Cocktails & Dreams - Coole Drinks fr heie Sommer
 

20. August 2019, 07:08:19 *
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Autor Thema: Cocktailbücher die man haben sollte  (Gelesen 472963 mal)
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Cold Buttered Steve
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« Antworten #1500 am: 31. Oktober 2017, 11:24:15 »


Zugegeben, ein Rezept hab ich doch gefunden was ich unbedingt mal probieren muss. Ein Bananendaiquiri mit Smith and Cross, Orangenlikör und Zimt. Ganz ohne Bunsenbrenner und Zigarrensirup...

Basically it's an Old Fashioned...  Grinsend

Aber erstmal Danke fürs Review. Klingt so, als könnte man das Buch ganz gut überspringen.
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Sgt. Fischoni
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« Antworten #1501 am: 31. Oktober 2017, 21:42:13 »

Ich werd mir das Buch bestimmt nicht kaufen. Mich stören zwei Dinge ganz enorm:
Wenn ich ein Buch als Bibel betitle, dann erwarte ich ein umfassendes Kompendium. Hier werden auf 168 Seiten Rezepte präsentiert, somit bleiben gerade einmal etwa 70 Seiten für den Rest. Das passt für mich nicht. Die Warenkunde ist auf Säfte, Sirups und Espumas reduziert.
Zum anderen: als Schumann seinerzeit sein American Bar veröffentlich hat, haben die Leser den inoffiziellen Titel Barbibel vergeben. Hier vergibt nun der Autor den Titel. Das ist mir persönlich zu großspurig.

Nachdem das Buch gerade einmal 7 Wochen am Markt ist, gibt es jetzt schon gebrauchte Exemplare für €26 statt €40. Ich könnte mit meiner Einschätzung nicht ganz alleine dastehen.
Ich werde die nächsten Tage nochmal reinschauen und mir speziell die Rezepte des Autors ansehen, ob mir hier das ein oder andere behagt. €40 würde ich für den Rezeptteil aber trotzdem nicht zahlen.

Nachtrag: ich will das Buch jetzt auch nicht völlig schlecht machen. Die Optik ist schon toll. Und wer sich für Foodpairing interessiert, findet hier sicherlich etliche Anregungen. Für Profis und Semiprofis gibt es vielleicht auch ein paar Details, die zur Inspiration dienen könnten. Nur für Einsteiger und normale Amateure (wie mich) ist irgendwie nicht soviel zu holen...
« Letzte Änderung: 01. November 2017, 08:10:28 von Sgt. Fischoni » Gespeichert
Sgt. Fischoni
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« Antworten #1502 am: 02. November 2017, 20:53:45 »

So, jetzt habe ich mir nochmal die Rezepte (des Autors) in der Bar Bibel angesehen. Diese könnten interessant sein für Cocktailfreunde, die gerne

- Mit Infusions (bei Hochprzentigem und Vermouth) arbeiten: z.B. Kobefleisch-Fett, Morcheln, Steinpilze, Trüffel, Kräuter und Blumen, u.ä.
- Mit spezielleren Sirupen experimentieren: z.B. Dill, Koreander, Karotte, Matcha, Zigarre.
- Ihr Ginger Beer selbst herstellen, oder ihr Kastanienespuma, oder ihre Szechuanpfefferessenz.

Eine ordentliche Auswahl an diversesten Bitters sollte im Barstock ebensowenig fehlen.

Für mich ist das nix, da bin ich geschmacklich womöglich zu einfach gestrickt Augen rollen
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Marler
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« Antworten #1503 am: 31. Dezember 2017, 19:36:23 »

Ich wollte nur mal fragen, ob jemand von euch schon das neue Buch von Jim Meehan (Meehan's Bartender Manual) hat?

