Cocktails & Dreams - Coole Drinks für heiße Sommer
 

23. Oktober 2018, 21:05:03 *
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Autor Thema: Zuletzt gemixter Drink  (Gelesen 2534713 mal)
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Hong Thong
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« Antworten #12855 am: 28. Juli 2018, 20:42:50 »

Agua de Cuba

1 StĂŒck Wassermelone im Shaker muddlen
6cl weisser Rum
2cl Falernum
2cl Zitronensaft

Ich wollte schon lÀnger mal ein Rezept mit Wassermelone probieren. Ich habe in diesem Fall etwa 5cl gemuddelte Frucht verwendet (wie ich es bei Fruchtdaiquiris mache) und die anderen Bestandteile in der Menge leicht reduziert, damit der Fruchtgeschmack nicht zu kurz kommt. Der Aufwand hat sich nicht gelohnt. Ich konnte keinerlei Melonengeschmack ausmachen. Ohne Frucht evtl. eine nette Daiquiri-Variation.

Kannst du verraten, welches Falernum du verwendet hast?


Eine Wassermelone hat ja ein eher dezentes Aroma, um es mal neutral zu formulieren.

Mein eigenes, selbstgemachtes Falernum hingegen ist eine Aromenbombe, die bei einer Dosierung von 2 cl wahrscheinlich jegliches Wassermelonen-Aroma in diesem Drink gnadenlos plattmachen wĂŒrde. Grinsend





Triple 'C' Cocktail

6cl Vanillewodka
3cl Creme de Cacao, braun
3,75cl Cranberrysaft

Welches ist eigentlich das dritte 'C'?... Zwinkernd
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Sgt. Fischoni
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« Antworten #12856 am: 29. Juli 2018, 16:36:30 »

Ich verwende selbstgemachtes Falernum b.o.c.h.i.#6, das ist durchaus intensiv...
Ich werde das Rezept beizeiten mal ohne Melone, als Rum Sour Variation testen. Könnte dann auch ganz ordentlich werden.
Das Thema Wassermelone habe ich auch noch nicht aufgegeben, muss aber erst noch ein paar Rezepte recherchieren.

Das dritte C? Diffords schreibt, dass er den Cocktail ursprĂŒnglich Chocolate covered Cranberry Martini genannt hatte. Als Garnierung sieht er nĂ€mlich einen Rand aus Kakaopulver vor.
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Hong Thong
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« Antworten #12857 am: 30. Juli 2018, 19:54:50 »

Ich verwende selbstgemachtes Falernum b.o.c.h.i.#6, das ist durchaus intensiv...
Ich werde das Rezept beizeiten mal ohne Melone, als Rum Sour Variation testen. Könnte dann auch ganz ordentlich werden.
Das Thema Wassermelone habe ich auch noch nicht aufgegeben, muss aber erst noch ein paar Rezepte recherchieren.

Ich wĂŒrde mich dem Rezept von der anderen Seite nĂ€hern; also ohne Falernum und nur mit Wassermelone.
Vielleicht ja auch mit einem Likör (Midori) oder Sirup (z.B. Monin; habe ich aber beides nicht), welche beide von sich aus ein krĂ€ftigers Wassermelonen-Aroma mitbringen dĂŒrften.


Rum Sour mit Falernum geht ja hingegen eher in die Richtung Royal Bermuda Yacht Club.
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Sgt. Fischoni
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« Antworten #12858 am: 05. August 2018, 20:46:05 »

Heute war nicht die Wassermelone das Thema, sondern Pimento Dram-Abend. Versucht habe ich:

Allspice Dram and Rum Cocktail
Agricole Rhum Punch
Three Dots and a Dash
Baklava Island Cocktail
Trader Vic's Navy Grog

