Cocktails & Dreams - Coole Drinks fŘr hei▀e Sommer
 

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Autor Thema: Profis und die Messbecher....  (Gelesen 48954 mal)
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JimBeam
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« Antworten #75 am: 30. August 2007, 01:33:04 »

alles nacheinander aufziehen.
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Man sollte immer eine kleine Flasche Whiskey dabei haben, f├╝r den Fall eines Schlangenbisses. Und au├čerdem sollte man immer eine kleine Schlange dabei haben.
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senseman
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« Antworten #76 am: 30. August 2007, 01:45:59 »

ok dann mach das mal bitte mit nem B52 Huch viel spass mit dem Feuer Smiley. das muss zuerst rein sonst passt die reihen folge beim trinken nicht.
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JimBeam
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« Antworten #77 am: 30. August 2007, 08:38:11 »

hehehehe. das war ja'n Joke. Das w├╝rd ich doch im ernst nicht machen.

Wobei ... man k├Ânnte ja nen Tropfen vorne schon rausdr├╝cken, dass der noch an der Spitze h├Ąngt und den dann anz├╝nden :DD

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kleiner Anf├Ąnger


« Antworten #78 am: 30. August 2007, 10:29:07 »

Naja Shooter im Reagenzglas ist bei mir eigentlich fast Standard geworden... eine gro├če Glasschale mit CrushedIce und dann so 10-20 Reagenzgl├Ąser (vorgefrostet) da rein und lecker Inhalt (bei mir meist Kamikaze)

L├Ą├čt sich sehr sehr gut so trinken.

Achja so nen anderen Me├čbecher habe ich auch ^^ was mir nur aufgefallen ist, dass der Becher vom Material mit der Zeit matter wird, also anfangs war der klar durchsichtig, mittlerweile bisl milchiger. Liegt wohl an den ganzen sauren S├Ąften der Limetten/Zitronen ...

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« Antworten #79 am: 04. September 2007, 15:07:54 »

Nachdem das Messglas von Carl Mertens (Newport) vor einiger Zeit eingetroffen ist, hier meine ersten Eindr├╝cke:

Das Messglas macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Es ist sauber verarbeitet und liegt gut in der Hand. Es weist Markierungen f├╝r 1, 2, 3, 4, 5 und 6cl auf.

Leider l├Ąuft die oben noch nahezu zylindrische Innenwand unten in einer Rundung aus. Dadurch ist es nicht m├Âglich, Mengen unterhalb von 1 cl noch zuverl├Ąssig abzumessen.

Aber auch bei gr├Â├čeren Mengen bleibt die Pr├Ązision hinter meinen Erwartungen zur├╝ck. Das liegt an dem recht weitem Innendurchmesser von 4,4 cm (oben). Zum einen macht schon eine Pegel├Ąnderung von nur 6,6 mm einen Unterschied von 1 cl aus, zum anderen gen├╝gt schon eine geringe Neigung des Messglases von 5 Grad um einen Ablesefehler von 2mm, also 0,3 cl zu verursachen.

Mein bisheriges (und wohl auch k├╝nftiges) Standardmessglas erm├Âglicht mir genaueres Arbeiten, obwohl es nur zwei Markierungen (2cl/4cl) besitzt. Zum Vergleich: Innendurchmesser 3,3 cm (oben) ==> 1 cl entspricht 11,7 mm; 5 Grad Neigung f├╝hren zu 1,5 mm Fehler, das entspricht 0,13 cl.
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« Antworten #80 am: 04. September 2007, 15:37:09 »

Ich benutze den folgenden Jigger: http://www.barstuff.de/index.php?sid=3&prodid=802

Und zwar in der 30/50ml-Ausf├╝hrung. Ich komme mit diesem Jigger sehr gut zurecht und auch das Abmessen von kleineren Mengen funktioniert gut. Die Messskala ist in 0,2cl-Schritte unterteilt. Zwinkernd
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Messen, mischen, r├╝hren wird zum ... f├╝hren


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« Antworten #81 am: 04. September 2007, 15:41:46 »

@ Tiefenrausch
Interessant die Rechnung mit dem Neigungswinkel.
Ich h├Ątte nicht gedacht, dass eine kleine Neigung schon zu solch relativ grossen Ungenauigkeiten f├╝hren kann.
Das bedeutet doch wohl:
Wenn es genau sein muss, das Messglas auf eine ebene, horizontalausgerichtete Fl├Ąche stellen....
Das ist gehobene Mixologie als Wissenschaft betrieben..
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« Antworten #82 am: 04. September 2007, 17:03:08 »

Nachdem das Messglas von Carl Mertens (Newport) vor einiger Zeit eingetroffen ist, hier meine ersten Eindr├╝cke:

Das Messglas macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Es ist sauber verarbeitet und liegt gut in der Hand. Es weist Markierungen f├╝r 1, 2, 3, 4, 5 und 6cl auf.

