Cocktails & Dreams - Coole Drinks fŘr hei▀e Sommer
 

30. November 2020, 14:32:45 *
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Autor Thema: Single Malts in Cocktails?  (Gelesen 17955 mal)
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guennik
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« am: 20. August 2008, 21:50:51 »

Hallo,

habe heute in einem Buchladen etwas in Franz Brandls "Cocktails. Die 1000 besten Drinks mit und ohne Alkohol: ├ťber 1000 Drinks mit und ohne Alkohol" gest├Âbert. Dabei ist mir aufgefallen, dass Brandl bei den Cocktails mit Scotch Whisky zuerst einen Abriss ├╝ber Single Malts liefert und im Anschluss gleich die Rezepte mit Scotch Whisky auff├╝hrt.
Das hat mich etwas gewundert, werden doch meines Wissens nach in Cocktails Single Malts aufgrund des eher hohen Preises und der den schottischen Single Malts eigenen Torfnote nicht verwendet. Statt dessen werden Blends wie etwa The Famous Grouse bevorzugt. Diese finden in dem Buch aber keine Beachtung (es sei denn ich habe etwas ├╝bersehen).
Oder ist es tats├Ąchlich ├╝blich auch schottische Single Malts in Cocktails zu verwenden? Mir jedenfalls erscheint mein 18 j├Ąhriger Highland Park f├╝rs mixen zu schade.

LG
Guenni
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HYPNO-TIQ
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« Antworten #1 am: 20. August 2008, 22:36:40 »

Das hat mich etwas gewundert, werden doch meines Wissens nach in Cocktails Single Malts aufgrund des eher hohen Preises und der den schottischen Single Malts eigenen Torfnote nicht verwendet. Statt dessen werden Blends wie etwa The Famous Grouse bevorzugt.

Wenn der Preis gerechtfertigt ist, ist das doch o.k.
Nur gute Zutaten ergeben gute Cocktails.

Die Torfnote kann tats├Ąchlich st├Âren, aber auch gezielt eingesetzt werden.

Oder ist es tats├Ąchlich ├╝blich auch schottische Single Malts in Cocktails zu verwenden?

Ein Beispiel ist Rauch nach
Laila Darwich und Helmut Adam, Berlin.

RAUCH
====================================
1cl Laphroaig 10-year-old Single-Malt Scotch
4,5cl Black Mozart Chocolate Liqueur
7,5cl Tamarindensaft

Auf Eis sch├╝tteln und in ein mit zersto├čenem Eis gef├╝lltes Glas abseihen. Mit einer Sternanisfrucht garnieren.

Mir jedenfalls erscheint mein 18 j├Ąhriger Highland Park f├╝rs mixen zu schade.

Gerade der milde (und mir zu langweilige) Highland Park
ist doch zum Mixen gut geeignet
« Letzte Änderung: 20. August 2008, 22:52:00 von HYPNO-TIQ » Gespeichert
oscomp
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« Antworten #2 am: 20. August 2008, 22:48:02 »

Den 18yo w├╝rde ich vermutlich tats├Ąchlich eher pur trinken, aber den 12yo w├╝rde ich durchaus mixen.

Ein Drink, der ohne einen guten Single Malt nicht auskommt: der Blood & Sand..

Rezept aus dem Savoy Cocktailbook
1 Teil Scotch Whisky
1 Teil Carpano Antica Formula
1 Teil Cherry Brandy
1 Teil Orangensaft

Ich habe diesen Drink im Le Lion in Hamburg probiert.
Dort ist scheint man ├╝berzeugt zu sein, dass dieser Drink nur mit Laphroaig 10yo funktioniert - und dem stimme ich zu. Dieser Drink braucht die extreme Torfnote des Laphroaig. Das Originalrezept hat Gon├žalo de Sousa Monteiro noch verfeinert. Bin  mir nicht ganz sicher, aber ich glaube es geht so :

5cl Laphroaig 10yo
2cl Carpano Antica Formula
1cl Guignolet de Dijon
2cl Orangensaft


