Cocktails & Dreams - Coole Drinks für heiße Sommer
 

20. Dezember 2014, 17:26:36 *
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Autor Thema: Champagner und Sekt - Pur und gemixt  (Gelesen 55872 mal)
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Hannibal
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« Antworten #420 am: 16. Januar 2012, 17:30:05 »

Gibts die in HH?
Hatte den in Nordhessen gekauft gehabt, dort gabs nur den.
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TigaLina
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« Antworten #421 am: 19. Januar 2012, 17:37:07 »

Bei Aldi (Nord) hats noch eine Flasche vom Silvesterangebot des Chamgagners fĂĽr 11,99.

Kurz und bündig: taugt die Flasche für den Preis? Ich habe da noch keinerlei Erfahrung und würde das ganze als sehr günstige Chance für einen ersten Eindruck sehen, ohne dabei gleich 30 Euronen zu lassen. Wenns nicht als giftig beschrieben wird, sprich die Gefahr besteht dass ich danach keinen Champagner mehr anrühren könnte, würde ich da gerne zuschlagen wollen. Wie lange ist so eine Flasche haltbar?
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tk85
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« Antworten #422 am: 19. Januar 2012, 17:59:38 »

Ich muss zugeben, dies war auch mein erster (bewusster) Kontakt (in der Cocktail-Neuzeit).
Und der war gut!
Also, von mir, als absoluter Einsteiger: eine Empfehlung! So macht Einstieg richtig SpaĂź Lächelnd
« Letzte Änderung: 19. Januar 2012, 18:08:35 von tk85 » Gespeichert

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crackone
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« Antworten #423 am: 19. Januar 2012, 18:12:05 »

Von mir: Keine Empfehlung.
Geringe Qualität, hohe Dosage, verwässerter, undefinierter Geschmack. Natürlich ist er nicht 'giftig', nicht widerwärtig. Nur einfach nicht gut. Da würde ich viel eher einen guten Winzersekt für 10-12 € kaufen.
Ist eine gĂĽnstige Chance fĂĽr einen schlechten Einstieg in ein absolut faszinierendes, aber hochpreisiges Segment. Willst du mixen, bracuht es idR keinen Champagner.

Ein Kilo gute! Champagnertrauben kostet im Schnitt um die acht Euro.... Da kann nicht mehr viel bei ĂĽbrig sein, wenn auch noch die Flasche, die Umsatzsteuer, die Schaumweinsteuer, Alkoholsteuer, Label, Transport usw. drauf kommen.

Es gibt günstige und gute Champagner ab ca. 20,00 €. Immer wieder gern verweise ich auf den dritten post in diesem thread. Und auch auf mein posting hier vom 15.01. (10 posts hoch).
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TigaLina
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« Antworten #424 am: 19. Januar 2012, 18:36:42 »

Also klar wĂĽrde ich ihn pur trinken, aber wohl auch St. Germain Cocktails damit mixen, nachdem das Silvester unglĂĽcklicherweise nicht funktionierte...

Ob ich bei Champagner wirklich weiter machen will (sprich investieren) ist derzeit höchst fraglich. Mir ist das ehrlich gesagt zu viel Geld um es an einem Abend wegzutrinken. Ich kaufe inzw. sehr gerne sehr guten Rum für sehr viel Geld, weiß aber auch wie lange ich davon etwas habe. Das ist gut angelegtes Geld, ne Flasche hält mindestens ein Jahr, wenn nicht länger. Dieses Geld für nur einen Abend hebe ich mir für die Tage auf, an denen irgendwann mein Einkommen stimmt. Wenn ich irgendwann RICHTIG ins Thema gehe, dann richtig. Von 30 Euro bis Krug etc. Aber dazu fehlt mir wie gesagt noch das Kleingeld. Diese Erfahrungen bewahre ich mir.

Momentan ging es mir nur darum, ob der für 12 okay ist. Laut tk85 scheint er einem unbeschriebenen Blatt durchaus zu gefallen, das mit dem Winzersekt gefällt mir aber auch. Vllt. sollte ich das einfach mal gegentesten: im großen und ganzen schlechter Champagner gegen guten Winzersekt. Damit gebe ich noch nicht viel Geld aus, habe einen Kurzeindruck um eine gewisse erste Neugier zu stillen und habe gleichzeitig eine Vorfreude für später.

Danke fĂĽr eure Meinungen!
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crackone
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« Antworten #425 am: 19. Januar 2012, 18:39:03 »

Ich bleibe dabei - für 12,00 € ist der nicht ok. Zu viel GEld für ein schlechtes produkt.