Leider l├Ąuft die oben noch nahezu zylindrische Innenwand unten in einer Rundung aus. Dadurch ist es nicht m├Âglich, Mengen unterhalb von 1 cl noch zuverl├Ąssig abzumessen.

Aber auch bei gr├Â├čeren Mengen bleibt die Pr├Ązision hinter meinen Erwartungen zur├╝ck. Das liegt an dem recht weitem Innendurchmesser von 4,4 cm (oben). Zum einen macht schon eine Pegel├Ąnderung von nur 6,6 mm einen Unterschied von 1 cl aus, zum anderen gen├╝gt schon eine geringe Neigung des Messglases von 5 Grad um einen Ablesefehler von 2mm, also 0,3 cl zu verursachen.

Mein bisheriges (und wohl auch k├╝nftiges) Standardmessglas erm├Âglicht mir genaueres Arbeiten, obwohl es nur zwei Markierungen (2cl/4cl) besitzt. Zum Vergleich: Innendurchmesser 3,3 cm (oben) ==> 1 cl entspricht 11,7 mm; 5 Grad Neigung f├╝hren zu 1,5 mm Fehler, das entspricht 0,13 cl.

Hmmm nicht schlecht, aber mit der neigung etwas ├╝bertrieben, denn leider wurde in die berechnung nicht noch dei Raumtemperatur und die SPirituosentemperatur einbezogen, die bei genaumen messen 20 Grad betragen sollte und mindestens 24 Std. sich vor gebrauch im Raum befinden sollte desweitere w├Ąre ein klimatisierter Raum nat├╝rlich noch besser Smiley wenn ich so genau sein will nehm ich ne Einwegspritze und zieh das zeug auf und ab ins mixglas ich denke mal irgendwann ist es einfach nur ├╝ber trieben.
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« Antworten #83 am: 04. September 2007, 17:37:11 »

Welche Schl├╝sse Du aus dem Testbericht ziehst bleibt ja Dir ├╝berlassen. Ein interessanter Schluss w├Ąre z.B. gewesen, dass ein 15-25 Euro teures Ger├Ąt schlechter in der Handhabung ist als ein Schnapsglas f├╝r 2,50 Euro.

Du magst vielleicht auf Pr├Ązision nicht so viel Wert legen. Beachte aber, dass sich die Fehler addieren. Zu einem Fehler aufgrund von geringf├╝gig schr├Ąghalten (0,3 cl) kommt noch die Toleranz beim Einschenken und evtl. vom interpolieren. Und schon wird aus 1,5cl 0,9cl. Von einer anderen Zutat gibst Du jetzt entsprechend zu viel rein, und schon hast Du davon im Verh├Ąltnis mehr als doppelt so viel drin. Und bei kleineren abzumessenden Mengen wirkt sich das noch mehr aus. Das ist dann keine Lappalie mehr, sondern im Falle eines Falles nur noch ekelhaft, obwohl das Rezept gut ist. Also bist Du gezwungen, peinlich drauf zu achten, dass Du das Messglas gerade h├Ąltst und genau abmisst. Mit einem besseren Messglas brauchst Du nicht soo genau drauf achten, weil die Handhabung es Dir erleichtert. Das ist der Vorteil. Nicht die ml einzeln abzumessen.
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Messen, mischen, r├╝hren wird zum ... f├╝hren


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« Antworten #84 am: 04. September 2007, 17:47:16 »

ich denke mal irgendwann ist es einfach nur ├╝ber trieben.
Zitat
und ich sach noch: Gehobene Mixologie!
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« Antworten #85 am: 06. September 2007, 02:18:38 »

Au├čerdem meines erachtens absolut irrelevant, man muss ja bedenken das wenn ich an einem Cocktail arbeite meine Position eig. nicht ver├Ąndere, somit der Ablesefehler nahezu identisch bleibt und es sich ja beim mixen eher um "Verh├Ąltnisse" handelt, also hebt sich der Messfehler wieder auf.

