Cocktails & Dreams - Coole Drinks fr heie Sommer
 

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Autor Thema: Cocktailbars in Köln  (Gelesen 54496 mal)
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Ethanol
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« am: 15. Juni 2008, 15:08:27 »

Wollte mal fragen welches eure Lieblingsbar in Köln ist?
Und welcher Cocktail in dieser Bar zu empfehlen ist?

Schöne Grüße und vielen Dank für eure antworten!!!
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Triobar
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« Antworten #1 am: 15. Juni 2008, 15:37:52 »

Rubinrot wenn Tom da ist
und Shepheards jederzeit...
in beiden Bars gibt es nur gute Drinks,
dem excellenten Barpersonal sei Dank!!!  Grinsend
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Ciao euer Mike
Triobar Berlin
Institut für angewandte Barkultur
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Alchemyst
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Messen, mischen, rühren wird zum ... führen


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« Antworten #2 am: 15. Juni 2008, 15:46:46 »

www.rubinrotkoeln.de
www.shepheard.de
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Ein Drink ist kein willkürliches Zusammenschütten von beliebigen Zutaten. In einem Drink steckt sehr viel mehr Kulturgut als in einem bloßen Getränk  [Gonçalo de Sousa Monteiro]   -   "Got Ice?" Because a cocktail without ice is just warm booze with juice!
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Ethanol
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« Antworten #3 am: 15. Juni 2008, 16:13:06 »


Hat das Shepheard eine Kleiderordnung?
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Alchemyst
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Messen, mischen, rühren wird zum ... führen


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« Antworten #4 am: 15. Juni 2008, 16:23:58 »

Nein, jeder Gast ist herzlich willkommen (der sich auch wie ein Gast benimmt  Zwinkernd ).
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Ein Drink ist kein willkürliches Zusammenschütten von beliebigen Zutaten. In einem Drink steckt sehr viel mehr Kulturgut als in einem bloßen Getränk  [Gonçalo de Sousa Monteiro]   -   "Got Ice?" Because a cocktail without ice is just warm booze with juice!
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53Fatman
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« Antworten #5 am: 24. Juli 2008, 13:07:13 »

Hi,

weis einer wie das jetzt mit dem Rauchverbot ist?

Hab nämlich vor mit nem Kumpel mal ins Shepheard zu gehen und nen schönen Drink zu genießen und dabei bei Zigarre zu rauchen.

Haben die einen Raucherraum eingerichtet?

Grüße

Fatman
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crackone
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« Antworten #6 am: 24. Juli 2008, 13:09:06 »

Einfach mal anschreiben würde ich vorschlagen... HP ist ja oben genannt...
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naqaster
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« Antworten #7 am: 26. Oktober 2008, 15:36:13 »

Da ich mittlerweile seit 3 Wochen in Köln wohne werd ich mich hier mal umschauen. Die genannten Adressen werde ich demnächst mal aufsuchen, aber für weitere Vorschläge wäre ich auch dankbar. Bisher lief in den meisten Kneipen, in die es mich gespült hat, nur Karnevalsmusik. Das kann so nicht weitergehen.  Grinsend
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ExtraDry
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« Antworten #8 am: 01. Dezember 2008, 21:09:46 »

Kann jemand etwas über das Lorbass in Köln sagen, aus persönlicher Erfahrung?


@53Fatman

Auch wenn die Antwort etwas spät kommt: im Shepheard gibt es weiterhin eine ordentliche Zigarrenauswahl (soweit ich das mit meinen bescheidenen Kenntnissen beurteilen kann), und man kann diese auch vor Ort konsumieren: die gesamte Bar (groß ist sie ja zum Glück eh nicht) ist ein Raucherlokal.

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Siiy
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« Antworten #9 am: 04. Januar 2009, 12:12:03 »

Günstig und lecker ist das Mai Tai in der Friesenstraße. Die Qualität ist gut und es ist wirklich günstig. Ich frage mich immer wie der Laden überlebt... Ach ja, während der Happy Hour sogar 2 für 1. Das Ambiente ist ganz nett, allerdings ist es meistens etwas zu voll. Aber auf jeden Fall eine gute Location bevor man weggeht.


Nach dem Shoppen gehe ich am liebsten in die Harrys New York Bar im Interconti. Die Auswahl ist meiner Meinung nach sehr gut und wenn man einen Cocktail möchte, der nicht auf der Karte steht, muss man dem Bartender nur sagen auf welcher Website er ihn finden kann oder was reinkommt.
« Letzte Änderung: 04. Januar 2009, 12:13:09 von Siiy » Gespeichert

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Siiy
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« Antworten #10 am: 04. Januar 2009, 12:35:41 »

Kann jemand etwas über das Lorbass in Köln sagen, aus persönlicher Erfahrung?

