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Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Thema: Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty (Gelesen 42585 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Metalking
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #255 am:
22. Oktober 2011, 22:29:09 »
Zitat von: mangomix am 22. Oktober 2011, 21:21:46
Metalking, wo ist dein Kurzzeitgedächtnis
Zitat von: Freedom33333 am 19. Oktober 2011, 16:00:59
Gibt es irgendwo in Berlin einen Spirituosenshop, der über eine ähnlich große Auswahl verfügt wie die üblichen Online-Shops?
Zitat von: Metalking am 19. Oktober 2011, 19:23:09
Lehmanns gibts hier noch Einige, die auch ein gutes Sortiment, zu guten Preisen haben.
Mit Namen war ich noch nie gut.
Wenn du aus Berlin kommst, kann man sich natürlich auch gerne Mal auf ein paar Drinks treffen, Herr Freedom.
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oscomp
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #256 am:
23. Oktober 2011, 06:49:28 »
Zitat von: mangomix am 22. Oktober 2011, 22:05:09
... und obwohl ich ja mittlerweile nicht gerade als Brandl-Freund bekannt bin
Ach was ! Ist das so ??
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #257 am:
23. Oktober 2011, 11:11:13 »
Zitat von: Freedom33333 am 22. Oktober 2011, 17:13:24
...
Ansonsten bin ich zurzeit natürlich ein wenig verwirrt, da ihr mein eigentlich hochgeschätztes Cocktailbuch (immerhin das mit Abstand bestbewertetste bei amazon, auch wenn das sicher nicht euer Anspruch ist, für einen Anfänger müsste es doch reichen??) für inaktzektabel haltet, daher versuch ich grade mir die Rezepte aus eurer Datenbank zu zu kopieren, aber das dauert irgendwie doch zu lange.
http://www.amazon.de/Cocktails-%C3%9Cber-1000-Drinks-Alkohol/dp/3517083054/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1319299710&sr=8-1
...
Ich hasse das Buch, bin froh dass es sich nicht mehr in meiner Sammlung befindet. Es ist zwar nicht alles falsch was drin steht, doch findet man Unmengen an schlechten Rezepturen drin (auch bei allgemein bekannten Cocktails).
Ähnliches gilt in (stark abgeschwächter Form) aber auch für die hiesige Rezeptdatenbank. Auch da kann man nicht blauäugig sich durchklicken und alles nachmixen, denn auch dort findet sich viel verbesserungswürdiges.
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Die besten Zutaten für deine Cocktails. Tastings-Blog lesen.
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mkey
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #258 am:
23. Oktober 2011, 11:15:02 »
Zitat von: oscomp am 23. Oktober 2011, 06:49:28
Zitat von: mangomix am 22. Oktober 2011, 22:05:09
... und obwohl ich ja mittlerweile nicht gerade als Brandl-Freund bekannt bin
Ach was ! Ist das so ??
Brandl ist schon nen cooler Typ.
"Mangomix der alte Ficker..." aus dem Mund eines derart 'gestandenen' Mannes...
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realCOTO
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #259 am:
23. Oktober 2011, 11:19:06 »
Hallo Freedom, hallo Rest des Forums,
ich möchte mich für den "Looser" und auch für meine Formulierung über die Spekulation deiner Beweggründe entschuldigen. Das war vielleicht etwas direkt und nicht super freundlich.
Ich hoffe aber, dass im Gesamtzusammenhang meines Posts klar wurde, wie das gemeint war. Ich denke es wäre unhöflichher gewesen, dir freundlich zu sagen, wie du am besten ein "Cocktailnerd" wirst. Das wäre nämlich an deiner Frage vorbei gewesen und hätte dir nicht geholfen. Daher habe ich die Situation so beschrieben, wie ich sie gesehen habe (bzw. vermutet habe, dass sie ist) und geschrieben, was ICH dann täte, wenn das zuträfe. Ich gebe zu, dass ich das wenn-dann nicht explizit formuliert habe.
Ich möchte noch folgendes ergänzen:
1.) Ich veranstalte Cocktailpartys auch um zu beeindrucken.
2.) Ich schenke auch meist einen Sektcocktail am Anfang solcher Partys aus, und mache dann erstmal mit unkritischen Sachen weiter.
