Cocktails & Dreams - Coole Drinks fr heie Sommer
 

11. Dezember 2019, 03:44:28 *
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Autor Thema: Cocktailbücher die man haben sollte  (Gelesen 495404 mal)
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kaptain
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« Antworten #1440 am: 01. Juli 2015, 15:56:14 »

Habe mir vor Kurzem zwei Messbecher bei Lakeland bestellt. Diese haben auf der schrägen Skala Milliliter sowie eine weitere Einheit angegeben. Ich kann gerade nicht nachschauen, aber meine das waren Unzen.
« Letzte Änderung: 01. Juli 2015, 15:57:46 von kaptain » Gespeichert

Meistens muss es eben Rum sein
Microboy
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« Antworten #1441 am: 01. Juli 2015, 16:21:49 »

Wie Mangomix sagt gibt es verschiedene Versionen und selbst wenn man es auf den Bildern in den Webshops erkennt heißt es nicht, dass man auch dieses Modell bekommt. Am besten vorher nachfragen.

Das Modell sieht so aus als habe es innen ml und oz. Meine haben (glaube ich zumindest) innen oz und tbsp was nicht ganz so praktisch ist. Und es fehlt eine Markierung für 2/3 und 3/4 - die gibt es aber anscheinend nie.
« Letzte Änderung: 01. Juli 2015, 16:27:04 von Microboy » Gespeichert
Angrist
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« Antworten #1442 am: 23. Juli 2015, 07:53:47 »

Hat Jemand schon dieses Buch in den Fingern gehabt, das bei Tails of the Cocktail gewonnen hat?
Liquid Intelligence: The Art and Science of the Perfect Cocktail
Dave Arnold
http://www.amazon.de/gp/product/0393089037?ref_=reg_hu-rd_add_1_dp


Edit:
und das Dead Rabbit bringt ein eigenes Buch raus, wird sicher auch nicht schlecht werden,
nur mal schauen was es bei uns kosten wird
http://www.deadrabbitnyc.com/book/
« Letzte Änderung: 23. Juli 2015, 16:02:14 von Angrist » Gespeichert
Gimlet
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« Antworten #1443 am: 31. August 2015, 21:16:47 »

Ich möchte das Buch Stewart's Botanisches Barbuch empfehlen.

http://www.berlinverlag.de/buecher/stewart-s-botanisches-barbuch-isbn-978-3-8270-1193-0

Von einer Pflanzenexpertin geschrieben, ist es ein Buch für Leser die genaueres wissen wollen, was die bei der Destillation bzw. Mixen zum Einsatz kommenden Pflanzen (160 Früchte, Getreide Kräuter etc. werden beschrieben) betrifft. Begleitend gibt es ca. 55 Rezepte in grob gesagt - habe die nur überflogen - guter Qualität - wie wir sie aber meist schon kennen.
Interessant (für mich) sind so nutzlose Details  Smiley wie

"Eine einzige Agave kann über Monate täglich bis zu 3,5 Liter Saft produzieren und liefert insgesamt etwa 940 Liter Flüssigkeit"

oder zu Old Tom Gin

" Old Tom war nur der Spitzname eines Tiers, das aufgrund seiner feurigen Natur und der Schärfe seiner Krallen als geeignetes Sinnbild für das kräftige Getränk namens Gin ausgewählt wurde."

oder unterhaltsame Geschichten über den Kampf der Siegert-Söhne die Konkurrenz daran zu hindern die Bezeichnung Angostura-Bitter zu verwenden. Oder die Geschichte zum Chinarindenbaum (Chinin). Die Holländer erreichten ihre Monopolstellung mit einer Investition von 20 Dollar.

Für schnellen Überblick sorgen kurze "Leitfäden": Zucker, Zuckerrohrschnaps-, Eichen-, Tequila- Leitfaden etc.

Auch die Rubrik "Viecher in Flaschen" (Regenwürmer, Läuse etc) lädt zum Lesen ein.