Zudem f├Ąllt mir noch einer meiner Lieblingsdrinks ein - Da ist f├╝r mein Empfinden ganz klar, das dort ein guter Whisky hinein muss, den man auch gern pur trinkt :

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« Antworten #3 am: 21. August 2008, 08:31:42 »

Was mir sehr gut schmeckt ist ein, z.B. Glen Morangie im Whisky Sour.
5 cl Glen Morangie
3 cl Limettensaft
1 cl Zuckersirup
2 Barl├Âffel Ingwermarmelade
Kr├Ąftig shaken, Double Strain...lecker...
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guennik
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« Antworten #4 am: 21. August 2008, 08:59:39 »

Danke f├╝r die Antworten. Da muss ich meine Meinung wohl revidieren. Ein Laphroaig in einem Cocktail war f├╝r mich bis dato unerh├Ârt Smiley.

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Cocktailmexican
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« Antworten #5 am: 21. August 2008, 12:39:16 »

Single Malt ist in der Tat eine interessante Zutat in Drinks.

Die schon genannten wie Blood & Sand und Rauch (├╝brigends von Jens Hasenbein) sind richtig leckere Drinks.

Von Goncalo sind noch folgende Drinks (mir bekannt)

Smoked Honey
===========
Eiwei├č
4,5cl Laphroaig Single Malt
1,5cl Drambuie

Shake/Straight/dashes PeychaudÔÇÖs Bitters on top/Zeste


Smokers Delight (Variation vom Rauch)
============
4,5 cl Laphroaig Single Malt
2 cl Mozart Black Chocolate
dashes TBT Aromatic Bitters

Shake/On the Rocks



Higland Park 12YO ist gut universell einsetzbar.
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Der Sch├╝ttelbecher ist das Instrument des Virtuosen, dessen Kunst sich in der Poesie des Trankes zeigt. - Hans Kr├Ânlein -
                                  www.forgottenflavours.com                                                         www.trinklaune.de
Backju
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« Antworten #6 am: 21. August 2008, 13:15:43 »

...
Ein Drink, der ohne einen guten Single Malt nicht auskommt: der Blood & Sand..

Rezept aus dem Savoy Cocktailbook
1 Teil Scotch Whisky
1 Teil Carpano Antica Formula
1 Teil Cherry Brandy
1 Teil Orangensaft

Ich habe diesen Drink im Le Lion in Hamburg probiert.
Dort ist scheint man ├╝berzeugt zu sein, dass dieser Drink nur mit Laphroaig 10yo funktioniert - und dem stimme ich zu. Dieser Drink braucht die extreme Torfnote des Laphroaig. Das Originalrezept hat Gon├žalo de Sousa Monteiro noch verfeinert. Bin  mir nicht ganz sicher, aber ich glaube es geht so :

5cl Laphroaig 10yo
2cl Carpano Antica Formula
1cl Guignolet de Dijon
2cl Orangensaft
...

... ein interessanter Drink f├╝r die Rezept-Datenbank.

K├Ânnte aber bitte vorab jemand mit Kontakten zum "Le Lion" kl├Ąren, ob die 5 cl Single Malt korrekt sind.
(Immerhin die 2 1/2 fache Menge zum Savoy-Rezept)

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Niemand beging einen gr├Â├čeren Fehler als jener, der nichts tat, weil er nur wenig tun konnte.
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guennik
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« Antworten #7 am: 21. August 2008, 13:21:14 »

Higland Park 12YO ist gut universell einsetzbar.

Universell einsetzbar hei├čt, man kann diesen Whisky auch f├╝r klassische Cocktails  mit Scotch wie z.B. einen Rob Roy oder einen Rusty Nail verwenden?

In dem Zusammenhang: Hat schonmal jemand versucht den "Black Bottle" zum mixen von Cocktails zu verwenden und kann seine Erfahrungen schildern?

http://www.scoma.de/shop_neu/product_info.php/info/p400212_Black-Bottle.html

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Arikael
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« Antworten #8 am: 21. August 2008, 14:07:34 »

Ich glaube bei Single Malts verh├Ąlt es sich ├Ąhnlich wie bei Rum. Es gibt nicht DEN Single Malt zu mixen (einige sind sicherlich, wie bereits erw├Ąhnt, universeller einsetzbar).
Einige passen besser in Drink XY andere besser in Drink ABC.
Highland Park 12yo ist z.b. eher mild, Islay Malts wie Lagavulin, Laphroaig torfig und rauchig. W├Ąhrend ein Laphroaig, wie hier gezeigt, bei einigen Drinks vorz├╝glich ist, wird er andere Drinks wahrscheinlich zerst├Âren.