Alle Rezepte zu finden unter dem Thread Rezepte mit Pimento Dram  Zunge

Den ersten habe ich mit Appleton V/X zubereitet. War gut, aber etwas zuviel Pimento Dram. Vom Zimt habe ich nicht viel geschmeckt.
Den zweiten habe ich mit Saint James Royal Ambre bereitet. War ok, aber ich fand,es könnte etwas mehr Pimento Dram sein. Vielleicht wÀre auch ein gelagerter Agricole passender. Die Muskatnuss auf dem Drink war leicht zu riechen, geschmeckt habe ich nicht so arg viel davon.
Der dritte hat wieder mehr Spaß gemacht. Zubereitet mit St. James Royal Ambre. Empfohlen wird eigentlich eine gelagerte QualitĂ€t eines Agricole (die ich aber nicht habe), Dies könnte durchaus von Vorteil sein. Ich wĂŒrde ihn beim nĂ€chsten mal mit weniger Zuckersirup versuchen.
Der vierte...ich habe weder einen Spiced Rum, noch einen Walnusslikör. Daher nahm ich als Ersatz den Appleton Signature Blend und Frangelico. Insgesamt ist das schon eine sĂŒĂŸe Angelegenheit, ich wĂŒrde ihn aber gerne nochmals mit Originalzutaten probieren wollen.
Der fĂŒnfte im Bund hat mir nicht geschmeckt. Sehr hart und derb. Rumsorten: HC3, Appleton Gold, El Dorado 12.

Insgesamt ein interessanter Abend. Bei Zeiten wird es einen zweiten Pimento Dram-Abend geben. Da werde ich mich um die Scotch und Bourbon Rezepte kĂŒmmern.

Nachtrag: Bei den Cocktails mit Rum und Pimento Dram sind immer noch Waikiki Beach und Ancient Mariner meine Favoriten.
« Letzte Änderung: 06. August 2018, 11:21:25 von Sgt. Fischoni » Gespeichert
Hues Lee
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« Antworten #12859 am: 06. August 2018, 15:24:51 »

Trader Vic's Grog kenne ich eigentlich nicht mit Pimento Dram, sondern mit Rum, Maracujasiruo, Ananassaft, Zitronensaft und Angostura. Der ist eigentlich alles andere als hart und derb.
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Der grĂ¶ĂŸte Feind des Menschen wohl, ist und bleibt der Alkohol. Doch in der Bibel steht geschrieben:  "Du sollst auch deine Feinde lieben".
Sgt. Fischoni
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« Antworten #12860 am: 06. August 2018, 19:28:21 »

Danke fĂŒr den Tipp, werde ich auf jeden Fall ausprobieren.

Vermutlich handelt es sich bei dem Rezept mit Pimento Dram um ein ursprĂŒngliches Rezept. Siehe:

http://www.homebarbasics.com/navy-grog/

Die Version mit Maracujasirup und Ananassaft dĂŒrfte "neueren" Datums sein.
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Sgt. Fischoni
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« Antworten #12861 am: 07. August 2018, 21:03:53 »

@Hues Lee: ich habe nun den Trader Vic's Navy Grog nach der modernen Rezeptur versucht

6cl Smith and Cross
3cl Zitronensaft (ich hab Limette verwendet)
3cl Ananassaft
3cl Maracujasirup
2Ds Angostura Bitters

Leckere Angelegenheit! Kein Vergleich zum alten Rezept, mit dem ich nichts anfangen konnte.
« Letzte Änderung: 08. August 2018, 13:09:59 von Sgt. Fischoni » Gespeichert
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« Antworten #12862 am: 08. August 2018, 22:05:28 »

@Hues Lee: ich habe nun den Trader Vic's Navy Grog nach der modernen Rezeptur versucht

6cl Smith and Cross
3cl Zitronensaft (ich hab Limette verwendet)
3cl Ananassaft
3cl Maracujasirup
2Ds Angostura Bitters

Leckere Angelegenheit! Kein Vergleich zum alten Rezept, mit dem ich nichts anfangen konnte.
Klingt sehr gut, wobei ich mich frage ob es mit 6cl S&C nicht immer noch ganz schön heftig sein mĂŒsste. Der S&C hat ja reichlich "Funk" wie die Leute in den US Facebookgruppen es immer nennen.
Muss ich auch mal ausprobieren, das nÀchste Wochenende kommt bestimmt. Grinsend
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Sgt. Fischoni
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« Antworten #12863 am: 12. August 2018, 20:11:19 »

Ein weiteres Rezept mit Pimento Dram:

Three Scots and a Dash (siehe: Rezepte mit Pimento Dram)

Hat mir sehr gut geschmeckt, auch wenn der Drink relativ sĂŒĂŸ ist. Bin ĂŒberrascht, dass Scotch und Maracuja so harmonieren. Ich habe nur mit blended Scotch (Teachers) gearbeitet, da ich keinen Peated Malt habe. Ich kann mir ein leichtes Raucharoma aber sehr gut vorstellen.
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« Antworten #12864 am: 26. August 2018, 20:25:17 »

Ich verwende selbstgemachtes Falernum b.o.c.h.i.#6, das ist durchaus intensiv...
Ich werde das Rezept beizeiten mal ohne Melone, als Rum Sour Variation testen. Könnte dann auch ganz ordentlich werden.
Das Thema Wassermelone habe ich auch noch nicht aufgegeben, muss aber erst noch ein paar Rezepte recherchieren.

