Cocktails & Dreams - Coole Drinks fr heie Sommer
 

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Autor Thema: "Perfekte" Spirituosen für Zombie  (Gelesen 29880 mal)
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mimesot
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« Antworten #45 am: 10. Januar 2011, 21:47:56 »

Du hast mit dem Brugal einen sehr sanften weißen Rum, aso würde ich als braunen was sehr aromatisches, vorzugweise jamaicanisches wählen. Sehr empfehlenswert finde ich hier Appleton V/X oder wenn du was noch luxuriöseres willst (glaub so 6€ mehr) dann nimm den Apleton Extra. Dieser 12jährige ist das Billigste, was ich pur trinken würde.
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Eljero
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« Antworten #46 am: 11. Januar 2011, 18:50:31 »

Ich danke euch beiden für die Ratschläge.

Der Appleton Estate Extra steht auch auf meiner Liste und wird ziemlich sicher bei meinem nächsten Rumkauf mitbestellt.

Kennt eigentlich jemand den Barcelo Gran Platinum? Habe zu dem nicht eine Bemerkung hier im Forum gefunden. Ist ein weißer Rum, der nur durch Filterung weiß ist. Theoretisch müsste man so einen Rum doch verwenden, wenn nach braunen Rum gefragt ist, oder?
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« Antworten #47 am: 11. Januar 2011, 21:03:25 »

Jein. Appleton white ist auch brauner zweijähriger Rum der kohlegefiltert wird. Dennoch zu verwenden wie weißer Rum. Es hängt sehr stark ab wie alt der Rum ist aber ich denke kaum jemand wird einen mehrere Jahre gealterten Rum weiß filtern. Der Rum verliert dadurch ja auch an Aromen.
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Eljero
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« Antworten #48 am: 11. Januar 2011, 23:30:00 »

Laut beschreibung hat der Barcelo Gran Platinum die gleiche Lagerzeit wie der Barcelo Gran Anejo, also mindestens vier Jahre.
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« Antworten #49 am: 11. Januar 2011, 23:36:50 »

Macht die Sache auch nicht besser da die Barcelos alle nachgelassen haben. Leider sind die alle ziemlich "langweilig" geworden wie ich persönlich finde.
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SipSailor
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« Antworten #50 am: 11. Januar 2011, 23:42:05 »

Sehe ich auch so.

Laut beschreibung hat der Barcelo Gran Platinum die gleiche Lagerzeit wie der Barcelo Gran Anejo, also mindestens vier Jahre.

Deshalb kann er ja trotzdem völlig anders schmecken. Wie schon gesagt, verliert der Rum schon durch die Filterung an Aromen. Dazu kommt, das es noch eine Reihe weiterer Parameter gibt, Rum bei gleicher Lagerungsdauer geschmacklich verschieden auszubauen. Das fängt bei der Zuckerrohrsorte an, geht weiter mit der Zusammensetzung des Ausgangsmaterials an (Melasse, Skimming, Dunder...) und endet bei der Lagerung (was war vorher in den Fässern, wurden sie ausgebrannt, wo wird gelagert, in welcher Höhe etc.).
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Eljero
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« Antworten #51 am: 13. Januar 2011, 16:33:32 »

Habe jetzt mal einen Zombie getestet mit dem Appleton Estate V/X, Brugal Blanco und Bacardi 151 und das normale Zombie Rezept von dieser Seite verwendet (Variante von Franz Brandl's Barbuch). Obwohl er gut geschmeckt hat, war der frisch gepresste Zitronensaft doch zu sehr um Vordergrund meiner Meinung nach, von den einzelnen Rums konnte man nicht wirklich was herausschmecken. Heute abend wenn ich Besuch bekomme werde ich es vielleicht mal mit halb so viel Zitronensaft ausprobieren. Den Bacardi 151 habe ich wie empfohlen am Ende über einen Löffel einfließen lassen, mit der folge, das zum Schluss fast nur noch Bacardi 151 zu trinken war. Ist das Sinn der Sache?
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Hannibal
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« Antworten #52 am: 13. Januar 2011, 17:45:26 »

In was für einem Glas serviert ihr eig. den Zombie?
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Mixael
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Ich bin gerührt, von einem Martini.


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« Antworten #53 am: 13. Januar 2011, 17:53:50 »

In großen Ballongläsern von Barstuff,
habe aber bisher nichts gefunden wofür ich die noch brauche Zwinkernd

Allerdings auch schon ewig keinen mehr gemacht

edit:
hat auch irgendwie was Zwinkernd

« Letzte Änderung: 13. Januar 2011, 18:15:25 von Mixael » Gespeichert

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Dr Pepper
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« Antworten #54 am: 13. Januar 2011, 19:05:15 »

in diesen Kelchgläsern kann man super Cocktaildeko für Tiki-Drinks schwimmen lassen  Lächelnd


zB beim Flaming Coconaut eine schwimmende, mit Rum gefüllte, brennende, ausgehöhlte Limettenhälfte...ganz schön viele adjektive Grinsend
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Eljero
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« Antworten #55 am: 14. Januar 2011, 01:20:12 »

Heute abend noch das selbe Rezept mit dem Barcelo und dem Bacard ausprobiert. Da hat man von Rum nicht wirklich was geschmeckt, den Appleton dagegen hat man im Nachgang gut herausgeschmeckt.
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SipSailor
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« Antworten #56 am: 14. Januar 2011, 12:43:16 »

Das entspricht meinen Erfahrungen. Bei den meisten Rum-Punches sind eher aromastarke Rums von Vorteil, die schwächeren gehen einfach unter. Es muss nicht immer Jamaika sein, aber es funktioniert häufig sehr gut.
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ERDi
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« Antworten #57 am: 14. M?rz 2011, 02:21:59 »

Nachdem es hier ja noch einmal einige Bewegung gegeben hat, auch was die verschiedenen Rezeptversionen angeht, würde ich gerne wissen, wie die erfahrensten Bartender unter uns einen Zombie aus meinem bescheidenen Rumbarstock mischen würden?

Ich habe hier derzeit an Dunklen Appleton Estate Extra, El Dorado 12 sowie Old Monk 7.
Bei der nächsten Bestellung sollen Smith & Cross, Goslings Black Seal, Goslings 151 sowie der Wray & Nephew White Overproof folgen.
FF Falernum ist vorhanden.

Meint ihr damit kann man etwas schustern, oder sollte ich für die künftige Bestellung gegebenenfalls noch umdisponieren?
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Hannibal
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« Antworten #58 am: 14. M?rz 2011, 08:18:40 »

Mit dunklen, sehr körperreiche  Rums geheh  Zombies immer!
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Kuglblitz
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Rob The Hat


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« Antworten #59 am: 23. Juni 2011, 12:16:33 »

Nachdem ich nun Beachbum Berrys "Remixed" bekommen habe  Lächelnd bin auch ich unter die Zombie-Forscher gegangen.

Interessant finde ich da auch einen Vergleich mit dem Rezept im Cocktailian, wobei mich zwei Dinge wundern:
- Maraschino kommt in keinem einzigen der sechs Rezepte in Beachbum Berrys "Remixed" vor
- Ananassaft erst in der 1950er Version

Spannend finde ich auch die South Seas Restaurant Version, die mit italienischem Wermut arbeitet.
« Letzte Änderung: 08. August 2011, 18:10:37 von Kuglblitz » Gespeichert

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