Cocktails & Dreams - Coole Drinks für heiße Sommer
 

19. Mai 2013, 06:56:24 *
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Autor Thema: Forums Wettbewerb 2011/2012 Smith & Cross  (Gelesen 5505 mal)
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Junsas
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« Antworten #30 am: 10. Januar 2012, 13:09:50 »

Glückwunsch an Lesist und b.o.c.h.i für ihre Siegerdrinks! Smiley

Hab bis jetzt leider noch keine Rezepte nachmixen können, aber werde das definitiv noch nachholen. Endlich mal wieder ein Rezept für den Pyrat XO. Außer Daiquiris mache ich damit irgendwie gar nichts. Die Flasche dürfte auch die mit Abstand am längsten geöffnete in meinem Bestand sein. Bestimmt schon 3-4 Jahre angebrochen und wird einfach nicht leer...

Freut mich auch, dass mein Drink wieder gut bei euch ankam. Würde mich über detailliertes Feedback freuen (auch wenns negativ sein sollte! Zwinkernd). Sobald ich ein paar Drinks probiert habe, werde ich das auch noch nachholen.
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Kuglblitz
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Rob The Hat


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« Antworten #31 am: 11. Januar 2012, 00:07:57 »

Auf http://www.facebook.com/media/albums/?id=138298756278599 habe ich nun die Fotos von unserer Drinkverkostung gepostet. Kommentare, etwa über die falsche Deko oder den fehlenden Silberbecher sind ausdrücklich erlaubt.  Grinsend

Mein persönliches Feedback kommt dann morgen.
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« Antworten #32 am: 11. Januar 2012, 10:17:01 »

Da fehlen die Silberbecher kein wunder das mein Cocktail so schlecht abgeschnitten hat :-)
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lesist
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« Antworten #33 am: 11. Januar 2012, 10:20:51 »

Auf http://www.facebook.com/media/albums/?id=138298756278599 habe ich nun die Fotos von unserer Drinkverkostung gepostet. Kommentare, etwa über die falsche Deko oder den fehlenden Silberbecher sind ausdrücklich erlaubt.  Grinsend

Tolles Foto! Das kann talex gerne verwenden!
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Kuglblitz
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Rob The Hat


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« Antworten #34 am: 11. Januar 2012, 14:13:32 »

Hier wie angekündigt nun mein Feedback zum Wettbewerb und den Drinks.
Insgesamt würde ich mir eine breite detaillierte Diskussion über die einzelnen Drinks wünschen, schließlich sind nicht wenige davon wirklich innovativ und haben es verdient, ernst genommen und auch in Bars gemixt zu werden, denke ich.

Was mir insgesamt auffiel, ist die starke Interpretation von Smith & Cross als Sour- oder Punchbasis, als als Sommerdrink, wogegen sich nur ein Drink als ausgesprochen zur aktuelle Jahreszeit passender Winterdrink präsentiert (Jamaican Jack).

Etwas einschränkend fand ich teilweise die sehr genaue Zutaten- bzw. Glasangabe. Ich persönlich schätze hier die Freiheit, etwa einen Gin oder Zuckersirup selbst auszuwählen, wobei die Richtung und Qualität natürlich stimmen muss. So ist es etwa immer wieder schön, den klassischen Martini mit verschiedenen Gins neu zu entdecken.
Bei den Gläsern hatten wir zudem großen Spaß, den Hula with a Punch (ohne Glasangabe) als Tiki-Drink zu interpretieren und ihn so auch im Tiki-Mug zu servieren.


Nun zu den Drinks, wobei die Bemerkungen aus den Notizen und dem Gedächtnis stammen. Die Reihenfolge entspricht jener bei der Verkostung.

1. Crossfire
Ein schön würziger Sour mit kräftigem S&C-Aroma, würzig, dezent süß und mit schönen Fruchtnoten.
Zudem gut zu mixen.

2. Cross Pent
Ein toller Sommerdrink, sehr erfrischend, ausgewogen, schön fruchtig und mit den Weintrauben auch gut zu mixen, wenngleich gute Weintrauben im Winter schwer zu bekommen und teuer sind.