Ich wĂŒrde mich dem Rezept von der anderen Seite nĂ€hern; also ohne Falernum und nur mit Wassermelone.
Vielleicht ja auch mit einem Likör (Midori) oder Sirup (z.B. Monin; habe ich aber beides nicht), welche beide von sich aus ein krĂ€ftigers Wassermelonen-Aroma mitbringen dĂŒrften.

Rum Sour mit Falernum geht ja hingegen eher in die Richtung Royal Bermuda Yacht Club.

Hallo Hong Thong,

Ich habe mich dem Agua de Cuba nochmal genĂ€hert, ohne Falernum zu verwenden, wie Du vorgeschlagen hattest. Also mit Wassermelone, Rum, Zitronensaft und Zuckersirup. Mal habe ich die Melone gemuddelt, mal ganze StĂŒcke mitgeshakt. Mal habe ich Kubarum verwendet, mal Jamaicarum. Mal habe ich die Mengenangaben von Difford genommen, mal mein Daiquiri-Rezept. Kurz gesagt: wie Du schon vermutet hast, ist es wohl notwendig Melonensirup oder -Likör  zu verwenden, um diesem Rezept auch tatsĂ€chlich Melonengeschmack einzuhauchen. Beides habe ich nicht und werde ich mir wohl auch nicht so schnell kaufen. Weitere Versuche sind somit auf unbestimmte Zeit verschoben.
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« Antworten #12865 am: 26. August 2018, 20:39:48 »

Auch wenn es noch gar nicht zur Jahreszeit passt, habe ich heute ein Rezept von Jeff Beachbum Berry aus dem Buch "Cocktails for the Holidays" (by the Editors of Imbibe Magazine) zubereitet.

Whitecap

0,75oz gesĂŒĂŸte COC (ich habe 1oz Kokossirup genommen)
1oz 151-Proof gold Rum (old Pascas)
0,5oz Dark Jamaica Rum(Appleton Signature)
0,5oz light Rum (HC3)
3 ganze Nelken

Diese Zutaten im gewĂ€rmten Mug verrĂŒhren.
8oz Vollmich erhitzen, dazugeben und verrĂŒhren. Zimtpulver darĂŒber streuen. Mit einer Zimtstange servieren.

Also mir hats geschmeckt. Ich werde das Rezept in der kalten Jahreszeit auch GĂ€sten anbieten. Das Kokosaroma ist nicht besonders stark, aber mehr Sirup möchte ich nicht zugeben, sonst wird es zu sĂŒĂŸ. Ich habe noch etwa 0,3cl Pimento Dram dazugegeben...werde ich nĂ€chstes Mal wieder machen  Grinsend

Vielleicht ersetze ich testweise 2oz der Milch durch Sahne. Schaun' mer mal...

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« Antworten #12866 am: 27. August 2018, 21:22:30 »

Auch wenn es noch gar nicht zur Jahreszeit passt, habe ich heute ein Rezept von Jeff Beachbum Berry aus dem Buch "Cocktails for the Holidays" (by the Editors of Imbibe Magazine) zubereitet.

Whitecap

0,75oz gesĂŒĂŸte COC (ich habe 1oz Kokossirup genommen)
1oz 151-Proof gold Rum (old Pascas)
0,5oz Dark Jamaica Rum(Appleton Signature)
0,5oz light Rum (HC3)
3 ganze Nelken

Diese Zutaten im gewĂ€rmten Mug verrĂŒhren.
8oz Vollmich erhitzen, dazugeben und verrĂŒhren. Zimtpulver darĂŒber streuen. Mit einer Zimtstange servieren.

Also mir hats geschmeckt. Ich werde das Rezept in der kalten Jahreszeit auch GĂ€sten anbieten. Das Kokosaroma ist nicht besonders stark, aber mehr Sirup möchte ich nicht zugeben, sonst wird es zu sĂŒĂŸ. Ich habe noch etwa 0,3cl Pimento Dram dazugegeben...werde ich nĂ€chstes Mal wieder machen  Grinsend

Vielleicht ersetze ich testweise 2oz der Milch durch Sahne. Schaun' mer mal...


