Cocktails & Dreams - Coole Drinks fr heie Sommer
 

10. Dezember 2019, 00:25:53 *
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Autor Thema: Cocktailbücher die man haben sollte  (Gelesen 495162 mal)
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Semyon
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« Antworten #1455 am: 04. November 2015, 08:18:07 »

Kann jmd. schon was zu den Büchern von Dead Rabbit und Experimental Cocktail Club sagen?
Im Difford's Guide wurde das Dead Rabbit-Buch besprochen. Der Renzension nach ist es kein Buch. für das ich Verwendung habe, auch wenn es fünf Sterne erhalten hat. Offenbar enthält aber jedes Rezept mindestens eine der handgemachten Zutaten, die die Autoren im laufenden Barbetrieb herstellen und einsetzen. Der Rezensent sieht aus diesem Grunde auch professionelle Barbetreiber oder höchst ambitionierte Laien als Zielgruppe des Buches. Von solchen Büchern habe ich mittlerweile doch so einige zu Hause, und noch ein Rezeptbuch, deren Rezepte ich nicht nachmixe, brauche ich nicht.

Wie gesagt, ich bin nicht die Zielgruppe. Für Geeks, die tatsächlich für ein einzelnes Rezept komplexe Tinkturen etc. selbst herstellen, ist das Buch wahrscheinlich eine hübsche Ergänzung.
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« Antworten #1456 am: 05. November 2015, 15:02:59 »

Ich finde selbst hergestellte Tinkturen sind nichtmal wirklich das Problem, wenn sie denn haltbar sind.
Hab zb letztes Jahr mal eine Infusion hergestellt die ist heute noch gut.

Aber klar, wenn man 1cl fatwashed xy braucht, und sonstigen Spezialkram, wo man teils spezielle Werkzeuge auch braucht, funktioniert das in der Heimbar nicht.
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Abraham
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« Antworten #1457 am: 04. Januar 2016, 15:53:22 »

Weil er hier oft empfohlen wird, habe ich überlegt, mir den Difford's Guide zu kaufen. Es gäbe da die "365 Days of Cocktails" Edition - ist die auch gut? Und gibt es Übersetzungsprobleme? In der Regel sehe ich mich fähig, vom Englisch ins Deutsche zu übersetzen, aber nicht, dass es dann doch am Fine tuning mangelt, weil es sprachliche Widersprüche gibt: Soetwas wie: Könnte auf Deutsch dies oder auch das heißen. Hat da jemand Erfahrungen?

 
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mangomix
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« Antworten #1458 am: 04. Januar 2016, 18:10:07 »

Ich schaue oft und gerne in den Diffordsguide, allein, weil aufgrund des Umfangs (weit über 3000 Drinks) die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, ein Rezept, oft sogar gleich mehrere Varianten davon, zu finden, nicht selten sogar mit mehr oder besseren Hintergrundinfos als in anderen Sammlungen. An deiner Stelle würde ich noch kurz warten, bis die neueste Auflage (#12) lieferbar ist (das soll ja noch im Januar der Fall sein) - es sei denn, du siehst eine der vorherigen irgendwo zu einem sehr günstigen Preis. Die Unterschiede sind nicht sehr groß.

"365 Days of Cocktails" ist demgegenüber nur eine kleine Auswahl, ich habe ein paar Drinks, die in der Online-Vorschau zu sehen waren, in meinem Diffordsguide #10 nachgeschlagen und sie waren alle dort enthalten, meist sogar mit dem gleichen Foto. Insofern sehe ich in dem Buch keinen besonderen Mehrwert, wenn man die "große" Ausgabe hat, die kaum mehr kostet.

Abgesehen davon gibt's die Rezepte aus dem Diffordsguide aber auch online, mit sehr viel besserer Suchfunktion als im Buch: www.diffordsguide.com.

Über die Sprache würde ich mir keine Gedanken machen, zumindest im Rezeptteil nicht. Difford verwendet einheitlich große Shots als Standard-Maß (1 Shot = 25 ml), und sprachliche Widersprüche hast du auch bei deutschsprachigen Cocktailbüchern - merkst du da nur nicht, weil zuvor schon der Autor oder Übersetzer für dich entschieden hat, und nicht immer war das treffend.

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Abraham
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« Antworten #1459 am: 05. Januar 2016, 15:19:18 »

Danke für die ausführliche Antwort! Die Onlineseite habe ich schon gesehen, besucht und jetzt mal in die Favoriten-Liste gelegt  Grinsend Ich schaue mir den neuen Diffordsguide mal als Buch an, wenn er demnächst erscheint. Solange muss ich dann eben dann noch warten. Wenn der guide so hoch gelobt wird, dann nehme ich lieber auch den kompletten Band und nicht die Kleinversion der 365 Cocktails  Grinsend
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« Antworten #1460 am: 07. Februar 2016, 20:42:11 »

Hat jemand schon eine Gelegenheit gehabt, in die Neuaflage des Cocktailians zu schauen?

Als ich mit cocktails anfing, war das Buch schon lange out of print.