3.) Ich sorge bei Partys für Wasser, Knabberreien, Licht und Musik.
4.) Ich bin auch noch kein allzugroßer Cocktailexperte, ich habe vielleicht ein paar Monate Vorsprung vor Freedom. Aber aus meinen bisherigen Cocktailabenden, die alle recht gut gelaufen sind, leite ich diese Tipps ab.
5.) Ich stehe vor jeder Party auch vor dem Problem, welche Cocktails mache ich, und ich probiere auch bei Partys neue Rezepte aus (zu einer sinnvollen Zeit am Abend).
Ich hoffe du hattest einen schönen Abend, Freedom, und ich hoffe auch, dass das Gesamtresumee so positiv ausfällt, dass du weiterhin Cocktails machst und dich für dieses Hobby begeistern kannst.
Viele Grüße
realCOTO
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Freedom33333
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #260 am:
23. Oktober 2011, 18:43:04 »
Erstmal vielen Dank an all diejenigen, die mir hier weitergeholfen haben, waren ja auf jeden Fall viele sehr gute Tipps dabei. Auch sehr erfreulich dass die weniger höfliche Kritik hier wieder zurückgenommen wurde.
Kleiner Review zu gestern Abend:
Hatte letztendlich doch eine etwas größere Karte. Folgende Cocktails wurden getrunken (und eigentlich alle für sehr lecker befunden):
Malibu Beach, Swimming Pool, Caipirinha, Midori Tropical, Midori Colada, Golden Cadillac, Princess Dream
Man kann also zusammenfassen, dass sowohl die klassische Kokus-Variante, die jeder kennt (Swimming-Pool), als auch was sahniges, eher starkes (Galliano mit Creme de Cacao und Sahne) und die fruchtige Variante (Midori) gerne getrunken wurden.
Ebenfalls auf der Karte standen: (und wurden nicht bestellt)
Tequila Sunrise, Pina Colada, Big Ben, Daiquiri, Wodka Sour, Margarita, Yellow-Nut, Camparissimo, Vanity, Hot Legs, Grass Skirt
Was das Organisatorische anbetrifft:
Die Cocktail-Rezepte habe ich aus meinem Buch übernommen, alles andere wäre zu umständlich gewesen. Jedenfalls danke für eure Hinweise, dass dieses Buch höheren Ansprüchen nicht genügt, ich werde mich beizeiten mal nach etwas anderem umsehen. Und doch: Für einen Anfänger ist dieses Buch mMn absolut ausreichend! Jedenfalls mehr als ein paar willkürlich aus dem Netz gezogene Rezepte...
Die Leute haben insgesamt eher wenige Cocktails getrunken, jedenfalls deutlich weniger als ich damit gerechnet hatte – und das war erstmal auch gut so, denn ich war zeitlich ziemlich überfordert, bis die achte ihren Cocktail hat sind die ersten 4 schon durch mit ihrem Cocktail, klar.
Dementsprechend hat sogar mein Eis gereicht, womit ich nicht gerechnet hatte, hätte sonst noch welches nachkaufen müssen.
Jedoch wäre es ziemlich schwierig gewesen, weniger einzuladen
, denn wenn eine Freundesgruppe nunmal eine gewisse Größe hat, müsste man willkürlich irgendwelche ausgrenzen, und das geht nicht. Und letztlich ist es auch besser, wenn eben etwas mehr Sekt getrunken wird und alle dabei sind und einen schönen Abend haben –
und nicht 3 Leute perfekt bewirtet werden und der Rest ne Abfuhr bekommen hat
. Das kannste bei deinen guten Kumpels bringen, aber bei den wenigsten Frauen!
Was den Aufwand anbetrifft wiederum habe ich mir für beschlossen, die Leute in Zukunft mit einzuspannen, entweder indem ich mir einfach jeweils irgendwen in die Küche hole oder indem ich 1-2 Personen "einweihe", sodass ich mich auch mal mit nem Cocktail aufs Sofa setzen kann, ohne das Gefühl zu haben, dass alle anderen solange nix zu trinken mehr bekommen...auch wenn es natürlich eigentlich mein Anspruch sein sollte alles selbst zu machen, aber bei so vielen Leuten geht das einfach nicht.