Ich könnte noch mehr rauspicken, aber kurz gesagt, daß Buch ist seine 30 Euro wert, wenn man sich für das Drumherum interessiert.

Gruß Gimlet
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Angrist
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« Antworten #1444 am: 31. August 2015, 21:26:39 »

Ok danke, kommt auf die "zu kaufen" Liste.

hab jetzt auch mal mit dem Liquid Intelligence Buch angefangen
Liquid Intelligence: The Art and Science of the Perfect Cocktail
Dave Arnold
http://www.amazon.de/gp/product/0393089037?ref_=reg_hu-rd_add_1_dp



Er geht wirklich recht wissenschaftlich zu Werke und geht weit tiefer in die Materie rein, als Jeffrey Morgenthaler in seinem Barbuch.

Teilweise wiedersprechen sie sich auch grundlegend (Morgenthaler sagt, Orangensaft immer am gleichen Tag verwenden, Arnold sagt, hällt sich ein paar Tage), nur begründet Arnold weit besser als Morgenthaler, welcher übrigens oft seine Aussagen gar nicht begründet hat in seinem Buch.

klar benutzt Arnold auch Dinge die man so nicht in der Küche hat (Zentrifuge), oder benutzt Dinge, an die man in Deutschland nicht mit kurz einkaufen nach Feierabend kriegt (Trockeneis und flüssiger Stickstoff), aber er zeigt schön, was alles möglich ist, ohne es einfach nur des Effektes wegen zu machen.

Soviel mal zum Anfang, wenn ich durch bin, kann ich mehr sagen,
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Microboy
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« Antworten #1445 am: 01. September 2015, 08:47:48 »

Ich möchte das Buch Stewart's Botanisches Barbuch empfehlen.

http://www.berlinverlag.de/buecher/stewart-s-botanisches-barbuch-isbn-978-3-8270-1193-0

Ich würde die sehr viel schöner gestaltete und deutlich günstigere Originalausgabe empfehlen.
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Gimlet
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« Antworten #1446 am: 01. September 2015, 18:25:41 »

Mir gefällt die deutsche Gestaltung mit farblich abgesetzter Schrift, wechselnder Schriftlage und übersichtlicher Formatierung des Textes im Vergleich besser. Zumindest soweit ich es auf Amazon erkennen kann.

Außerdem bin ich kein Freund von historisierendem Layout bei neuen Büchern. 
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« Antworten #1447 am: 01. September 2015, 21:22:53 »

Das Layout ist meiner Meinung nach nicht historisierend sondern eher "amerikanisch". Es gibt eine ganze Reihe moderner Elemente (Schriften, Illustrationen, Farbe) die mit klassischen Elementen (Schriften, Rahmen, Muster, Illustrationen) kombiniert werden. Das hat in Amerika durchaus Tradition. Für mich passt der Stil sehr gut zum Thema Cocktails.

Die deutsche Ausgabe knüpft an das amerikanische Layout an ist aber wesentlich einfacher gestaltet. Ich denke hier wurde schlicht gespart. Die Schriftauswahl ist etwas unglücklich und die Farbgebung in blau nicht so passend wie das grün des Originals. Davon abgesehen wurde teilweise auch gekürzt - zumindest findet sich in der deutschen Leseprobe ein Rezept auf einer halben Seite welches im Original eine ganze Seite füllt und mehr Informationen enthält.

Aber das Buch ist sicher in beiden Versionen empfehlenswert. Jeder wie er mag ...
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Gimlet
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« Antworten #1448 am: 01. September 2015, 21:35:18 »

Ok. Das ist interessant. Ich bin jetzt nur davon ausgegangen, wie es über deinen Link auf Amazon zu sehen ist. Allerdings wird hier nur die Kindle Edition gezeigt, in der Druckausgabe scheint es wohl anders zu sein. Bei "historisierend" bezog ich mich hauptsächlich auf das Buchcover. Danke
« Letzte Änderung: 01. September 2015, 21:39:26 von Gimlet » Gespeichert

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« Antworten #1449 am: 02. September 2015, 07:18:19 »

Oh ... die Voransicht bei Amazon.de hatte ich mir gar nicht angeschaut. Bei den Amis kann man einen Blick ins gedruckte Buch werfen.

