Cocktails & Dreams - Coole Drinks fr heie Sommer
 

28. September 2020, 17:09:27 *
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Autor Thema: Cocktailbücher die man haben sollte  (Gelesen 568746 mal)
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mojitoo
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Cocktails & Dreams!


« Antworten #1410 am: 01. Juni 2015, 21:56:33 »

neues aus dem hause hinz....zwar keine drinks aber dafür "drinks" Zwinkernd

http://www.amazon.de/Superdrinks-neue-Kultgetr%C3%A4nke-Stephan-Hinz/dp/3771645948/

http://www.cocktailkunst.de/index.php/de/news/50-cocktailkunst-das-buch/158-unser-neues-buch-superdrinks-mit-smoothies-limonaden-bowle-punsch
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mojitoo
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« Antworten #1411 am: 02. Juni 2015, 14:25:53 »

Welches Buch ist denn für Tiki-Einsteiger empfehlenswert?
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Der größte Feind des Menschen wohl, ist und bleibt der Alkohol. Doch in der Bibel steht geschrieben:  "Du sollst auch deine Feinde lieben".
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« Antworten #1412 am: 02. Juni 2015, 22:28:47 »

Welches Buch ist denn für Tiki-Einsteiger empfehlenswert?

Beachbum Berry hat 3-4 Klassiker, wobei das Remixed wohl so eine Art best-of ist (kann das jemand bestätigen)

EDIT:

hab nochmal nachgesehen...kommt hin die Aussage

Zitat
"Remixed" is the Best Beachbum title yet. It takes two of his earlier, best, titles and (1) combines and updates them, (2) adds a ton of slick, colorful graphics and photos, (3) provides some more tiki drink history and lore, and (4) adds some more recipies, both historical and new. The book is absolutely packed with recipes and has an essential guide to finding the more exotic ingredients.
« Letzte Änderung: 02. Juni 2015, 22:30:29 von mojitoo » Gespeichert

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« Antworten #1413 am: 02. Juni 2015, 22:37:17 »

wenn ich da so lese "guide to finding exotic ingredients"

ist das dann wieder so US fixiert wie das PTD Barbook, wo man quasi kaum einen Drink daraus machen kann für denn man nicht eine Flasche aus Übersee importieren muss?
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mojitoo
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« Antworten #1414 am: 02. Juni 2015, 22:45:09 »

wenn ich da so lese "guide to finding exotic ingredients"

ist das dann wieder so US fixiert wie das PTD Barbook, wo man quasi kaum einen Drink daraus machen kann für denn man nicht eine Flasche aus Übersee importieren muss?

Wird dir aber sehr oft begegnen. Egal ob Übersee oder Historisch...irgendwo gibts immer Probleme Zwinkernd

Schön wäre ein Buch das die Characteristik der Spirituose einfängt/beschreibt. Aber dann wird es für den Laien wieder kompliziert. Man muss sich teilweise einfach damit abfinden das man einen Drink mixt der am Original angelehnt ist. Ab da mixt man dann nach eigenen Vorlieben.....abschmecken....für gut befinden....aufschreiben
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« Antworten #1415 am: 03. Juni 2015, 09:23:42 »

Welches Buch ist denn für Tiki-Einsteiger empfehlenswert?

Beachbum Berry hat 3-4 Klassiker, wobei das Remixed wohl so eine Art best-of ist (kann das jemand bestätigen)

EDIT:

hab nochmal nachgesehen...kommt hin die Aussage

Zitat
"Remixed" is the Best Beachbum title yet. It takes two of his earlier, best, titles and (1) combines and updates them, (2) adds a ton of slick, colorful graphics and photos, (3) provides some more tiki drink history and lore, and (4) adds some more recipies, both historical and new. The book is absolutely packed with recipes and has an essential guide to finding the more exotic ingredients.
Ich stimme mojitoo zu, das Remixed ist definitiv empfehlenswert. Ich habe es selber und man bekommt zwei Bücher plus ein paar Extras für eines.
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« Antworten #1416 am: 04. Juni 2015, 14:33:16 »

Sehr gut, danke euch.
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« Antworten #1417 am: 04. Juni 2015, 15:29:45 »

wenn ich da so lese "guide to finding exotic ingredients"

ist das dann wieder so US fixiert wie das PTD Barbook, wo man quasi kaum einen Drink daraus machen kann für denn man nicht eine Flasche aus Übersee importieren muss?