Die Idee mit dem Sekt war sehr gut und sehr wichtig
– denn Sekt kann man prima unkompliziert mit Likören mixen und alle haben ohne Wartezeit was zu Trinken. Jedenfalls wird ab jetzt auch Sekt immer zu meinem Basissortiment gehören. Werd mir da auf jeden Fall noch ein paar Liköre besorgen die man unkompliziert mit Sekt mischen kann.
Insgesamt war es eine sehr coole Party und die Leute fanden es, soweit ich das mitbekommen habe, auch alle ziemlich klasse. Und ich denke die meisten sind ja schon positiv überrascht wenn sie einen trinkbaren Cocktail in einem Fancyglas mit einer Orangenscheibe und einer Cocktailkirsche serviert bekommen...das Auge trinkt mit.
Der einzige
bittere Beigeschmack
der bleibt, ist
dass das mit den "Materialkosten" nicht sehr gut ankam
. Ich hatte es eigentlich für selbstverständlich gehalten, dass sich jeder darüber bewusst ist, dass er mir ein wilkommener und hochgeschätzter Gast ist – denn sonst hätte ich ihn/sie offensichtlich gar nicht erst eingeladen.
Nur leider scheint sich das verdammt schwierig mit einer "Bezahlung" vereinbaren zu lassen, wo sich die Leute vorkommen, als wären sie in einem Restaurant.
Ich hatte eigentlich versucht, den Leuten klarzumachen, dass Cocktails nunmal ein sau teures Hobby sind und dass ich ihnen durch meine Hausbar etwas anbiete, nämlich das Trinken und Ausprobieren von Cocktails, was sie sonst nie zu einem solchen Preis bekommen würden.
Und gerade weil es so teuer ist, ich eben einfach eine gewisse Aufwandsentschädigung benötige, damit dass ganze keine einmalige Sache bleibt.
Aber es scheint verdammt schwer vermittelbar zu sein, dass man sich seine Cocktailbar
(1)
nicht angelegt hat, um sich selbst zu besaufen, sondern um Gäste einzuladen, eine Menge Zeit und Mühe investiert hat, um seinen Gästen etwas zu bieten, aber dass man
(2)
sich seinen Barstock auch nicht angelegt hat um ihn für lau von seinen Gästen solange dezimieren zu lassen bis man sagen muss: So, war schön euch 2mal einzuladen, ich lad euch dann in 2 Jahren wieder ein wenn ich mir wieder neue Spirituosen gekauft habe.
Dabei muss man wie ich schmerzlichst feststellen durfte weiterhin
verdammt auf seine Wortwahl achten
und sollte tunlichst nicht das Wort "Einladung" verwenden (was ich wiederum sinnlos finde, denn eine Einladung ist es ja trotzdem, nur eben den Kosten wenig wenig angepasst)
Denn verwendet man dieses Wort, dann wird scheinbar erwartet, dass alles kostenlos ist.
Zumal die Leute ja auch jeder ein paar Chips oder sowas mitbringen...
Und einerseits haben die Leute eben keine Ahnung, wie viel Kohle man rausgehauen hat, und in welchen anderen Bereichen man dafür evtl kürzer getreten ist...gleichzeitig darf man genau das auch wiederum unter keinen Umständen erwähnen, weil sie dann das Gefühl vermittelt bekommen, dass sie einem den teuren Stoff wegtrinken, eigentlich nicht erwünscht sind und sich dazu animiert fühlen, nur wenig zu trinken...was man ja auch wiederum unter keinen Umständen will, denn die eigentliche Intention ist ja nach wie vor, seinen Freunden etwas tolles bieten zu können...
Tja, wie siehts mit Lösungen aus? Ich werds wohl das nächste mal so machen, dass ich von Anfang an sage, dass ich einen Euro pro Cocktail haben will (dann ist es halt erstmal n bisschen Verlust, aber dass wird man dann sehen und es beim nächsten mal ggf anpassen) und die Leute sowas wie Sekt oder Früchte selbst mitbringen lassen.
Oder ich sage ihnen, dass ich Flasche xY haben will – nur wird das wohl bereits dann schwierig wenns ne Flasche Appleton sein soll und die anderen die fieserweise nicht im Supermarkt finden...
Meine Hauptfrage hierbei wäre also Folgende: Wie verhindere ich dass die Leute wenig trinken, weil sie denken, dass sie mir nix wegtrinken wollen? Ohne dass ich nach 2 Parties "den Laden dichtmachen muss"?