Auf dem BCB damals direkt gekauft, inzwischen durchgelesen und eine Meinung dazu gefunden. ;-)

Kurzfassung: Ein sehr gutes, umfassendes Buch, dass in der Form bisher recht einzigartig ist und viele Aspekte des Barbetriebs beleuchtet. Aufgrund der enormen Bandbreite der Themen kann aber nicht alles so detailreich behandelt werden, wie man es sich manchmal wünschen würde. Das ist jedoch Jammern auf sehr hohem Niveau.
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StephanoS
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« Antworten #1504 am: 01. Januar 2018, 13:02:21 »

Seit ein paar Monaten bin ich im Tiki-Rausch und daran ist vor allem Beachbum Berry's Remixed Schuld. Ich hatte zwar vorher schon Intoxica, sein zweiten Buch erworben, aber in Remixed gibt es so unglaublich viel zu entdecken - vor allem wenn man Tiki Cocktails mag!
Ich selber habe leider keinen Überblick darüber, ob Tiki in der aktuellen Barwelt noch ein Thema ist. Gibt es das Revival noch?
Ich kenne leider noch viel zu wenig Bars, hoffe aber irgenwann mal eine gute Tiki Bar zu besuchen. Vielleicht muss ich ja doch mal nach New Orleans wo Jeff Berry mit dem Latitude 29 2014 eine eigene Bar gegründet hat.

Da viele Spirits wie Gin, Whiskey (außer Bourbon) und Vermouth nicht mein Fall sind scheiden viele moderne bzw. angesagte Drinks für mich aus. Auch die ganzen Kräutersachen ala Cynar, Chartreuse usw haben mich noch nicht begeistern können.
Im Tikiland dagegen spielt Rum die erste Geige, das ist wohl der Grund weshalb ich mich da so wohl fühle. Dazu die omnipräsente Limette und oft Mandel(Orgeat). Herrlich Smiley
Falls jemand hier aus Norddeutschland Spaß an Tikidrinks hat, kann er gern mal vorbeikommen. Meine Favs sind hier der Storm the Beach, Mai Tai (nach Trader Vic), Zombie (aus Remixed), der Ancient Mariner (auch aus Remixed) usw.

Eine Frage an der Stelle noch. Lemon Hart 151 wird von Jeff Berry wie verrückt angepriesen, ist aber ja seit Jahren vom Markt verschwunden. Den normalen Lemon Hart habe ich gerade neu entdeckt (und mag ihn). Gibt es noch Hoffnung, dass der 151er mal wieder erhältlich sein wird?
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Semyon
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« Antworten #1505 am: 25. Januar 2018, 14:30:27 »

Gibt es noch Hoffnung, dass der 151er mal wieder erhältlich sein wird?
Keine Ahnung. Er wird ja nach wie vor produziert. In den USA wird er offenbar nicht mehr vertrieben, und die entstehende Lücke wurde vom Hamilton´s 151 ausgefüllt. Meine Frage im Tiki-Forum, ob und wann denn der Hamilton´s nach Europa kommt, blieb jedoch leider unbeantwortet.

Bis es wieder einen Demerara 151 in Europa regulär zu kaufen gibt, würde ich auf Wood´s oder Goslings ausweichen und darf an dieser Stelle mal auf einen alten Post von mir verweisen:

Ich hatte letzten Sommer ein kleines Privattasting durchgeführt und drei Zombies gemacht, bei dem ich jeweils nur den Overproof-Rum ausgetauscht habe. Die Kandidaten waren Goslings 151, Woods und Lemon Hart 151. Klar, es gab Unterschiede. Sie waren allerdings weitaus geringer, als ich erwartet hatte.

Der Woods gab die stärkste Farbe und den deutlichsten Melassegeschmack ab. Dafür war der Drink unwesentlich schwächer. Der Goslings machte einen recht frischen Drink mit Anklängen an exotische Früchte. Mein Favorit an diesem Abend (Beachbum Berry kann dem Goslings übrigens nicht viel abgewinnen). Der Lemon Hart machte den schwersten Zombie.