"Exotic" dürften die  "ingredients" bestenfalls für den cocktailtechnisch unbedarften Leser sein. So fürchterlich exotisch sind die Zutaten nicht, und an manchen Stellen ist Berry auch ein wenig naiv - wenn er z.B. beim Kaffeelikör Kahlua und Tia Maria gleichstellt, und dann auch noch hinterherschiebt, dass man in einem Cocktail auch mit einem noch billigeren Likör davonkommt... Seine Empfehlungen zu Likören, Bitters u.ä. sollte man also in keinem Fall als das letzte Wort nehmen, und beim Rum darf man nie vergessen, dass Berry als US-Amerikaner (noch) keinen Zugang zu kubanischem Rum hat. Auch beim Remixed gilt also, dass man ruhig selbst aktiv werden und ausprobieren darf. Ansonsten aber ein rundum empfehlenswertes Buch.
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« Antworten #1418 am: 05. Juni 2015, 07:03:12 »

Ich habe seit einiger Zeit von ihm das neuste Buch: Potions of the Caribbean. Wie steht es eurer Meinung nach im Vergleich zum Remixed!?
Ich finde es zwar ganz nett, aber der richtige Kracher war es für mich leider nicht. Ich hätte mir ein paar mehr Rezepte und etwas weniger Geschichte gewünscht.
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« Antworten #1419 am: 05. Juni 2015, 11:53:04 »

Remixed gefällt mir auch mit am Besten. Sippin Safari ist mehr Text als Rezepte wobei die auch teilweise interessant sind. Generell wirds hinten in den Büchern arg speziell was die Zutaten angeht, zumindest für mich.

Das neue Buch habe ich auch. Ist etwas schöner aufgemacht (Bilder etc.). Ich finde es etwas zu teuer, für das was es bietet, aber trotzdem zu empfehlen.
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« Antworten #1420 am: 29. Juni 2015, 00:20:07 »

Ich wurde heute von jemandem, der genauso wie ich keine Cocktailbar in der Gegend hat gefragt, welche Bücher als Standard zu empfehlen sind.

Habe Ihm bis Montag Abend eine Antwort versprochen.

Ich hätte gesagt definitiv

Jeffrey Morgenthalers "Barbook, elements of cocktail techniques" einfach weil es wirklich genial geschrieben ist und alle Fertigkeiten und Handgriffe rund um Cocktails sehr gut beschreibt.

Und für die lange Zugfahrt noch "How to booze, Exquisite cocktails and unsound advice" einfach weil es auch für einsteiger ein Wunderbarer Einstieg ist, da es einfach lustig geschrieben ist und trotzdem genug Infos dabei rüberkommen.


Nur dann verliesen mich die klugen Geister schon.
Ein Tiki Buch von Beachbum Berry ist zu Anfang nicht nötig, und PDT Buch braucht zuviel exotisches hätte ich gesagt.

Schumans Bar als Rezeptliste, (neuste auflage ist 2011 soviel mir bekannt ist) oder gibts da inzwischen für die Klassiker und Standards was besseres?
Brandl wird da ja auch oft noch in den Raum gestellt.

Oder eher Schumanns American Bar ? (bin immer noch nicht sicher was der Unterschied zwischen den zwei Schumann Büchern ist, die Rezeptauswahl?)