Eigentlich wäre doch alles so einfach...ich biete etwas, ich bekomme die Materialkosten einigermaßen wieder rein und jeder kann so viel trinken und ausprobieren wie er will – aber in der Praxis scheint das verdammt kompliziert zu sein
PS: Grundsatzdiskussion
Was den Perfektionismus der wohl meisten User hier angeht würde ich euch gerne mal die Situation beschreiben, wie sich sich für einen Außenstehenden (in dem Fall mich) darstellt.
Soweit ich das verstanden habe verfolgen die meisten hier das Ziel, perfekte Cocktails herstellen zu können. Ihr investiert eine Menge Zeit und Geld, ihr kauft euch für jeden neuen Cocktail den passenden Rum/Gin/whatever, da Cocktail A nunmal mit Rum A gut schmeckt, aber nicht mit Rum B...Da das hier ein Cocktail-Forum ist, kann man damit durchaus rechnen und dass ist sicherlich auch ein legitimes Anliegen. Es geht eben um Diskussionen auf höchstem Niveau.
ABER: Ihr müsst euch mal in die Perspektive von denjenigen versetzen, die hier neu sind und grade die Idee hatten, sich ne kleine Hausbar anzulegen...
Bzw: Ich bin Student. Die Leute die ich einlade, sind alles Studenten zwischen 19-22, von denen keiner große Ahnung von Cocktails hat. Es sind Studenten – keiner hat groß Kohle. Wenn man mal einen Cocktail trinken geht, tut man das in einer möglichst günstigen Cocktail-Bar, wo man ein paar Cocktails ausprobieren kann – und nicht in einer High-Society Cocktailbar, wo der Cocktail 12€ kostet und es einen perfekten Martini gibt...
Wenn man einen Princess-Dream, einen Swimming Pool und einen Midori Tropical anbietet, hat man schon 3 interessante Cocktails und 2 Spirituosen (Midori, Galliano), die die anderen alle bisher noch nie getrunken haben. Da ist es scheissegal, ob das Mischverhätnis nicht perfekt ist...es geht einzig und allein darum, mal was neues auszuprobieren, ein paar neue Spirituosen kennenzulernen und einen lustigen Abend zu haben. Da wird es schon positiv wahrgenommen, wenn man den Drink tatsächlich mit einer Orangenscheibe und einer cocktail-Kirsche serviert.
Worauf ich hinaus will: Perfektionismus in allen Ehren – man sollte nie den Blick dafür verlieren, dass
(1)
nicht alle Leute so sind und "den perfekten Martini erwarten"
, sondern die Ansprüche bei denjenigen, die noch keine großen Erfahrungen mit einem bestimmten Gebiet haben, entsprechend gering sind – und das gilt gleichermaßen für den Gastgeber wie auch für die Gäste.
(2)
Jeder mal klein anfängt.
Der fertige Arzt geht doch auch nicht zu den Medizin-Erstsemesterstudenten und fragt sie, ob sie Trolle sind
, wenn sie nach einfachen Dingen fragen, bzw. lacht sie bei ihren ersten Präparations-Versuchen aus, oder? Wär auch eher weniger nett...
Klar, nehmen wir mal an, es gäbe ein Forum, in dem die Fachärzte über Operationsmethoden diskutieren, und ein Erstsemester-Student meldet sich da an und stellt seine Anfänger-Fragen – dann wäre das eher unangebracht.
Aber dann müsst ihr hier auch wissen was ihr wollt –
entweder ein kleines Eliteforum mit Überprüfung der Usern, ob sie auch Experten sind
– oder eben ein
für alle offenes Forum, indem man einerseits auf hohem Niveau diskutieren kann, ohne andererseits Anfänger zu verlachen.
Jedenfalls gut dass mittlerweile die herrschende Meinung hier das ähnlich zu sehen scheint, jedenfalls musste ich das auch nochmal loswerden
Zitat von: Freshman am 21. Oktober 2011, 23:37:04
Wieso kaufst du zuerst ein und suchst dann Rezepte? Es ist besonders zu Beginn sinnvoller, zuerst ein Rezept zu haben, und dann die Zutaten dafür zu kaufen. So fehlt dir wahrscheinlich etliches, dass du dir nicht mehr leisten kannst, weil du lauter unnützes Zeugs gekauft hast.