Das Lorbass ist eine wirklich tolle Bar und ich hatte immer eine schöne und unterhaltsame Zeit.
Wenn Bartelomiej und Kamil hinter der Bar stehen hat man als Gast wirklich Spaß weil man eine tolle Show bekommt Smiley
Das Ambiente ist ziemlich toll, genau wie die Cocktails. Es wird eine riesen Auswahl geboten.

Auf jeden Fall ein Muss für Cocktailfans in Köln!
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Avarax
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« Antworten #11 am: 05. April 2009, 15:34:36 »

Nach einer kleinen Shoppingtour durch die Stadt und einem enttäuschenden "Cocktailkurs für Fortgeschrittene" bei 11cl (allerdings konnte ich hier am Ende einen ca. 40cm langen Stößel für 12€ erstehen, für den sich das ganze fast schon wieder gelohnt hat Grinsend ), habe ich die Gunst der Stunde genutzt um gegen 22:00 dem Shepheard einen Besuch abzustatten.





Die leicht versteckte Tür am tagsüber idyllischen Rathenauplatz lässt einzig durch die angebrachten Initialien auf das Genießerparadies dahinter schließen. Nach fünf bis sechs Stufen findet man sich in diesem langen, schlicht mit einigen afrikanischen (?) Statuetten dekorierten Raum wieder, der von den Proportionen her einem Zugabteil ähnelt. Die hübsche und freundliche Bedienung nimmt mir netterweise all meine Tüten und den Rucksack mit meinen Einkäufen sowie meinen (bei den Temperaturen überflüssigen) Mantel ab und verstaut diese in der hinter einer Tür befindlichen Garderobe. Da ich alleine bin, habe ich Glück und die Dame kann mich zu einem zwischen all den Reservierungen übrig gebliebenen Platz an der Bar führen. Noch ist es nicht gerappelt voll und die meisten Gästen sehen sehr yuppiehaft aus.


An der Bar werde ich von den beiden Bartendern begrüßt. Da das Shepheard in der Einleitung ihrer Cocktailkarte seine eigenen Kreationen hervorhebt, möchte ich mich an diesem Abend auch in erster Linie auf jene beschränken.
Während ich noch zwischen 3 Drinks hin und her schwanke, wird mir ein Schälchen mit Knabbereien gereicht.
Der Gewinner nennt sich "Insomnia" und besteht (soweit ich mich erinnere) aus Bacardi 8 Anos, Punt e Mes, Ahornsirup, Fee Brothers Peach Bitters sowie dem Sprühnebel einer Orangenzeste. Die Zubereitung gestaltet sich sauber, akkurat und vor allem mit solch grazilen Bewegungen, dass man meinen könnte, der Barmixer sei Magier.
Extrem leckerer Cocktail, perfekt ausbalanciert zwischen Süße und Bitterkeit des Punt e Mes. Ich lasse mir Auskunft geben über den genauen Unterschied zwischen Carpanos Punt e Mes und Antica Formula und bin begeistert vom warenkundlichen Fachwissen.
Danach lasse ich mir einen Drink empfehlen, in dem St. Germain gut zur Geltung kommt, da ich ihn bisher noch nie probieren durfte. Der Barmixer mixt mir daraufhin einen Cocktail aus Tanqueray No. Ten, St. Germain und Limettensaft, abgespritzt mit der Zeste einer Limette. Hier wurde der St. Germain wie ich finde ein wenig vom Gin erschlagen, auch wenn der Cocktail insgesamt schön frisch, herb und lecker war. Für meinen Teil dem Insomnia allerdings weit unterlegen.

Auf die Frage, ob es denn möglich sei, einen kleinen Tropfen des St. Germain pur zu verkosten bekomme ich ein generös gefülltes Nosingglas sowie ein Glas stilles Wasser serviert. Der Barkeeper scheint sich nun aufrichtig für meine eigenen Ambitionen zu interessieren und diskutiert mit mir ein wenig über die neuen TBT Produkte.

Für einen dritten Drink habe ich schon zu viel Blutalkohol aus dem "Cocktailkurs für Fortgeschrittene" mitgebracht. Ich lasse mir die Rechnung bringen und gehe beflügelt die 30 Minuten zum Bahnhof. Ein sehr gelungener Abschluss des Abends.



Bewirtet hat mich wohl Ricardo Albrecht
« Letzte Änderung: 05. April 2009, 17:23:50 von Avarax » Gespeichert

crackone
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« Antworten #12 am: 05. April 2009, 17:08:21 »

Klingt toll!
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naqaster
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"Mint Julep, mein Hausgetränk."


« Antworten #13 am: 11. November 2009, 00:35:15 »

Ich habe es in letzter Zeit doch geschafft mal die ein oder andere Bar in Köln aufzusuchen. Besonders für das Forum interessant werden wohl die Capri Lounge und das Rubinrot sein.