Dein Black Bottle ist auch ein Islay Whisky (bzw. eigentlich ein Blended). D.h. er wird auch eher torfig und rauchig sein. Da ist der Highlandpark wohl universeller einsetzbar.
Und f├╝r 19.90 darf man nat├╝rlich kein Whisky vom Kaliber eines Laphroaig oder Lagavulin erwarten.

F├╝r eine Drink, in dem der Whisky nicht die Hauptzutat ist, ist evtl. auch mal Famous Grouse auszuprobieren. Ist g├╝nstig und ich find' ihn gar nicht mal so ├╝bel. Allerdings ein Blended und kein Single Malt.
« Letzte Änderung: 21. August 2008, 14:08:41 von Arikael » Gespeichert

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« Antworten #9 am: 21. August 2008, 15:41:59 »

Da kann ich Arikael nur zustimmen. Bevor ich irgendeinen Malt nehmen w├╝rde, w├╝rde ich immer zuerst zum Scotch greifen.
Wenn man den Malt schon gut kennt und man glaubt dass er im Drink passend ist, kann man sicher auch einen Malt nehmen, aber gerade weil die Malts so unterschiedlich sind sollte man nicht einfach irgendeinen nehmen. Und bevor ich dann die feinen Aromen des Malts kille oder mit einer Islay Rauchbombe alles plattb├╝gele bleib ich lieber beim Scotch.

Prinzipiell w├╝rde ich Scotch zum mixen nehmen. Auch weil es eine Kostenfrage ist, schlie├člich kosten die meisten Malts 30 Euro und mehr.
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SipSailor
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« Antworten #10 am: 21. August 2008, 15:58:26 »

W├Ąhrend ein Laphroaig, wie hier gezeigt, bei einigen Drinks vorz├╝glich ist, wird er andere Drinks wahrscheinlich zerst├Âren.

Ja, Rusty Nail mit Laphroaig ist ├╝bel!
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« Antworten #11 am: 21. August 2008, 18:47:40 »

Bevor ich irgendeinen Malt nehmen w├╝rde, w├╝rde ich immer zuerst zum Scotch greifen.
(...)Prinzipiell w├╝rde ich Scotch zum mixen nehmen. Auch weil es eine Kostenfrage ist, schlie├člich kosten die meisten Malts 30 Euro und mehr.
naqaster, jedem,  der diesen Thread verfolgt hat, ist v├Âllig klar, dass Du einen Blended Scotch meinst.
Die Bezeichnung Scotch allein ist aber nur eine Herkunftsbezeichnung... und die meisten Malts dieser Erde kommen nunmal aus Schottland Smiley

Ausserden glaube ich nicht, dass Du einen Scotch Single Malt stehen l├Ą├čt um einen Scotch Single Grain zu vermixen  Zwinkernd

Zur Verdeutlichung Copy&Pate von Wikipedia

Scotch Whisky darf sich ein Destillat nennen, das in einer schottischen Destillerie hergestellt, mindestens 40 Volumenprozent Alkoholanteil hat und mindestens drei Jahre in Eichenholzf├Ąssern unter Zollverschluss in Schottland gereift ist.

