Cocktails & Dreams - Coole Drinks fr heie Sommer
 

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Autor Thema: Cocktailbars in Köln  (Gelesen 53441 mal)
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Milchplus
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« Antworten #90 am: 08. Februar 2012, 20:59:06 »

SPIRITS BAR

Das Spirits wäre in der Tat auch meine erste Empfehlung in Köln zurzeit.
« Letzte Änderung: 19. August 2012, 09:23:39 von oscomp » Gespeichert

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« Antworten #91 am: 17. Mai 2012, 15:58:23 »

Moin!

Hat noch wer einen aktuellen Tip für Köln? Werde morgen Abend mit meiner Frau da sein.

Hat man Freitagabend im Spirits ne Chance oder ist es gnadenlos überlaufen?

Danke und LG

J
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Lebe, bis du satt geküsst und des Trinkens müde bist.
- Lessing
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« Antworten #92 am: 17. Mai 2012, 16:13:36 »

Capri Lounge.
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Milchplus
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« Antworten #93 am: 17. Mai 2012, 19:59:55 »

Moin!

Hat noch wer einen aktuellen Tip für Köln? Werde morgen Abend mit meiner Frau da sein.

Hat man Freitagabend im Spirits ne Chance oder ist es gnadenlos überlaufen?

Danke und LG

J

Spirits ist erste Wahl. Ansonsten Al Salam, Shepheard, Capri Lounge und Ona Mor.
Bei jeder guten Bar in Köln gilt: fürs Wochende besser reservieren.
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« Antworten #94 am: 18. August 2012, 23:26:10 »

Shepheard

Nach einem hervorragenden Abendessen im Selini (italienisches Restaurant mit indischem Küchenchef, absolut und uneingeschränkt empfehlenswert!) sind meine Frau und ich zu Fuß durch das Kölner Studentenviertel zur Cocktailbar Shepheard gegangen.

Früher Freitag Abend, ca. 21:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit und ca. 30° Celsius heiß. Wir sehen den unscheinbaren Eingang und noch während wir die wenigen Stufen hinab in diesen Tempel der hohen Trinkkultur steigen werden wir freundlich begrüßt und auf unseren Wunsch hin zu den vorderen Plätzen an der Bar geleitet.

"Karte?"

"Gerne, mit einem erfrischenden Gin & Tonic zur Einstimmung"

Nach einem kurzen und äußerst kompetenten Beratungsgespräch schlürfen wir genussvoll an unseren Cadenhead Classic (14,- €) und Gin Mare (19, 50 €) Longdrinks, beide mit Fever Tree Tonic Water (Schweppes wäre die Alternative gewesen). Nach einem geschenkt bekommenen mediterranen Abendessen darf es gerne ein etwas teurerer, mediterraner Gin & Tonic sein  Zwinkernd

Den Blick in die Cocktailkarte verpassen wir irgendwie, im Gespräch mit dem Barteam entscheiden wir uns für einen Greenpoint (11,50 €) und Transformation (10,50 €), beide Cocktails sind wunderbar ausbalanciert und von einer aromatischen Wucht die uns begeistert. Schön zu erleben dass es Leute gibt die Cocktails genauso gut wenn nicht noch besser hinkriegen als wir selbst zuhause  Lächelnd

Ein Sazerac (15,- €) und ein Negroni (12,- €), beide ebenfalls auf allerhöchstem Niveau, bilden den Abschluss unseres ersten Besuchs in dieser erstklassigen Cocktailbar.

Notizen zu den verwendeten Spirituosen in unseren Cocktails habe ich keine gemacht, wir haben während der Cocktailbestellungen an unzähligen Gin-, Rye- und Bourbon- Flaschen "schnüffeln" dürfen und uns bewusst in die Hände des Barteams "fallen lassen".

Es war ein wunderschöner Besuch in einer grandiosen Bar in Köln.




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« Letzte Änderung: 19. August 2012, 09:25:11 von oscomp » Gespeichert

Resist the temptation to buy inexpensive liquor. Charles H. Baker Jr.
Drambuster
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« Antworten #95 am: 25. Februar 2013, 13:04:14 »

Neulich in Köln:

Eigentlich wollten wir nur ein Bier trinken im Roter Platz, aber nachdem die Nachbartische appetitlich aussehendes Essen serviert bekamen, bestellten wir auch eine Grundlage für den noch folgenden Teil des Abends. Und siehe da, obwohl das Lokal mit den auf den Tischen aufgeklebten russischen Zeitungen und sonstiger Sowjetparaphernalia eher den Charme einer in die Jahre gekommenen Studentenkneipe versprüht, war das Essen recht gut.