Zum Thema 'an einem Abend weg' etc. habe ich mir auch schon mal Gedanken gemacht.
http://trinklaune.de/2011/09/10/kein-schnaps-fur-10000-e-oder-die-bedeutung-der-geselligkeit/
Ist aber vielleicht nicht fĂĽr jedermann nachvollziehbar.


Ich möchte das gern noch mit einer Analogie unterstreichen.

Ich möchte nicht viel im Rum-Bereich investieren. Ist Old Pascas White deshalb eine gute Wahl für den Einstieg?
« Letzte Änderung: 19. Januar 2012, 18:43:36 von crackone » Gespeichert

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TigaLina
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« Antworten #426 am: 19. Januar 2012, 19:06:15 »

Den Artikel habe ich schon gelesen als er erschien. Hat mir gefallen. Ich kann es nachvollziehen; aber leider nicht auf mich ĂĽbertragen (was ich wirklich bedauere!) Traurig

Wenn ich gute Freunde einlade wird das ein toller Abend, wenn in der Mitte des Tisches Privial Pursuit statt ein Champagner-Kühler steht. Die könnten damit einfach nichts anfangen, würden es nicht "wertschätzen". Sie brauchen das nicht, weil sie für derart Geselligkeit keine Begeisterung entwickeln können. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass es die Stimmung sogar drücken würde, weil sie wissen was da an Geld drin steckt, was in diesem Sinne verschwendet wurde, weil sie eben doch lieber ein paar tolle Gesellschaftsspiele gespielt hätten. Das ist ihnen dann unangenehm und das verstehe und respektiere ich auch. Flüssiger Genuss ist meine Welt. Diese teile ich hier mit euch, und ansonsten ist das mein Ding. Anders wäre es schöner, ich würde das sehr gerne mit Freunden teilen, aber auf flüssigen Genuss bezogen wäre das wie zwei Puzzleteile, die so nicht passen. Das sind zum großen Teil Studenten, die Bier trinken. Ich setze mich dann an den Tisch mit nem Cocktail und jeder trinkt, was ihm schmeckt und die Geselligkeit ist trotzdem da. Gelegentlich habe ich natürlich schon den einen oder anderen mal vom Rum probieren lassen. Jedes mal das gleiche: bestenfalls gut, manchmal auch sehr gut, aber ohne wärs auch nicht schade drum. Das ist schade, aber nicht zu ändern.

Insofern ist es eben bislang nur konsequent in eine Spirituose zu investieren, die die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient. Ich wünsche mir aber, dass sich da in den nächsten 10 Jahren auch was tut, und es irgendwann noch mehr gibt als Bier.
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crackone
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« Antworten #427 am: 19. Januar 2012, 20:15:56 »

Das mit der Geselligkeit sollte nur eine Randnotiz sein. Dein Verhalten/Agieren darauf bezogen kann ich gut nachvollziehen.

Was für mich bedeutsam ist: 12 € für ein wirklich schlechtes Produkt, mit dem du das Ziel - einen ersten Einblick in das Feld zu bekommen - eindeutig verfehlst, sind mE 12 € zu viel. Ich kenne das Feld gut und der Wein ist schlecht. Das ist als Einsteiger in den Bereich (das ist nicht böse gemeint tk85!!!) nicht zu überschauen, da der Horizont noch zu klein ist.
Pierre Moncuit, Lassalle, Drappier Brut Nature, Billecart-Salmon, Nicolas Feuillatte... Damit bekommt man einen guten Einstieg - mit angemessenem PLV.


edit: Ich habe es versucht... Aber diese Steilvorlage KANN ich mir nicht entgehen lassen... Zwinkernd Nicht bös' gemeint.

Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass es die Stimmung sogar drücken würde, weil sie wissen was da an Geld drin steckt, was in diesem Sinne verschwendet wurde, weil sie eben doch lieber ein paar tolle Gesellschaftsspiele gespielt hätten.