Immer zuerst das Hirn vor der Leber einschalten
Kommt auf die Perspektive an. Wenn man den Anspruch verfolgt, von Anfang an die perfekten Cocktails herzustellen, dann macht es sicherlich Sinn, sich einen bestimmten Cocktail rauszusuchen, dann den dafür perfekten Rum zu kaufen, diesen cocktail dann zu perfektionieren usw. Setzt aber voraus, dass man überhaupt weis, welche Art von Cocktails einem schmecken.
Wenn man hingegen wie ich vor 3 Monaten nichtmal Gin und Wodka auseinanderhalten kann, bzw. den Begriff Cacacha noch nie im Leben gehört hat, man bisher im Leben 3 Cocktails getrunken hat (Pina Colada, Swimming Pool, ich glaub fast das wars schon) und man sich einen ÜBERBLICK über verschiedene cocktails verschaffen will (fruchtig, cremig, süß, sauer usw), da man eh keine Ahnung hat was einem schmecken könnte, dann ist es durchaus sinnig, eine Auswahl an Basis-Spirituosen und einige Liköre zu kaufen und dann zuhause herumzuprobieren. Zumal das herumprobieren auch ne Menge Spaß macht und den eigenen Gaumen schult.
Klar, die Alternative wäre gewesen, sich in Cocktail-Bars zu setzen und dort alle möglichen Arten Cocktails durchzuprobieren...da man allerdings für einen anständigen Cocktail durchaus 8€ einberechnen muss, hätte ich dann vllt nach 16 Cocktails einen tollen Überblick gehabt, 16 perfekte Cocktails getrunken und gewusst, welche Richtung mich interessiert - aber ich hätte ne Menge Kohle rausgehauen und immer noch keine einzige Flasche zuhause gehabt. Und ich hätte immer noch keinen einzigen Cocktail gemixt und müsste von null anfangen.
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TigaLina
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #261 am:
23. Oktober 2011, 19:09:34 »
Hallo Freedom33333,
deine Situation habe ich selbst vor jetzt ziemlich genau einem Jahr erlebt, wobei du das ganze schon deutlich besser erkannt hast als ich in meinen ersten Wochen. In der Tat ist das hier ein Forum, dessen Niveau sich sehr weit oben befindet und dessen Mitglieder das Halten dieses Niveaus auch sehr fokussieren und gerne auch mal mit einem etwas unfreundlichen Kommentar einfordern. Dass das auch mal Newbies trifft ist schade, aber vieles wurde ja auch richtig gestellt und genug gestandene Mitglieder haben sich ja auch für dich eingesetzt. Vielen von ihnen ist es vllt. nicht anders als dir ergangen in der ersten Zeit. Man entdeckt das, was man leicht entdecken kann und dazu gehören nun mal vor allem Saftcocktails, die es an jeder Ecke gibt. Diese hält man dann schon auch gerne mal für das Ende der Fahnenstange. Einige Zeit im Forum später lacht man dann über diese Fehlannahme
Zurück zu deinem Post: ja, dieses Forum ist nerdig. ABER: keine neuen Nerds ohne die ersten Schritte. Die muss jeder irgendwann gehen. Und viele Mitglieder hier haben Verständnis dafür. Der Vergleich des Chefarzt-Forums hinkt also. Die Aktiven hier sind zwar vielfach Chefärzte, allerdings geben sie ihr Wissen hier auch gerne weiter. Im Chefarzt-Forum schickt man dich an die Uni und hier BIST du quasi an der Uni. Mir wurde es mal so näher gebracht: stell dir vor du schwärmst in einem Gourmet-Forum von Currywurst-Pommes. Dann sind die Gourmets verärgert. Versuchst du ihnen Currywust-Pommes näher zu bringen, sind sie noch mehr verärgert. Versuchst du zu lernen um später selbst Gourmet zu sein, greifen sie dir gern unter die Arme.