Alle drei waren sehr lecker und ausgewogen. Ohne direkten Vergleich hätte ich die jeweiligen Overproof-Rums nicht herausgeschmeckt. Aber vielleicht ist hierfür auch meine Zunge zu untrainiert  Cool

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kaptain
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« Antworten #1506 am: 25. Januar 2018, 21:08:06 »

Meiner Meinung nach war der bis vor einigen Jahre noch erhältliche Lemon Hart 151 schon nicht mehr so gut wie die ziemlich alte Flasche, die ich aus einem Kellerfund ergattern konnte. Somit wäre selbst bei einer Rückkehr des 151 zu vermuten, dass er nicht mehr an die goldenen Zeiten anknüpft.
Den 151 von El Dorado scheint es auch nicht mehr zu geben, momentan ist es also wirklich schwierig einen guten und authentischen Overproof Demerara Rum zu bekommen.
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Meistens muss es eben Rum sein
Hahnes
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« Antworten #1507 am: 26. Januar 2018, 06:36:24 »

Was haltet ihr von dem PLANTATION RUM OVERPROOF O.F.T.D. ?
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« Antworten #1508 am: 26. Januar 2018, 13:30:51 »

Meiner Meinung nach war der bis vor einigen Jahre noch erhältliche Lemon Hart 151 schon nicht mehr so gut wie die ziemlich alte Flasche, die ich aus einem Kellerfund ergattern konnte.

Ich vergaß zu erwähnen: Der LH 151, mit dem ich seinerzeit den Zombie-Test gemacht hatte, war derjenige aus der alten, gelben Flasche.
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StephanoS
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« Antworten #1509 am: 29. Januar 2018, 20:05:01 »

Was haltet ihr von dem PLANTATION RUM OVERPROOF O.F.T.D. ?

Ich nutze ihn bisher vor allem für den Storm the Beach und da macht er sich sehr gut. Verglichen mit anderen habe ich ihn aber noch nicht. (Wer soll das alles trinken Zwinkernd )
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Sgt. Fischoni
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« Antworten #1510 am: 13. April 2018, 21:05:03 »

Auch wenn ich vielleicht im falschen Thread bin: hat einer von Euch schon mal eine App von mixologytech gekauft? Da gäbe es durchaus interessante Titel z.B. Wondrich's Index of Punch oder Beachbum Berry's Total Tiki.
Die Apps wären deutlich günstiger, als entsprechende Bücher. Allerdings habe ich auch keine Garantie, dass die Teile auch in 2 oder 3 Jahren noch funktionieren.
Zudem bin ich auch unschlüssig, ob mir nicht das haptische Erlebnis eines Buchs fehlen würde. Andererseits recherchiere ich zwischenzeitlich allerlei Rezepte z.B. in der Datenbank von Diffords. Hätte ich vor 5 Jahren noch nicht gemacht. Da habe ich nur Rezepte aus Büchern nachgemacht.
« Letzte Änderung: 13. April 2018, 21:06:35 von Sgt. Fischoni » Gespeichert
Angrist
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« Antworten #1511 am: 13. Juli 2018, 13:03:46 »

Ich habe die Apps nicht, aber das Problem an Apps, sehe ich eben darin, dass man eben nicht kurz mit Bleistift was notieren kann und mit klebrigen Nassen fingern rumsuchen während man gerade am mixen ist, wohl auch nicht so ideal.

Beides hat seine Vor und Nachteile denke ich.

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Sgt. Fischoni
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« Antworten #1512 am: 25. August 2018, 19:17:46 »

Ich habe mir diese Woche das Buch "Rum" von Dave Broom aus dem Jahr 2003 gekauft. Konnte ich gebraucht in gutem Zustand für weniger als 7 € erstehen Grinsend
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« Antworten #1513 am: 25. August 2018, 22:37:59 »

Das wäre ein sensationeller Kurs. Zumindest für die deutsche Version.
Bei Ebay sieht man das öfters für 100+

Meins war nicht ganz so günstig aber auch ok.

Das Buch selbst fand ich gut, hab ich gerne gelesen.
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StephanoS
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« Antworten #1514 am: 26. August 2018, 11:00:24 »

Ich habe mir diese Woche das Buch "Rum" von Dave Broom aus dem Jahr 2003 gekauft. Konnte ich gebraucht in gutem Zustand für weniger als 7 € erstehen Grinsend

das englischsprachige sehe ich bei Amazon für 8€. Das deutsche ab 127€
Wie unterscheidet sich das Buch denn von seinem neueren Werk " How to drink Rum"?
Das habe ich und fand es recht gut. Der Rezepteteil geht so und manche Reviews erschienen mir etwas zu positiv. Aber trotzdem für mich ein lehrreiches Buch.
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