Vic Bergeron - ich habe meinen Kandissirup in Berlin immer selbst gemacht und der war gut (wenn auch einfach - Kandis mit Wasser aufkochen!).
Wir hatten √ľbrigens 2 verschiedene Versionen vom Mai Tai einen besseren (Appleton Estate Extra, Limette, Mandelsirup, Orange Cura√ßao, Kandissirup) und einen Luxuri√∂sen (gleiches Rezept nur statt Appleton Estate Extra benutzte ich Cadenhead Jamaica Long Pond Estate 18 years Cask strength)!

Bei Cadenhead fand ich gut, dass er der original Version vom Mai Tai Rum sehr nah kam (auch gold...) und der hohe Alkoholanteil war auch nicht von Nachteil - einzig und allein der Preis war nicht so toll - 90 Euro netto (ohne MwSt) haben wir bezahlt! Deshalb kostete der Mai Tai auch 32 ‚ā¨  Schockiert Grinsend Schockiert Grinsend Schockiert Grinsend Schockiert

Ach ja f√ľr Euch noch einmal der Originaltext
Zitat
by Victor J. "Trader Vic" Bergeron
San Francisco 1970
Earlier this year, a long time friend from Tahiti, Carrie Guild (now Mrs. Howard Wright), sent me a column from a Honolulu newspaper which once again has raised the argument over where the Mai Tai was born and who originated it.

I originated the Mai Tai and have put together a bit of the background on the evolution of this drink, which has earned worldwide identification and acceptance. There has been a lot of conversation over the beginning of this drink. Many have claimed credit, including Harry Owens. The people who now own Trader Vic's in Honolulu (which at this time has no connection with the Trader Vic operations on the mainland) claimed it was originated in Tahiti .... This aggravates my ulcer completely. The drink was never introduced by me in Tahiti except informally through our good friends, Eastham and Carrie Guild.

In 1944, after success with several exotic rum drinks, I felt a new drink was needed. I thought about all the really successful drinks; martinis, manhattans, daiquiris .... All basically simple drinks.

I was at the service bar in my Oakland restaurant. I took down a bottle of 17-year-old rum. It was J. Wray Nephew from Jamaica; surprisingly golden in color, medium bodied, but with the rich pungent flavor particular to the Jamaican blends. The flavor of this great rum wasn't meant to be overpowered with heavy additions of fruit juices and flavorings. I took a fresh lime, added some orange curacao from Holland, a dash of Rock Candy Syrup, and a dollop of French Orgeat, for its subtle almond flavor. A generous amount of shaved ice and vigorous shaking by hand produced the marriage I was after. Half the lime shell went in for color ... I stuck in a branch of fresh mint and gave two of them to Ham and Carrie Guild, friends from Tahiti, who were there that night. Carrie took one sip and said, "Mai Tai - Roa Ae". In Tahitian this means "Out of This World - The Best". Well, that was that. I named the drink "Mai Tai".

This drink enjoyed great acceptance over the next few years in California and in Seattle when we opened Trader Vic's there in 1948. In 1953 the Mai Tai was brought by me to the Hawaiian Islands, when I was asked by the Matson Steamship Lines to formalize drinks for the bars at their Royal Hawaiian, Moana and Surfrider Hotels. Any old Kamaaina can tell you about this drink and of its rapid spread throughout the islands.

In 1954 we further introduced the Mai Tai when we included it among other new drinks in bar service for the American President Lines. It is estimated that several thousand Mai Tais are served daily in Honolulu alone, and we sell many more than that daily in our eighteen Trader Vic's restaurants throughout the world. I have let Eddie Sherman, the columnist on the above mentioned Honolulu Star Bulletin, know who originated this drink and think it is time the general public knows that these are the facts of the evolution and growth of the Mai Tai.

In fairness to myself and to a truly great drink, I hope you will agree when I say, "Let's get the record straight on the Mai Tai".

THE ORIGINAL FORMULA
The rum which motivated the creation of the Mai Tai was a fine, golden, medium-bodied Jamaican from Kingston. Trader Vic added fresh lime juice, flavored and sweetened it with Orange Curacao from Holland and French Orgeat with its subtle flavor of almond. The drink chilled nicely with a considerable amount of shaved ice so a large 15-ounce glass was selected to compliment the cooling and generous quality of the Mai Tai.

The success of the Mai Tai and its acceptance soon caused the 17-year-old rum to become unavailable, so it was substituted with the same fine rum with 15 years aging which maintained the outstanding quality.

THE MAI TAI GOES HAWAIIAN
During the early 1950's Trader Vic took the Mai Tai to Honolulu while creating drinks for the Matson Line Hotels. He introduced ten exotic drinks in the Royal Hawaiian's bar. The Mai Tai caught on and within 30 days everyone had forgotten the other nine. The supply of 15-year-old rum was becoming less than dependable so several other Caribbean products were tested for the same high qualities of flavor. Red Heart and Coruba were selected to be used in equal quantities along with the original 15-year-old to stretch the supply and maintain the character of the Mai Tai.

A few years earlier the supply of quality French Orgeat had also become uncertain so Henry Smith, who produced vitamins for the Galen Company in Oakland, collaborated with Trader Vic to produce and bottle his own Orgeat.

The mid 1950's signaled the end of a dependable supply of the 15-year-old J. Wray Nephew Rum. This fact as well as problems with consistent quality in the other Jamaican London Dock Rums caused Trader Vic to make private arrangements, in the interest of high quality, to blend and bottle a Jamaican rum under his own label and control. Consistent quality was maintained in both a 15- and 8-year aging. This rum, though excellent, didn't exactly match the end flavor of the original 17-year old product. This desired nutty and snappy flavor was added by the use of a Martinique rum. During this period Trader Vic had also changed the original Orange Curacao to one produced by Bols which was more to his liking. The popularity of the Mai Tai demanded that production on the bars be streamlined. Each individual bar was instructed to pre-mix the Curacao, Orgeat and Rock Candy Syrup in appropriate amounts.
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Prjimbkapf
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« Antworten #163 am: 20. M?rz 2006, 16:46:01 »

(Appleton Estate Extra, Limette, Mandelsirup, Orange Curaçao, Kandissirup)
Ohne Martinique-Rum?
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« Antworten #164 am: 20. M?rz 2006, 19:06:25 »

Das Zitat war auf der Seite von Trader Vics (wenn auch versteckt). Ich denke also um die Authenzitaet braucht man sich keine Gedanken zu machen!

Wer des Lesens maechtig ist, ist klar im Vorteil:

Zitat
The mid 1950's signaled the end of a dependable supply of the 15-year-old J. Wray Nephew Rum. This fact as well as problems with consistent quality in the other Jamaican London Dock Rums caused Trader Vic to make private arrangements, in the interest of high quality, to blend and bottle a Jamaican rum under his own label and control. Consistent quality was maintained in both a 15- and 8-year aging. This rum, though excellent, didn't exactly match the end flavor of the original 17-year old product. This desired nutty and snappy flavor was added by the use of a Martinique rum.
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