Kann ich nachvollziehen - eine Buddel Champagner hat sich bei mir auch immer wieder als echter Stimmungskiller erwiesen Grinsend Grinsend Grinsend
« Letzte Änderung: 19. Januar 2012, 20:50:54 von crackone » Gespeichert

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tk85
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« Antworten #428 am: 20. Januar 2012, 10:19:44 »

Nehm' ich dir nicht ĂĽbel.
Die Wein-Welt ist nur für mich noch völlig neu.
Ich habe bisher nur Erfahrung mit "einfachem" oder auch "etwas teurerem" Supermarktsekt gehabt.
Den ALDI-Schampus bekam ich von jemand unwissendem mit guten Absichten angeboten und fand ihn erstaunlicherweise genieĂźbar, daraufhin habe ich mir zwei Flaschen zum mixen davon geholt.
Vll bin ich das ganze wirklich grundsätzlich falsch angegangen.
Ich hoffe, dass ich auch da lernfähig bin und freue mich auf die Zukunft
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crackone
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« Antworten #429 am: 20. Januar 2012, 10:35:09 »

Wie gesagt, das Zeug ist nicht grauenvoll/eklig/abartig. Aber es ist kein guter Champagner. Den gibt es (von ein paar "Ab Hof"-Verkäufen abgesehen) einfach nicht für 12,00 €...
Gerade zum Mixen tut es ein anständiger Sekt/Crémant/Cava, auch für 8,00 €...
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« Antworten #430 am: 20. Januar 2012, 11:14:53 »

Kurze Frage am Rande: Taugt denn eigentlich das Champagner-Buch von Claus Arius von 1993 etwas? Grundsätzlich mag ich die Bücher aus dem Heyne-Verlag, aber ich habe die Befürchtung, dass es vielleicht doch etwas veraltet sein könnte.
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« Antworten #431 am: 20. Januar 2012, 11:55:59 »

Und ich bin weiterhin gespannt, mich in einer ähnlichen Falle wie tk85 ahnend, ob jemand den Crémant de Loire Blanc Brut Lacheteau, von mir für den Schleuderpreis von 6€ in einem Rewe erstanden, kennt und so freundlich wäre ihn zu beurteilen.
Vielleicht kannst du, lieber crackone, in den dritten Post des Themas ja noch eine ähnliche Liste wie für den Champagner auch für Crémant und/oder Winzersekt hineineditieren?
Somit könnten die, sich meinem Empfinden nach hier immer zahlreicher findenden, Interessenten an Schaumweinen sich für circa ein Drittel bis zur Hälfte des Preises eines Champagners ein wenig Erfahrung antrinken und man sich in Zukunft austauschen, wohlmöglich mit neuem Wissen und/oder Geheimtipps zum Forum beitragen.
Der Weinmarkt scheint noch unĂĽbersichtlicher als der Spirituosenmarkt zu sein und somit sehen viele Paare Augen einfach mehr als wenige.
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« Antworten #432 am: 20. Januar 2012, 20:00:47 »

Kurze Frage am Rande: Taugt denn eigentlich das Champagner-Buch von Claus Arius von 1993 etwas? Grundsätzlich mag ich die Bücher aus dem Heyne-Verlag, aber ich habe die Befürchtung, dass es vielleicht doch etwas veraltet sein könnte.

versuchs doch damit...

http://trinklaune.de/2009/10/17/neues-buch-von-richard-juhlin-champagner-guide/
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« Antworten #433 am: 10. Februar 2012, 00:21:25 »

Heute gab es eine Flasche Vaux Rheingauer Riesling und er hat mir sehr gut geschmeckt.
Nicht zu aufdringliche Säure, sehr trocken und angenehm frisch.
Mehr konnte ich, dank verbrannter Zunge, leider nicht herraus schmecken... Zwinkernd
Aber eindeutig besser als ein Standart Geldermann fĂĽr "nur" drei Euro mehr.

Anmerkung am Rande: Ich bin immernoch in Forget-Brimont Champagner verliebt!
An Silvester (ich geb zu es ist schon wieder lang her) gab es den Rosé und der hat mir noch mehr gefallen als der normale Premier Cru Brut.
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tk85
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« Antworten #434 am: 10. August 2012, 13:19:03 »

Frage an die Kenner:
Sind folgende Produkte empfehlenswert?

Champagne Mailly Grand Cru Brut Rosé rosé trocken AOC
Champagne Mailly Grand Cru "Delice" Demi Sec blanc halbtrocken AOC

EDIT:
Ok, die Suche hilft...
Sogar der Aachener Laden wurde erwähnt Zwinkernd
Scheinen also gute Produkte zu sein.
Soll für einen Geburtstag sein und ich möchte verschiedenes anbieten.
Allerdings wird ja der Blanc de Noir sehr hervorgehoben...
Welche zwei (möglichst unterschiedliche) würdet ihr denn empfehlen?
« Letzte Änderung: 10. August 2012, 13:25:35 von tk85 » Gespeichert

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