Zur Finanzierung: traurig aber wahr, das kann den Spaß verderben. In meinen Augen funktioniert nur eines: entweder, du selektierst den Kreis in dem du Drinks anbietest enorm, so dass du dir Einladungen leisten kannst, oder aber, du versuchst es über eine Flatrate. Bei deinem bisherigen Barstock kommst du mit ner Flat von 10 Euro wohl gut hin. Es kommt nicht alles wieder rein, aber naja gut, irgendwo sind es dann eben auch Freunde und ein bisschen Draufzahlen sollte es dir wert sein. Bei ner Flat musst du dann den Abend als Gast nicht mitrechnen und bist entspannter und hast Lust zu trinken.
Problem: den Namen Appleton hast du schon genannt. Es wird so weiter gehen, die Spirituosen werden teurer als derzeit, im Durchschnitt vllt. 20 Euro/Flasche statt 10. Dann kommst du mit 10 auch nicht mehr hin und vielmehr werden die Leute u.U. nicht zahlen wollen oder können (du sprachst ja auch von Studenten).
Daher bleibt am Ende vllt. wirklich nur noch das Exklusive, dass du seltener und selektiver einlädst. Bringe deinen Freuden Qualität näher und schaue darauf, wer sie zu schätzen weiß. Unter Umständen weißt du dann schon sehr schnell, wer häiufiger kommt.
Beste Grüße,
TigaLina
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Barrel Aged Thoughts
Drehstabenverbucher
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #262 am:
23. Oktober 2011, 20:18:09 »
Wow, erstmal Respekt für den Post, der dich bestimmt einige Zeit gekostet hat =)
Auch ich kann noch gut von meinen Anfängen berichten, die vor etwa einem dreiviertel Jahr gewesen sind und du hast mit vielem Recht. Bei mir stellte sich zu aller erst die Frage, warum ich das überhaupt mache. Ich war auf der Suche nach besonderem Genuss, der sich als Hobby eignet und der Gesellschaft schafft (Habe diese Erkenntnis durch 2 vorige Hobbys erreicht, welche mich einfach nicht so befriedigt haben). Also stand für mich von Anfang an fest, dass ich Geschmäcker erleben will, die mir sonst unerreichbar wären (bin auch Student mit sehr begrenztem Geldbeutel). Dadurch wurde mir nach einiger Zeit auch bewusst, dass dies keine günstige Angelegenheit wird. Jedoch bereue ich bis heute keine Erfahrung die ich in Bezug auf Cocktails gemacht habe und geniesse jede veranstaltete Cocktailparty, bei welcher ich natürlich auch deutlich nerdiger über das Gemischte denke als meine Gäste - aber das wird schon =).
Wenn du also am Thema dranbleiben willst würde ich dir empfehlen es von Anfang an richtig zu machen, du beisst dir in ein paar monaten ansonsten ziemlich in den Hintern, wenn der Gordon´s einfach neben Tanqueray, Sipsmith und deinen anderen drölfzig Spirituosen nicht leer werden will und du nunmal damals einen Fehlkauf begangen hast - jedoch gibt es für mich bis jetzt nichts genialeres als eine neue Geschmackserfahrung, die alles andere bis jetzt dagewesen in den Schatten stellt - und dazu gehören nunmal auch die Anfänge.
Wenn du für dich also entscheidest, dass dies ein Hobby werden könnte, dem du dich längere Zeit widmen willst und in welches du Zeit und Geld investieren willst, dann wirst du viel Spaß haben, soviel kann ich dir versprechen! Aber glaub mir, der Weg sich von Anfang an auf einen perfekten Cocktail zu konzentrieren und so deinen wahren Geschmack herauszufinden (der in ein paar monaten nicht süß, sauer, cremig oä. heißen wird sondern "Gin", "Rum", "Burbon" oä. sein wird) lohnt sich absolut =).
Ich hoffe du bleibst uns hier erhalten und hast in jedem Fall deinen Spaß und wenn du beim "Saftgepansche" bleiben willst so ist auch das dein gutes Recht und kann viel Spaß bereiten!
Ach und zum Thema Bezahlung hat Tiga-Lina alles gesagt, Flatrate oder for free ist auch bei mir bis jetzt das einzig wahre um den Abend selbst geniessen zu können und niemanden einzuschränken.
Grüße Drehstabenverbucher
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Kuglblitz
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #263 am:
23. Oktober 2011, 21:07:00 »
Hallo Freedom33333,
zuerst einmal Glückwunsch, dass alles gut geklappt hat und die Drinks, wie du schreibst, gut ankamen.