Unterscheidung nach Getreideart
* Malt bezeichnet Whisky, der ausschlie├člich aus Malz (gem├Ąlzte Gerste) hergestellt wurde.
* Grain bezeichnet Whisky, der aus Mais, Weizen oder ungem├Ąlzter Gerste (in Europa) oder Roggen (in USA) hergestellt wurde. Dabei wird meist eine "Coffey-Still" genannte Kolonnendestillationsanlage verwendet.
* Rye bezeichnet Whisky, der ├╝berwiegend aus Roggen hergestellt wurde (mindestens 51 Prozent).
* Bourbon bezeichnet Whisky, der ├╝berwiegend aus Mais hergestellt wurde (mindestens 51 Prozent) und mit maximal 80 Volumenprozent Alkohol gebrannt und maximal 63 Volumenprozent Alkohol in neue ausgekohlte F├Ąsser gef├╝llt wurde.
* Corn bezeichnet Whiskey, der ├╝berwiegend aus Mais hergestellt wurde (mindestens 80 Prozent).

Unterscheidung nach Herstellungsprozess
* Unter einem Single versteht man einen Whisky, der aus einer einzelnen Brennerei stammt (gebr├Ąuchlich u. a. f├╝r schottische Whiskys: Single-Malt-Whisky).
* Unter einem Straight versteht man ebenfalls einen Whisky, der aus einer einzelnen Brennerei stammt (gebr├Ąuchlich v. a. f├╝r amerikanische Whiskeys).
* Unter einem Blend versteht man einen verschnittenen Whisky. Bei der Herstellung (Blending) werden verschiedene Whiskysorten (zum Beispiel Malt und Grain) aus verschiedenen Brennereien vermischt. In manchen Produkten sollen sich bis zu 70 verschiedene Whiskys befinden.
* Unter einem Pure Pot Still versteht man einen Whisky, der nur aus gem├Ąlzter und ungem├Ąlzter Gerste in klassischen Brennblasen (Pot Still) destilliert wird (haupts├Ąchlich irische Premium-Whiskeys).




Nennt mich jetzt Erbsenz├Ąhler, aber ich denke diese Unterscheidung wird dem Anspruch dieses Forums gerecht...
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« Antworten #12 am: 21. August 2008, 21:12:06 »

Ja, Rusty Nail mit Laphroaig ist ├╝bel!
Eben drum h├Ątte mich mal interessiert wie sowas mit dem Black Bottle schmeckt. Bei einem Laphroaig gehe ich davon aus, dass er so ziemlich jeden Cocktail pl├Ąttet der nicht auf ihn zugeschnitten ist. Der Black Bottle ist ein Blend der im Backbone sieben Islay Single Malts enth├Ąlt. Insofern hat er zwar im Vergleich zu anderen Blends eine deutliche Tofnote, im Vergleich zu einem Laphroaig ist er dennoch sehr dezent.

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« Antworten #13 am: 24. August 2008, 21:56:34 »

Smoked Honey - die Anmerkung sei gestattet - ein Drink von Goncalo de Sousa Monteiro und Marcel Baumann...

Ein sch├Âner Kniff beim Blood and Sand: Nicht 2 cl frischen orangensaft nehmen, sondern eine halbe Orange vierteln und im Shaker muddlen, dann mitsch├╝tteln. Die Aromen der Schale tun dem Drink gut.
« Letzte Änderung: 24. August 2008, 21:58:03 von crackone » Gespeichert

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« Antworten #14 am: 25. August 2008, 12:40:47 »

Blood & Sand..

Rezept aus dem Savoy Cocktailbook
1 Teil Scotch Whisky
1 Teil Carpano Antica Formula
1 Teil Cherry Brandy
1 Teil Orangensaft

Im Savoy steht nat├╝rlich "Italian Vermouth", nicht "Carpano Antica Formula". Aber dieser d├╝rfte die beste heutige Interpretation der Originalzutat sein.

Das Rezept geht gut auf mit Laphroaig 10 / Boudier Guignolet de Dijon / Carpano Antica Formula.

5cl Laphroaig 10yo
2cl Carpano Antica Formula
1cl Guignolet de Dijon
2cl Orangensaft

Nichts f├╝r meinen Geschmack! Schmeckt nicht ausbalanciert, sondern "ausgerutscht".

Ein sch├Âner Kniff beim Blood and Sand: Nicht 2 cl frischen orangensaft nehmen, sondern eine halbe Orange vierteln und im Shaker muddlen, dann mitsch├╝tteln. Die Aromen der Schale tun dem Drink gut.

H├Ârt sich gut an.
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