Beide Bars sind für cocktailsüchtige empfehlenswert, auch wenn sie sich in der Aufmachung grundweg unterscheiden.

Die Capri Lounge besticht durch ein gehobenes Ambiente, Zugang findet man über eine etwas verborgene Treppe, die in einen Gewölbekeller hinabführt. Wenn man dann die Türe geöffnet, den schweren Vorhang zur Seite geschoben hat und schon schwer gespannt auf diese versteckte Bar ist, betritt man eine stilvolle, aber trotzdem gemütliche Bar bei der vor allem der wunderschöne Mosaiktresen auffällt. Dieses Mosaikmuster findet sich auch auf den Tischen wieder, so dass sich ein sehr stimmiges Gesamtbild ergibt. Die Räumlichkeit ist relativ klein, was mit geschickter Einrichtung kaschiert wird. Die Karte ist erlesen und bietet vorallem für Cocktailfreunde viel aufregendes. Vom absoluten Klassiker bis zur Eigenkreation ist etwas zu finden. Ich habe mich an Rum Old Fashionend und einem Blood and Sand versucht, meine Begleiter tranken White Lady, Aviation und die Eigenkreationen Vivi und Fruit Chocolate die alle zu überzeugen wussten. Vorallem meinen Rum Old Fashionend möchte ich hier hervorheben, der mich wirklich umgehauen hat. Die Bedienung war durchweg sehr freundlich. Die Capri Lounge befindet sich sehr zentral in Köln in der Nähe des Rudlofplatzes.

Ganz anders ist das Rubinrot in Ehrenfeld. Dieser Stadtteil war früher ein Arbeiterviertel und versprüht noch heute diesen szenigen Charme. Hier hat sich eine recht große Club und Kneipenszene angesiedelt, die eher etwas alternativ geprägt ist. In dieses Viertel passt sich die Bar perfekt ein. Ist die Capri Lounge schon nicht groß, kam mir das Rubinrot noch kleiner vor. Die Räumlichkeit wird von der Tür ab geprägt von einem großen Bartresen, der sich komplett durch den Raum zieht und gegenüber an der Wand noch einige Tische gequetscht wurden. Die Bar war zudem brechend voll, so das wir froh waren noch eine Sitzmöglichkeit in der Nähe der Tür zu ergattern. Nichtsdestotrotz versprüht die Bar Charme und ist gemütlich. Vom Konzept her eine ganz andere Art Bar als die exklusive Capri Lounge hat man hier das Gefühl einfach sein zu können. Das macht sich auch in der Karte bemerkbar, die ebenfalls mit einer guten Cocktailauswahl aufwartet. Wird die Caipirinha in der Capri Lounge unter "Legenden" geführt, findet man sie im Rubinrot unter "08/15"... Zwinkernd Leider waren wir schon recht spät und hatten nicht mehr so viel Zeit, deswegen reichte es nur noch für einen Sazerac, eine Thommys Margarita und einen Aviation. Die Cocktails waren allesamt gut, die Barkeeper aufgrund des vollen Ladens aber doch sichtlich im Streß. Leider liegt das Rubinrot etwas außerhalb des Zentrums und für mich am anderen Ende der Stadt.

Ich kann beide Bars empfehlen, man muss nur vorher überlegen, welches Ambiente man vorzieht. Die Cocktails sind auf jeden Fall über alle Zweifel erhaben und für mich der bisher nur das Angebot von eher zweifelhaften Cocktailbars hatte war das Ganze eine große Freude. Ich werde die Bars wieder aufsuchen und mal schauen was ich sonst noch so im schönen Köln finde.
« Letzte Änderung: 14. November 2009, 02:28:50 von naqaster » Gespeichert
Milchplus
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« Antworten #14 am: 03. Dezember 2009, 21:20:48 »

Die Cocktails waren allesamt gut, die Barkeeper aufgrund des vollen Ladens aber doch sichtlich im Streß.

In etwa so habe ich das im Rubinrot ebenfalls erleben müssen. Und zu guten (und teuren) Cocktails gehört eben auch eine entspannte Atmosphäre. Außerdem ließ auch die Freundlichkeit des Personals zu wünschen übrig.

Mal nebenbei: Beim Backwerk (!!) hier um die Ecke (Schäl Sick...also weit weg von Ehrenfeld) liegen seit kurzem an der Kasse Rubinrot-Flugblätter in sämtlichen Gestaltungen, auf denen auch speziell die Cocktails gepriesen werden.
Ein bißchen geschockt war ich ja schon.
Beim näheren Hinsehen ergaben sich dann die Gemeinsamkeiten beider Unternehmen: Passable Ware, aber stressige Atmosphäre...  Zunge

Nein, im Ernst:
Wenn man dadurch versucht, auch einem breiteren Publikum gehobene Cocktailkunst näher zu bringen, ist das selbstverständlich schön!
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