Schön finde ich auch deine umfassende Reflexion über das Thema Perfektionismus, das man in gewissermaßen auf alle Spezialforen übertragen könnte (ich denke da etwa an Technikdiskussionen in Rennradforen
).
Und dass die kritischen Stimmen - so auch meine - in der folgenden Diskussion relativiert wurden, hast du eh gemerkt. Nicht zuletzt ist ja auch das der Vorteil eines offenen Forums.
Mit schmunzeln habe ich deinen Erfahrungsbericht gelesen, schmunzeln deshalb, da das wohl viele private Gastgeber - nicht nur hier - kennen: selbst bemüht man sich und rackert sich fast durchgehend ab, zudem muss man noch den Aufwand und die Kosten tragen. Und das hinterlässt dann doch einen etwas bitteren Nachgeschmack (wobei wir Cocktail-Nerds Bitter(s) ja lieben
).
Leute - möglichst im Vorfeld - zu bitten, dass sie einem ein wenig helfen, sollte eigentlich kein Problem sein, viele machen das sowieso gerne.
Was die Kosten betrifft, stellen sich hier aber schon die ersten Weichen: willst du das alles selber finanzieren, wobei neben den Drinks des Abend ja noch das gebundenen Kapital im Barstock vorhanden ist, oder verlangst du einen pauschalen Unkostenbeitrag, wie TigaLina-Bar ja schon vorgeschlagen hat.
Die Diskussion ist nicht neu und sie wurde im Forum ja schon ausführlich diskutiert, wenn du es im Vorfeld klar kommunizierst, wird jede/r verstehen, dass es Cocktails nicht um 50 Cent gibt.
Mit 1,50 bis 3,00 bei Longdrinks und 2,00 bis 4,00 Euro Materialkosten bei Cocktails musst du rechnen, sofern du gute Qualität verwendest, bei Super-Premium-Spirituosen natürlich mehr.
Bei einem Abend mit 10 Personen und drei Drinks pro Person kommen da also schon mal 100 Euro zusammen, andere Getränke und Essen nicht mitgerechnet.
Die Frage ist jetzt nicht nur: wollen oder können deine Gäste das bezahlen, sondern: ist ihnen das auch wert?
Und hier kommt die Qualitätsfrage ins Spiel.
Wenn du kommunizieren kannst, dass sie etwas kennenlernen, das sie sonst in dieser Qualität nur um viel mehr Geld bekommen, wenn du sie also neugierig machst, werden sie dich finanziell gerne unterstützen. Dies setzt aber voraus, dass du die Zutaten und Drinks selbst gut kennst und Leuten auch nahe bringen kannst.
Deswegen auch meine Anregung, "Geschichte zu lernen", denn viele erstklassige Drinks haben eine äußerst interessante und spannende Geschichte, die weit mehr widerspiegelt als die Summe der Zutaten.
Gute Bücher dazu sind:
Cocktailian: Das Handbuch der Bar (Basics, Geschichte, Struktur, Rezepte),
The Ultimate Bar Book (Basics, Warenkunde!, Geschichte)
Mit der zunehmenden Erfahrung und dem Wissen bildet sich dann auch ähnlich wie beim Wein der Geschmack, werden plötzlich auch bittere Aromen oder hochkonzentrierte Cocktails ohne Saftfüller interessant. Zugleich macht du die schmerzliche Erfahrung, dass in viele Bars mindere Qualität serviert wird; sei es aus Kostengründen, aus Desinteresse oder schlicht aus Mangel an guten Leuten.
Seinen Geschmack zu bilden braucht jedoch auch Zeit, insofern macht es ohnehin keinen Sinn, möglich schnell viele Spitzencocktails zu konsumieren (auch die klassische Musikgeschichte umfassend zu kennenzulernen, geht nicht von heute auf morgen).
Wenn dich der Cocktailvirus aber erst mal richtig infiziert hat, du deinen Barstock auch mit ein wenig Stolz betrachtest, das Funkeln deiner Gläser im Barschrank genießt und deine Drinks selbstbewusst und mit Freunde servierst, macht das weitere Lernen ungeheuren Spaß!
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Letzte Änderung: 23. Oktober 2011, 21:37:17 von Kuglblitz
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Metalking
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #264 am:
23. Oktober 2011, 22:14:58 »
Bezahlung ist in der Tat ein schwieriges Thema, aber ich habe für mich die perfekte Lösung gefunden.