Klingt sehr lecker, das wird was fĂŒr die Weihnachtsfeier meiner Bar ;-)
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« Antworten #12867 am: 09. September 2018, 20:56:37 »

Ilikai Swizzle
(aus "ALOHA - Original Drinks of the Islands", Minnesota, 1974)


3/4 oz Limettensaft
1/2 oz Orgeat
1/2 Falernum (ich habe "3 Island Falernum" genommen)
1 oz Gold Rum (Plantation Original Dark)
1 oz Dark Jamaican Rum 91.4° (Smith & Cross)


Ein Longdrink-Glass mit Chrushed Ice fĂŒllen, Zutaten hinzugeben und mit einem Swizzle Stick so lange szwizzlen, bis das Glas beschlĂ€gt. Mit Zimtstange garnieren und mit Strohhalm servieren.



Ich habe mich aufgrund der Zimt-Deko fĂŒr den 3 Island Falernum entschieden, der selbst eine deutliche Zimtnote mitbringt und in diesem Drink wunderbar mit den anderen Zutaten harmoniert. Die Rum-Combo fand ich ebenfalls sehr gelungen. Da ein Swizzle aufgrund der großen Eismenge schnell verwĂ€ssert (ja, das darf er nicht nur, sondern das muss er auch), ist ein höherprozentiger Rum hier richtig aufgehoben.

Alles in allem ein sehr schöner, erfrischender Swizzle, der mit weihnachtlichen GewĂŒrznoten den Rum akzentuiert.
« Letzte Änderung: 09. September 2018, 21:04:00 von Semyon » Gespeichert

"You can’t drink all day if you don’t start in the morning.”

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« Antworten #12868 am: 09. September 2018, 21:57:56 »

Prickly Pear Margarita

6 cl Herradura Blanco
3 cl Limette
1,5 cl Zuckersirup
0,5 cl Cointreau
1 Kaktusfeige
Zucker mit Feige muddlen, Tequila dazu, Hab's dann ein paar Minuten ziehen lassen.
Shake. Strain. On the rocks.

Sehr lecker.

Neulich habe ich Kaktusfeigen im Supermarkt entdeckt und gleich an dieses Rezept gedacht...

Sehr lecker!

Im Mesa Grill Guide to Tequila habe ich noch ein Rezept gefunden:

6cl weisser Tequila
3cl Cointreau
3cl Kaktusfeigensaft
1,5cl Limettensaft

Die Mengenangabe kamen mir schon seltsam vor und der erste Schluck brachte Gewissheit: das Rezept ist keinen Versuch wert.

Nun habe ich mir nochmals das Rezept von Ed von Schleck vorgenommen und es nicht mit einer gemuddelten Frucht zubereitet, sondern mit selbst gepresstem Kaktusfeigensaft. Ich kann ein ganz klares Ergebnis bekanntgeben: sowohl Rezept, als auch Zubereitungsart des Rezepts von Ed von Schleck sind der richtige Weg. Ein feiner Cocktail!

Übrigens: Kaktusfeigen sollte man eher mit Handschuhen, Papier oder einem Stofftuch anfassen. Man sieht die Stacheln nicht und spĂŒren tut man sie zuerst auch noch nicht......
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« Antworten #12869 am: 21. September 2018, 21:46:12 »

Blackbeard‘s Ghost[/u]
(aus Jeff Berrys „Remixed“)


1 1/2 oz Orangensaft
1 oz Zitronensaft
1 oz Falernum (3 Islands Falernum)
1/2 oz Apricot Brandy
1/2 oz Demerara Rum (Lemon Hart)
1 1/2 oz Virgin Islands Rum
2 dashes Angostura Bitters (TBT Bogarts Bitters)

Alles mit Eis shaken und direkt ins Double Old Fashioned Glass geben, mit aufgespießter Zitronenzeste und Cocktailkirsche garnieren.



Ein typischer Vertreter der sĂŒĂŸen Saft-Rum-Tikidrinks. Dank des eher neutralen Virgin Island-Rums spielt hier der Falernum die erste Geige. Sehr lecker, aber ohne jede KomplexitĂ€t. Heute abend fand ich ihn aber unkompliziert und gut.
« Letzte Änderung: 22. September 2018, 11:44:14 von Semyon » Gespeichert

"You can’t drink all day if you don’t start in the morning.”

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