Auf den Toiletten nagte allerdings wirklich der Zahn der Zeit, und die etwa auf Stirnhöhe über den Pissoirs angebrachten Leder-Kopf/Nackenstützen (Marke Reichsbahn 50er Jahre) liessen mich etwas verwirrt zurück. Nachdem ich jedoch noch einmal genauer die sehr umfangreiche Wodkaauswahl hinter der Bar studierte, erschloß sich mir langsam der tiefere Sinn der "Stirnstützen"...

Viel Eigenimporte aus Russland und der Ukraine, wer Lust auf ein Wodka-Tasting hat, ist hier richtig.

Uns zog es jedoch weiter zu anderen alkoholischen Verheißungen: Dem Rosebud in der Heinsbergstraße.
Kleiner Gastraum vorne an der Bar, hinten noch eine kleine loungeartige Sitzgelegenheit.
Leider eine Raucherbar, was ich irgendwie gar nicht mehr gewöhnt bin. Ging aber, waren keine Hardcorequalmer anwesend. Schöner Barstock vor einem großen Spiegel. Ich hatte Lust auf etwas mit Chartreuse, und der Bartender empfohl mir eine Hauskreation, den "Jean Reno".
Zwar mit Chartreuse jaune, aber lecker. Recht fruchtig, Gin und irgendwas mit Mandarine war noch dabei, (La Mortuacienne?), ich war etwas abgelenkt durch zwei unglaublich laut lachende Gäste.
Meine Begleitung bestellte einen El Presidente, der den beiden Bartendern unbekannt war, aber nach einem kurzen Blick in ein herrlich abgegriffenes Exemplar von Schumanns "American Bar" als Perfect Manhattan Variante gemixt wurde. 

Die Jungs hinter dem Tresen probierten jeden Drink vor dem servieren mit dem Strohhalm, sehr schön. Gemixt wurde publikumswirksam aus großer Höhe direkt in den Shaker, ich hab's ja lieber mit Jigger.   
Doch was war das? Wir hatten Zutaten aus dem Backboard vermixt bekommen, Tanqueray und Appleton, für die Bestellungen anderer Gäste öffnete sich jedoch ein Schubfach unter dem Tresen mit den üblichen 37,5% Spirituosen?
Aha, für die Longdrinks. Nun ja, aus betriebswirtschaftlicher Sicht bestimmt sinnvoll.
Wir bestellten noch einen BBO und einen King Creole und gingen zufrieden ins Hotel.
Unsere Drinks kosteten zwischen 8,50 und 10 Euro, sehr moderat.

Empfehlenswert.

--

Am zweiten Tag entdeckten wir mittags ein nepalesisches Restaurant, das recht vielversprechend aussah, also reservierten wir für den Abend. Schon vor dem Öffnen der Tür bemerkte ich einen betäubenden Patchouliduft, der mich beim Betreten fast ohnmächtig werden ließ. Abends roch jedoch alles ganz normal, war mittags wohl gerade Gebetsstunde.Smiley
Superfreundlicher Laden, leider hat das Essen ein bißchen gedauert, doch das Warten auf das Himalaya Thali für zwei Personen (35 Euro) hat sich gelohnt.

Nach all diesen, die Wartezeit verkürzenden, kölntypischen Reagenzglasbieren nun aber etwas Anständiges zu Trinken Zwinkernd.
Also auf ins Ona Mor.
Bitte klopfen, ok - find ich eine sympathische Art der Einlasskontrolle.
Der Gastraum vor der Bar ist etwas größer als im Rosebud und mit niedrigen Sitzgelegenheiten und Tischchen bestückt. "Wir sind leider reserviert, nur an der Theke ist noch etwas frei" - Na gut, da wollte ich eh hin, aber wie bitte? - Ausser uns saßen nur drei Gäste am Tresen.
Und schon wieder eine Raucherbar, diesmal mit Zigarre, seufz. Naja, Nase zu und durch.
Meinem Wunsch nach etwas zur Verdauung wurde mit einem perfektem Negroni mit Beefeater 24, Antica Fomula und altem Campari (wohl ein Kellerfund) entsprochen, meine Begleitung bestellte einen ebenfalls sehr guten Last Word. Der Unterschied in der veränderten Rezeptur des Campari wurde mir, nach meiner diesbezüglichen Frage, gleich mittels zweier Probiergläschen demonstriert, sehr nett (marginal - der alte Campari ist etwas "Apothekenhafter" und einen Tick süßer). 