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« Antworten #86 am: 06. September 2007, 10:47:33 »

Nat├╝rlich war das jetzt ein Wurst-K├Ąse Szenario. Aber dass sich die Messfehler aufheben und das Verh├Ąltnis gleich bleibt setzt voraus, dass Du von jeder Zutat die gleiche Menge hast, was l├Ąngst nicht immer der Fall ist, und au├čerdem, dass Du das Messglas immer exakt gleich h├Ąltst.

Um es nochmal deutlich zu machen, es geht mir hier vor allem um die Handhabung. Wenn ich mir ums Geradehalten keine Gedanken machen muss, kann ich einfach entspannter arbeiten.
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« Antworten #87 am: 06. September 2007, 11:03:28 »

Grunds├Ątzlich muss jeder f├╝r sich abkl├Ąren , was f├╝r einen Anspruch er hat:
Wer mit Messgl├Ąsern arbeitet, m├Âchte reproduzierbare, m├Âglichst originale Drinks.
Da sollte das Arbeiten m├Âglichst easy ablaufen, da der Aufwand ja eh gr├Âsser ist. Von daher finde ich diese Diskussion hier interessant.

Wer da lieber schnell und einfach arbeitet, und da keinen Film von machen will, kann sich aus dieser Diskussion ja ausklnken. Null Problem.
« Letzte Änderung: 06. September 2007, 20:52:30 von Alchemyst » Gespeichert

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Messen, mischen, r├╝hren wird zum ... f├╝hren


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« Antworten #88 am: 06. Oktober 2007, 13:13:39 »

In seinem Bar Log spricht sich Dominik klar und eindeutig  f├╝r den Gebrauch von Messzylindern aus
und f├╝r Rezeptangaben im metrischen System (cl/ml):

"However are we going again to the measuring topic, we could use a measuring cylinder (lab supply) - means we are adding the whole drink in this kind of cylinders and add then into the pre-chilled Boston glass => I would say this is the ideal way!"
http://web.mac.com/opinionatedalchemist/the_opinionated_alchemist/the_opinionated_bar-log/Entries/2007/10/5_go_metric.html

Mich ├╝berzeugt das.
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the opinionated alchemist


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« Antworten #89 am: 08. Oktober 2007, 06:27:51 »

Hm interessante Diskussion => Alchemyst - vielen Dank fuer die Blumen
...  Augen rollen

Ich persoenlich finde, dass hier ein Vergleich fehlt!
Das Messglas (respektive Glasjigger) ist bestimmt eines der besseren Geraete:
Einerseits ermoeglicht es auf-den-Strich-eingiessen, andererseits hat es auch mehrere Einheiten (also nicht nur 2 und 4 der  Standard Jigger)...

Die Ungenauigkeiten hat man auch immer, wenn man nicht alle Zeit der Welt hat: Metall Jigger koennen auch over oder underpoured werden: giesst man ein bisschen unterm Rand ein? Oder direkt buendig (was sehr schwierig ist) oder baut man ein Tuermchen auf (durch die Oberflaechenspannung)? Ich bin nicht der Mathematiker - aber bin mir sicher dass das auch 0.3cl ausmachen koennen!

Gut, ein Messglas (Labor) ist sicherlich auch ganz gut, da es einfacher hinzustellen ist! Aber auch dort ist es schwierig genau zu pouren, wenn man nicht die Ruhe hat...

Ein Schnappsglas - hat das gleiche Problem jedoch keine zwischen Linien zwischen 2 und 4 cl (wenn ueberhaupt).

Den ganz Genauen unter uns bleibt eigentlich nur eine Wahl: eine Digitalwaage (max. 0.5 g Schritte) koennte die Probleme eliminieren - jedoch muss jedes Rezept neu geschrieben werden (Vorsicht: verschiedene Gewichte von Spirituosen, Likoeren, Sirups et cetera)

Die Idee mit der Waage habe ich schon laenger - jedoch erwaege ich das nicht jetzt sondern fruehestens in der naechsten Bar...
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