Ich hab Jeffrey Morgenthalers Barbook, hat Cocktailian zb noch mehr Methodik und Rezeptbücher hat man ja meist auch genug.
Was hat das cocktailian also, was es früher so beliebt gemacht hat?
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Partyboy
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« Antworten #1461 am: 08. Februar 2016, 09:04:12 »

Der Cocktailian war das erste "neue" Barbuch das an unsere Zeit angepasst wurde. Viele bekannte Cocktailbücher stammen aus den 80ern und 90ern und werden immer noch so im Laden angeboten wie sie dmaals erscheineen sind.

Der Coktailian wurde von Profis der Neuzeit geschrieben, mit Rezepten versehen wie man sie heutzutage macht, mit Technik wie sie jetzt angewendett werden und mit aktuellen Spirituosenwissen - thats it Smiley

Ich halte den Cocktailian für das beste deutschsprachige Barbuch für Freizeitmischer wie uns. Wer des englischen mächtig ist sollte Morgenthalers Barbook kaufen zusammen mit Rezeptbüchern wie das PDT-Cocktailbook o.ä.
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« Antworten #1462 am: 08. Februar 2016, 12:13:43 »

Ok danke,
dann fühle ich mich mit Morgenthaler und dem PDT Buch bestens versorgt und warte ab, ob mir das Buch mal günstig über den Weg läuft.


Ps: Noch ein paar abschließende Worte zu David Arnolds Liquid Intelligence, nachdem ich es jetzt nun durch habe.

Es ist schön wenn man sieht, wie jemand mal die vielen "Wahrheiten/Mythen/Behauptungen" wissenschaftlich angeht und die Ergebnisse daraus nicht nur in einem Satz abfertigt, sondern ausführlichst mit Schaubildern, Photos etc darlegt.

Leider ist der Rest des Buches sonst für 99,9% der Hobbycocktailmixer, sowie 98% der Cocktailbars nicht umsetzbar.
Sei es, weil Gerätschaften benutzt werden (Zentrifugen, Destillationsapparate, rotglühende Metallst+cke etc etc) die teils Xtausend Euro kosten, oder auch Chemikalien benutzt werden, an die man in Deutschland nicht so leicht rankommt, bzw deren Einsatz sich wohl jeder Barchef dreimal überlegen würde.
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Semyon
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« Antworten #1463 am: 03. M?rz 2016, 13:46:24 »

Für alle Tikifreunde: Im Sommer kommen zwei Neuerscheinungen auf den Markt, die interessant sein dürften, nämlich Smuggler´s Cove von Martin Cate und Mai-Kai von Tim Glazner.

Insbesondere auf das Erstgenannte freue ich mich sehr, denn nach dem maßstabsetzenden Büchern von Jeff Berry kam im Tiki-Bereich nicht mehr viel Neues und Gutes auf den Markt. Es scheint fast so, als hätte der Beachbum mit seinen Büchern anderen Autoren den Mut genommen, selbst zu veröffentlichen. Dass sich nun ausgerechnet eine Größe wie Martin Cate an ein Buchprojekt wagt, ist deshalb mehr als löblich.

Ich habe jedenfalls mal beide Bücher vorbestellt und werde berichten.
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« Antworten #1464 am: 03. M?rz 2016, 21:58:55 »

wenn man von Beachbum Berry nur ein Buch kaufen wollte, welches würdest du empfehlen?
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« Antworten #1465 am: 03. M?rz 2016, 23:22:31 »

Beach Bum Berry Remixed, weil es (mehr als) zwei Bücher zum Preis von einem ist.
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« Antworten #1466 am: 05. M?rz 2016, 12:16:52 »

Ja, würde ich auch sagen. Wobei ich selbst mehr aus "Sippin Safari" mixe, aber "Remixed" ist auf jeden Fall eine sehr gute Wahl.
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« Antworten #1467 am: 05. M?rz 2016, 12:26:27 »

Die zwei Tiki Bücher interessieren mich auch bzw. die Frage, ob man Sie braucht, wenn man die vom Bum schon hat. Bin also gespannt auf deine Eindrücke.

Weil hier neulich die Frage nach F&W 2016 aufkam. Ich dachte es vor einigen Wochen bei Amazon gesehen zu haben. Jetzt ist es aber nicht mehr da und auch sonst im Netz finde ich nicht wirklich was.

Weiß jemand mehr? Reihe zu Ende?
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« Antworten #1468 am: 04. April 2016, 14:35:27 »

Jemand schon das neue Whisky-Buch von Philip Reim (Eyeforspirits) in Händen gehabt?
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Hues Lee
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« Antworten #1469 am: 04. April 2016, 17:33:56 »

Ich hätte es gut gefunden, wenn man mal die ersten 10 Seiten lesen könnte. Ich finde seinen Schreibstil häufig sehr anstrengend und unpräzise. Aber weder auf seiner Seite noch bei amazon findet man mehr als das Inhaltsverzeichnis und das catcht mich nun mal gar nicht. Finde da jetzt nichts, was es nicht schon bei den Standardwerken von Russell und Co. geben würde.

Ein Erfahrungsbericht würde mich daher auch sehr freuen.
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Der größte Feind des Menschen wohl, ist und bleibt der Alkohol. Doch in der Bibel steht geschrieben:  "Du sollst auch deine Feinde lieben".
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