Jetzt kam die Reservierung herein - etwa 30 vorwiegend weibliche Gäste, dem gutturalen Sprachbild nach zu urteilen hauptsächlich aus der Schweiz!
Und natürlich bestellten alle gleichzeitig.Smiley
Hier zeigte sich die Professionalität des Barteams (zwei Bartender und eine Dame im Service): Keine Hektik, gute Arbeitsteilung der beiden Jungs hinter der Theke (und mit Jigger Zwinkernd), alle Tische wurden souverän der Reihe nach abgearbeitet, und trotzdem noch Zeit um sich nach unserem Befinden und Wünschen zu erkundigen, Respekt!
Auch hier wurde jeder Drink vor dem Servieren verkostet, ausserdem waren herrlich nerdige Zutaten am Werk, Pipetten, Hawaii Salz, viele selbstgemachte Sirups (und natürlich Ripley, das Zitronenalien)
 -  mag ich. 
Wir bestellten noch einen Hang Tang (mit Tamarinde - gewagt, aber super), und für mich From Dusk Till Don, ein Tikidrink mit Zimtsirup. Leider hatte sich etwas Zimptpulver abgesetzt, was gegen Ende des Drinks die Zähne knirschen lies, geschmacklich aber absolut top!
Unsere Drinks kosteten zwischen 8,50 und 11 Euro, für die ambitionierte Leistung fast schon günstig zu nennen.

Sehr empfehlenswert.






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« Antworten #96 am: 01. M?rz 2013, 20:36:15 »

@Drambuster

schöner bericht! onamor ist auch "meine" bar in köln

apropos köln

http://mixology.eu/bars_und_menschen/bars/harrys-new-york-bar-koeln/
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« Antworten #97 am: 30. September 2013, 10:47:08 »

Hat sich in Köln etwas geändert oder sind Empfehlungen weiterhin:
-Spirits
-Al Salam
-Shepheard
-Capri Lounge
-Ona Mor
?
Bin die Woche vielleicht in Köln und wenn ich es zeitlich schaffe würde ich die Gelegenheit nutzen mal eine aufzusuchen.
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« Antworten #98 am: 30. September 2013, 11:06:33 »

+ Friesenbar
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« Antworten #99 am: 30. September 2013, 11:37:11 »

Deine Liste ist korrekt.
Naja, das Shepheards würde ich streichen, da wir da am Forentreffen-WE eher schlechte Erfahreungen gemacht hatten (unfreundlich, unkompetent, trotz leerer Location keine Zeit und man wollte uns nicht zwei Tische zusamenstellen lassen).
Nimm dafür das Friesen mit auf!
Eine Rangfolge/Reihenfolge gibt es nicht.

Aber nähere Infos:

-Spirits: lauter, voll, tolle Atmo
-Al Salam: mit tollem orientalischen Restaurant
-Capri Lounge: edel-schick, tolles Barfood, fassgelagerte Eigenkreationen
-Ona Mor: ruhig, gemütlich, viele Eigenkreationen (auch vom Gast)
-Friesen Bar: Mischung aus Club und Bar, Geheimtipp (Bartender des Vertrauens: Guillermo - Mr Pisco)

Nicht zu Empfehlen mMn:
-Shepheards (siehe oben, würde es aber auf eine 2. Chance ankommen lassen)
-Lotte Haifischbar (kann den Hype nciht verstehen... Sachen wie Long Islands mit Hefeweizen... Die Aardbeg-Auswahl ist ok, aber weniger da, als auf der Karte steht...)
-Pacific Bar (naja, "gehobenere" 08/15 Happy-Hour-Bar, solide Whisky-Auswahl)
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« Antworten #100 am: 30. September 2013, 15:48:04 »

ich habe gehört das in der friesenbar einige leute gekündigt haben. damit könnte sich die empfehlung erledigt haben

+rubinrot (ein wenig abhängig davon wer hinter der bar steht...empfehlenswerte drinks)
+ harry's new york bar im dorint
« Letzte Änderung: 30. September 2013, 15:49:50 von mojitoo » Gespeichert

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« Antworten #101 am: 28. Januar 2014, 18:11:11 »

Ich denke mir, dass einige es schon wussten:

Volker Seibert ist nicht mehr in der Capri Lounge sondern eröffnet im März 2014 unweit entfernt (Friesenwall 33) seine neue eigene Bar "Seiberts".

Dazu gibt es bereits seit Dezember eine Facebook-Seite mit spärlichen Informationen, aber schönen Fotos:
https://www.facebook.com/pages/Seiberts/255642307925805
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« Antworten #102 am: 28. Januar 2014, 19:37:41 »

Volker Seibert ist nicht mehr in der Capri Lounge sondern eröffnet im März 2014 unweit entfernt (Friesenwall 33) seine neue eigene Bar "Seiberts".

schon ein wenig speziell der volker...der titel ...hmmm. jedem wie er mag...solange die drinks stimmen...
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« Antworten #103 am: 13. Mai 2014, 16:47:36 »

Wer war denn schon da und wer geht am Donnerstag zur Eröffnung hin?
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« Antworten #104 am: 13. Mai 2014, 17:47:09 »

Wer war denn schon da und wer geht am Donnerstag zur Eröffnung hin?

hast du dir teil 1 der frage selbst beantwortet? Grinsend
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