Wenn 2-3 Freunde auf ein paar Drinks da sind, dann ist das kein Ding. Mache ich gerne. Ich habe auch keine Freunde, die ich einlade, denen ich nicht mal was ausgeben würde.
Bei mehreren Leuten mache ich das im Endeffekt nur noch, wenn man danach noch weggeht.
Dann gibt jeder der Leute ein Getränk aus und alle sind glücklich.
Meine Freunde fragen jedoch fast ausnahmslos, was sie mir nach den Drinks schulden, was ich recht fein finde.
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realCOTO
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #265 am:
24. Oktober 2011, 12:31:52 »
Das wurde auch hier schon ausführlich besprochen, für alle, die noch weitere Meinungen lesen wollen:
http://www.cocktaildreams.de/smf/index.php?topic=5731.135
Ich habe inzwischen akzeptiert, dass es sich um ein teures Hobby handelt, zu dem Einladen dazugehört... Geben ist seeliger als Nehmen. Mir macht der Abend wirklich mehr Spaß, wenn Geld kein Thema ist, und das ist mir dann auch ein paar Euronen wert.
Grüße realCOTO
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #266 am:
27. Oktober 2011, 16:17:09 »
Zitat von: drum-drum am 23. Oktober 2011, 11:11:13
Ich hasse das Buch, bin froh dass es sich nicht mehr in meiner Sammlung befindet. Es ist zwar nicht alles falsch was drin steht, doch findet man Unmengen an schlechten Rezepturen drin (auch bei allgemein bekannten Cocktails).
Vielen Dank an dieser Stelle nochmal
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Freedom33333
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #267 am:
19. Februar 2012, 21:52:27 »
So Leute, es darf wieder gelacht werden
Meine aktuelle Cocktailkarte...könnt ja mal drüberschauen.
Ja, es sind größtenteils Saftcocktails. (bis auf Mai Tai alle getestet)
Aber ich nehme gerne Tipps an was ich noch draufsetzen könnte um das Niveau ein wenig zu steigern...
edit: Sind noch ne Menge Rechtschreibfehler drin und so, ignoriert das mal, ist eh nur ne Liste da ich es bebildert umsetzen will
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Letzte Änderung: 19. Februar 2012, 21:54:10 von Freedom33333
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bastiz
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #268 am:
19. Februar 2012, 22:45:50 »
Zitat von: Freedom33333 am 19. Februar 2012, 21:52:27
Aber ich nehme gerne Tipps an was ich noch draufsetzen könnte um das Niveau ein wenig zu steigern...
Wie wärs mit ein paar Standarts und eher leichten, frischen Cocktails, die oftmals auch "Cocktail-Neulingen" schmecken.
-Daiquiri, Tommy's Margarita, Gin fizz bzw Collins, Gin-basil Smash, Richmond Gimlet, SnapDragon, Mojito, Aperol Sour...
Oder ne schöne Pina colada mit aromatischem Rum und frischer Ananas?
Seh grade du hast Brombeerlikör --> Bramble
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Letzte Änderung: 19. Februar 2012, 22:50:52 von bastiz
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Re:Partyguide - Planung der perfekten Cocktailparty
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Antworten #269 am:
28. Februar 2012, 16:03:30 »
Es ist noch eine Weile hin, aber da ich grad eine freie Minute habe...
Ich werde an meinen Geburtstag eine Feier mit dem Thema "Mad Birthday Tea Party" also im Alice Style. Das Alkoholfreie ist offensichtlich mit Eistee und normalen Tee in den verschiedensten Varianten.
Bleibt die Frage nach den alkoholischen Getränken. Mein Gedanke lief als erstes in Richtung Gin, weil britisch. Weil die Deko viel mit Tee Pötten zu tun hat, ging der zweite Gedanke eigentlich ausschlieslich zu Hendrick's Gin und deren Rezepte. Bin aber nicht zufrieden gestellt worden.
Deshalb meine Frage: "Kennt ihr Rezepte mit Tee und Gin, seien es leckere Infusionen oder Punches. Dabei wollte ich soviel wie möglich in Teekannen servieren, also möglichst auf Gin Tonic verzichten."
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