Eventuell "die Welt der Spirituosen" als Werk zur Warenkunde.
http://www.amazon.de/dp/3833148020/ref=wl_it_dp_o_pC_nS_img?_encoding=UTF8&colid=1WK2VOOYGXSOO&coliid=I14PM82SK9MZ26

Und es gibt ja noch ein gutes Dutzend anderer Werke die man kennt sowie unzählige die man nicht kennt Zwinkernd

Was würdet Ihr sagen
wenn einer 2-5 Bücher haben will um sowohl Methodik als auch Rezepte abzudecken, was würdet ihr empfehlen?
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« Antworten #1421 am: 29. Juni 2015, 06:00:09 »

Mir hat der Cocktailian geholfen. Großer Vorteil war hier auch die deutsche Sprache.
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mangomix
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« Antworten #1422 am: 29. Juni 2015, 06:45:48 »

Ich wurde heute von jemandem, der genauso wie ich keine Cocktailbar in der Gegend hat gefragt, welche Bücher als Standard zu empfehlen sind.
[...]
Was würdet Ihr sagen wenn einer 2-5 Bücher haben will um sowohl Methodik als auch Rezepte abzudecken, was würdet ihr empfehlen?

Meine Empfehlungen - es werden genau 4! - sind (in dieser Reihenfolge):

  • Stephan Hinz: Cocktailkunst. Solides Basiswissen à la Cocktailian I, jedoch m. E. noch ansprechender, aufwändiger und ausführlicher; wie die Erstauflage des Cocktailian leidet es jedoch unter einem zu schwachen Einband. Etwas "speziell" (und für einen Nicht-Profi verzichtbar) sind die aufwändigen Techniken und Eigenkreationen des Autors, dafür entschädigt aber der "normale" Rezeptteil mit sehr schön abgestimmten klassischen und neueren Drinks. Wenn nur ein Buch, dann (zurzeit) dieses!
  • Jim Meehan: PDT Cocktail Book / Das geheime Cocktailbuch - einfach weil's ein verdammt ästhetisches Buch ist mit sehr guten, klassischen Drinks. Die haptisch tolle Ausstattung und der Inhalt sind in beiden Ausgaben (dt. / engl.) identisch.
  • Simon Difford: Diffordsguide #11 - gute Einführung von Arbeitstechniken und vor allem ein schier unterschöpfliches Archiv von > 3000 erprobten Rezepten (z. T. auch mehrere Varianten zum selben Drink) - besser als jede digitale Cocktaildatenbank die ich kenne (außer natürlich der online-Version von Difford selbst). Schleichwerbung hin oder her.
  • David Embury: The Fine Art of Mixing Drinks (Neuausgabe: Mud Puddle Books, 2009). Etwas überraschend, einen "alten Schinken" von 1948 zu empfehlen. Fast 150 Jahre nachdem die ersten "Cocktails" aufkamen, und 75 Jahre nach Jerry Thomas, machte sich Embury als erster daran, die Mixologie mal systematisch zu betrachten. Kein Mixbuch hat mir so große Aha-Effekte verschafft wie dieses. Lediglich die Sours sollte man nicht à la Embury mixen, sie schmecken außer ihm sonst niemandem.

Oder eher Schumanns American Bar ? (bin immer noch nicht sicher was der Unterschied zwischen den zwei Schumann Büchern ist, die Rezeptauswahl?)
Schumann ist nicht darunter, aber soweit ich sehe ist die Ausgabe von 2011 ohnehin zurzeit vergriffen. Sie unterscheidet sich vom lange Zeit als "Bar-Bibel" bezeichneten Vorläufer von 1991 vor allem durch die komplett überarbeitete (und sehr gute) Warenkunde von Stefan Gabányi, während die Rezeptauswahl nur behutsam verändert wurde - von ca. 500 Drinks wurde nur etwa jeder Zehnte ersetzt. Insgesamt blieb es eine sehr klassisch orientierte, solide Auswahl bewährter Rezepturen ohne Firlefanz oder besonderes Finetuning.

Jeffrey Morgenthalers "Barbook, elements of cocktail techniques" einfach weil es wirklich genial geschrieben ist und alle Fertigkeiten und Handgriffe rund um Cocktails sehr gut beschreibt.

