Cocktails & Dreams - Coole Drinks für heiße Sommer
 

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Autor Thema: "Schwierige" Cocktails  (Gelesen 14598 mal)
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Arikael
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« Antworten #45 am: 10. Februar 2011, 10:55:57 »

Immer diese Dogmen und Taxonomiediskussionen...
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Wollt ihr das totale Sieb?
guennik
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« Antworten #46 am: 10. Februar 2011, 11:10:17 »

Wortklauberei....
Zustimmung


Aber darf man noch von einem Manhattan sprechen, wenn man auf die Kirsche und/oder Zeste völlig verzichtet? Klar, hat man in den 80ern so gemacht (da hat man auch auf Bitters verzichtet... Augen rollen).

Ja man darf. Aus Jerry Thomas' Bartender's Guide:
Zitat
Manhattan Cocktail.
(Use small bar-glass.)
Take 2 dashes of Curacoa or Maraschino.
1 pony of rye whiskey.
1 wine-glass of vermouth.
3 dashes of Boker's bitters.
2 small lumps of ice.

Shake up well, and strain into a claret glass. Put a quarter of a slice of lemon in the glass and serve. If the customer prefers it very sweet use also two dashes of gum syrup.
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There is a theory which states that if ever anyone discovers exactly what the Universe is for and why it is here, it will instantly disappear and be replaced by something even more bizarre and inexplicable. - There is another theory which states that this has already happened.
crackone
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« Antworten #47 am: 10. Februar 2011, 11:16:12 »

...warum ich persönlcih es anders bewerte habe ich oben genau beschrieben....
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guennik
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« Antworten #48 am: 10. Februar 2011, 11:31:01 »

hmm, du hast ĂŒber persönlichen Geschmack geschrieben und darĂŒber, wie Zesten/Kirschen/MinzestĂ€ngel/Maraschino den Gechmack eines Drinks verĂ€ndern. Da bin ich mit dir auf einer Linie.

Ich finde dennoch, dass man einen "Manhattan" ohne Zeste oder Kirsche mit dem gleichen Recht einen Manhattan nennen darf wie einen "Manhattan" mit Zeste oder Kirsche. Wenn JT damals die Kirsche weglassen durfte oder Ted Haigh heute auf die Zeste verzichten darf, wer bin ich ihnen zu widersprechen Zwinkernd? Dass die beiden Drinks nicht gleich schmecken steht außer Frage. Welcher besser schmeckt ist Geschmackssache.

EDIT: Mit der Deko/Zutaten-Diskussion hat das allerdings wenig zu tun (genausowenig wie mit dem eigentlichen Topic des Threads Zwinkernd).
« Letzte Änderung: 10. Februar 2011, 13:11:33 von guennik » Gespeichert

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« Antworten #49 am: 10. Februar 2011, 12:30:08 »

Klar,
es geht immer um die subjektive Wahrnehmung.

Ich stimme ebenfalls zu, dass ein Manhattan ohne Zeste einer ist, genauso wie ein Manhattan mit Zeste. Analog Mai Tai mit und ohne Minze. Ist fĂŒr mich nach wie vor dieser Drink. Nur schĂ€tze ich den Effekt der gedroppten Zeste höher ein als den der Minze. Aber ist ja auch total egal Zwinkernd
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Messen, mischen, rĂŒhren wird zum ... fĂŒhren


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« Antworten #50 am: 10. Februar 2011, 12:46:28 »

Immer diese Dogmen und Taxonomiediskussionen...

Ich fand diese kleine Diskussion sehr interessant,
und auch wenn man zu verschiedenen Sichtweisen kommen kann,
habe ich doch einiges bei der Diskussion gelernt,
denn sie hilft einen Drink und seine Unterschiede bei der Zubereitung zu verstehen.
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Ein Drink ist kein willkĂŒrliches ZusammenschĂŒtten von beliebigen Zutaten. In einem Drink steckt sehr viel mehr Kulturgut als in einem bloßen GetrĂ€nk  [Gonçalo de Sousa Monteiro]   -   "Got Ice?" Because a cocktail without ice is just warm booze with juice!
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« Antworten #51 am: 10. Februar 2011, 14:36:59 »

Nur schÀtze ich den Effekt der gedroppten Zeste höher ein als den der Minze.

Da bin ich wieder Deiner Meinung.
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Jede hinreichend entwickelte Technik unterscheidet sich nicht mehr von Magie. - Arthur C. Clarke
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