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Angrist
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« Antworten #1450 am: 02. September 2015, 22:36:01 »

Sieht doch vom Design her recht ansprechend aus.

Schön lesbar, aber auch schöne Papierfarbe etc.

Da gibt es ganz andere Bücher die auf alt getrimmt sind,  oder worst case schlechte Faksimiles alter Bücher
die dann extrem anstrengend zu lesen sind
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Cold Buttered Steve
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« Antworten #1451 am: 13. September 2015, 01:24:37 »

Ich liebe das Buch, aber ich bin ja auch ein kleiner Botaniker^^
Letztlich versteht Steward es ziemlich gut viele verschiedene Bereiche rund um die Pflanze zu verbinden.
Da kann man dann viel über die Entwicklung und Kultivierung der jeweiligen Pflanzen lesen und in welcher Form sie genutzt wurden. Ein Beispiel wäre der Mais, der in einer Urform keine Kolben, wie wir sie kennen, ausbildete und man stattdessen aus dem "Stiel" einen süßlichen Saft gepresst und diesen zu einem Maiswein vergoren hat.
Zudem ist es sehr umgänglich geschrieben, sprich wer des Englischen einigermaßen mächtig ist, wird mit der Orginalausgabe (die auch preiswerter ist) mehr Spass haben.
Die Cocktailrezepte sind meist nicht bahnbrechend, bzw. uns noch nicht bekannt, wobei sie besonders in späteren Kapiteln auch Kräuter in die Mixturen einbindet. Aber ich würde es eher als Warenkundebuch mit grünem Daumen verstehen. Zwinkernd
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« Antworten #1452 am: 28. Oktober 2015, 09:29:15 »

Also ich hab jetzt "Liquid Intelligence" endlich durch.

Auf der einen Seite kann ich verstehen wieso das Buch bei Tales of the Cocktail gewonnen hat,
auf der anderen Seite wird das Buch dadurch trotzdem nicht leichter zu lesen.

Dave Arnold geht das ganze doch extrem wissenschaftlich an, was ja nicht verkehrt ist, aber doch teils sehr ermüdend beim lesen.
Auch werden eben oft Gerätschaften eingesetzt (zb Zentrifuge, Karbonisationsgeräte,) oder Materialien benutzt (flüssiger Stickstoff) die man einfach nicht hat bzw an die man in Deutschland nicht so ohne weiteres rankommt.

Wenn es jemanden interessiert kann ich auch mal ein paar Beispiele posten.

Was er im Gegensatz zu allen anderen Cocktailbüchern auf jeden Fall anders macht ist, dass er nicht nur Dinge behauptet, ala Morgenthaler und co in Ihren Büchern (so sehr Ich Morgenthaler schätze) sondern er eben dann auch immer einen kompletten Versuchsaufbau hat wo er zb eben auch mal die verschiedenen Eisarten etc durchtestet und dies mit Photo sowie Schaubildern des Temperaturverlaufes des Drinks nachweist.

Definitiv kein Buch, was man so nebenbei liest.
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KingPink
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In vino veritas


« Antworten #1453 am: 28. Oktober 2015, 20:08:28 »

Kann jmd. schon was zu den Büchern von Dead Rabbit und Experimental Cocktail Club sagen?
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tikiwise
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« Antworten #1454 am: 29. Oktober 2015, 20:54:24 »

Schau mal hier rein:
ECC
https://books.google.de/books?id=61aNBQAAQBAJ

Dead Rabbit
https://books.google.de/books?id=ISrzCQAAQBAJ
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