Und für die lange Zugfahrt noch "How to booze, Exquisite cocktails and unsound advice" einfach weil es auch für einsteiger ein Wunderbarer Einstieg ist, da es einfach lustig geschrieben ist und trotzdem genug Infos dabei rüberkommen.
Diese beiden besitze ich leider noch nicht, aber nach dem, was ich so gehört und gesehen habe, könnte Morgenthaler unter meine Empfehlungs-Favoriten kommen :-) und das andere steht auf der Wunschliste.

Falls dein Kumpel Tiki- und Rumdrinks mag, könnte man mit "Remixed" oder "Potions of the Carribean" von Jeff Berry ergänzen, aber das ist natürlich schon sehr speziell und jenseits der Fragestellung.

Die Einführung zu Spirituosen allgemein, Destillationstechnik usw. ist sehr schön und man bekommt auch sehr viel Buch für's Geld, aber irgendwie ist diese Sammlung wie ein großer Spirituosenkatalog und bietet in der Praxis m. E. kaum Orientierung, zudem finde ich die Rezepte recht mäßig.

Brandl wird da ja auch oft noch in den Raum gestellt.
Mit Franz Brandl verbindet mich bekanntlich eine besonders enge "Freundschaft", ich kam sogar mal in den zweifelhaften Genuss, als Mitautor honoriert zu werden. Empfehlen würde ich aber nichts von dem, was Random House da alle paar Monate unter seinem Namen auf den Markt wirft. Saft- und Sirupgepansche der 1990er, Hauptsache, die Produkte der Sponsoren sind überall schön zu sehen. Daher in jeder Hinsicht billig - und verzichtbar.
« Letzte Änderung: 29. Juni 2015, 07:56:29 von mangomix » Gespeichert

"Which is the best way to drink a cocktail?" - "Quickly, while it's laughing at you!" (Harry Craddock)
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« Antworten #1423 am: 29. Juni 2015, 09:19:29 »

Ok danke schon mal

Kurze Frage zum PDT Buch.
Bisher hatte ich in Reviews etc eher gelesen, das einfach zu viele exotische Zutaten verwendet (vor allem aus europäischer Sicht) werden bzw Zutaten die man selbst erst aufwendig herstellen müsste.
Und soviel ich weiß sind im Buch ja alles in Unzen etc angegeben, anstatt wie zb Morgenthaler sowohl Unzen als auch CL anzugeben.


 
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derechteLukas
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« Antworten #1424 am: 29. Juni 2015, 10:06:03 »

Ok danke schon mal

Kurze Frage zum PDT Buch.
Bisher hatte ich in Reviews etc eher gelesen, das einfach zu viele exotische Zutaten verwendet (vor allem aus europäischer Sicht) werden bzw Zutaten die man selbst erst aufwendig herstellen müsste.
Und soviel ich weiß sind im Buch ja alles in Unzen etc angegeben, anstatt wie zb Morgenthaler sowohl Unzen als auch CL anzugeben.


 

Es gibt ja eine dt. Version des Buches und in dieser sind die Angaben in cl. Das PDT Buch war mein zweites wirkliches Cocktailbuch und ich muss nach wie vor sagen, dass es von den Rezepten her und deren Stimmigkeit das beste Cocktailbuch ist, welches ich besitze.
Bezüglich der Spirituosen gebe ich dir zum Teil recht. Gerade die vorgeschlagenen Tequilas sind in Dtld. nur schwer erhältlich/sehr teuer. Diese kann man aber denke ich auch mit anderen Produkten ersetzen. Die Cocktails mit Orgeat und Granatapfelsirup müssen ebenso angepasst werden, aber das ist bei jedem anderen Cocktailbuch genauso, da sich die Produkte einfach zu stark unterscheiden.
Letztlich kommt man aber mit einigen Basisprodukten (Gin, Rye, Bourbon, Liköre) aus dem PDT sehr weit. Es gibt ein paar Rezepte, bei denen Spirituosen infusioniert werden etc. Diese nehmen meiner Meinung nach aber nur einen kleineren Raum ein.
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