3. Smokey Rosemary Julep
Für mich einer der Höhepunkte, wenngleich ich keinen Julep darin entdecken kann (keine Minze)
Durch den Smokey Sirup und den Rosmarin sehr aromatisch und interessant, besonders den Gegensatz von "warmen" Rauchnoten und der kühlen Textur des Drinks (Crashed Ice) finde ich toll!
Für mich einer der innovativsten Drinks der Runde, der zwar etwas Vorbereitung verlangt, die Zutaten dann aber gut weiterverwendet werden können.
Der Smokey Sirup macht sich auch sehr gut im Tee. Allerdings sollte man bei der Herstellung sehr gut lüften. ;-)

4. Orange X-Roads
Sicher einer der optisch schönsten Drinks, zudem mit einem herrlichen Mundgefühl (Eiweiß und frische Orangenschale)
Geschmacklich mild, weich, sanft, aromatisch, eigentlich ein klassischer Damendrink. Was mir etwas fehlte, war die Kraft des S&C, die durch den Pyrat X.O. naturgemäß stark abgemildert wird.
Wir haben ihn übrigens auch noch über Vanilleeis probiert, dafür müsste der Drink aber doch etwas variiert werden.

5. It’s a Date
Hier hatte ich mit zwei Punkten Probleme: einerseits mit dem Kombination S&C und Gosling’s Black Seal Rum sowie mit der doch recht großen Menge an Dattelcreme. Der Drinks verliert so stark an Kraft und wird so zu einer leckeren Nachspeise, die wohl auch Kindern schmecken würde. Zwinkernd
Von der Idee her aber ein toller Drink!

6. Jamaican Chocolate Serenade
Ein Luxusdrink (El Dorado 15) mit teuren und teilweise schwer zu bekommenden (Forgotten Flavours Falernum) Zutaten, zudem mit der nerdigsten Beschreibung (nur einen winzigen Tropfen, in einen vorgefrosteten Tumbler auf frisches Eis, Jamaica Rum Schokolade mit LPS Long Pond Single Rum 1993).
Das Ergebnis ist aber ein sehr runder und ausgesprochen komplexer Drink, der mit seiner Deko aus Schokoladestreifen zudem sehr appetitlich wirkt.

7. Jamaican Jack
Ein Ausnahmedrink, und das nicht nur, weil er als einziger heiß serviert wird.
Für mich eine echte Entdeckung, einerseits wegen der wirklich herrliche Rumtopfbasis (S&C-Dried-Fruit-Mix), andererseits durch die tolle Balance von Apfel- und Rumaromen! Der Drink ist ausgesprochen aromatisch und wunderbar wärmend.
Ich habe ihn inzwischen auch schon nachgemixt (als Variation mit Calvados und Bitter Truth Aromatic Bitters), was mir und meinen Gästen ebenfalls ausgezeichnet mundete.

8. Sloe Crossing Zone
Hier hatte ich echte Probleme mit der Balance von Süße und Säure, der Drink kippte eindeutig in die zu-sauer-Richtung.
Von der Idee her aber ein sehr mutiger und hochspannender Drink, der mit frischen oder in Obstbrand eingelegten Waldheidelbeeren sicher sehr gewinnen würde. Was mir hier sehr gefällt, ist die Farbe mit ihren intensiv violett-roten Noten.
Wir haben den Drink nach der Bewertung übrigens mit zusätzlichen 1,5 cl Zuckersirup etwas verändert, was ihm mE sehr gut tat.

9. Jamaica’s Sour
Ein schöner, eleganter, fast klassischer Sour, der trotz, oder vielleicht gerade wegen seiner Einfachheit überzeugt.
Er ist perfekt ausbalanciert und überrascht mit einer ausgesprochenen Komplexität und Tiefe. Auch sehr gut zum nachmixen.

10. Lives & Ladies
Auch ein Ausnahmedrink, einerseits wegen seiner geringen Menge, primär aber wegen seiner Zugabe von Dubonnet Rouge (technisch für mich also der einzige Medium-Cocktail in der Runde).
Optisch durch sein schönes Rot mit leichten Brauntönen ansprechend, ist er im Geschmack zudem ausgewogen und ebenso würzig wie aromatisch. Für mich im Ergebnis deutlich unterbewertet.

11. Hula with a Punch
So wie der Jamaican Chocolate Serenade ein Tiki-Drink, und was für einer!
Intensiv, stark, mächtig, fast wie ein Zombie! Zudem durch die spannenden Zutaten (u.a. Yogi-Tee-Sirup und - bei uns - St. Germain) geschmacklich hochinteressant und komplex. Ein Drink, der im Sommer sicher noch das eine oder andere mal nachgemixt wird.

Fazit:
Eine tolle Runde, wobei meine drei persönlichen Favoriten gleichwertig Smokey Rosemary Julep und Jamaican Jack heißen. Beide zeigen neben dem guten Geschmack viel Innovation, sind aber nach etwas Vorbereitung sehr gut zu mixen.

Noch ein paar Gedanken zur Bewertung:
Ich hatte Probleme einerseits mit der mE zu detaillierten 19-teiligen Abstufung (10 Stufen sind mE vollkommen genug), vor allem aber mit der Tatsache, dass nur eine einzige Bewertung möglich ist. Diese ist dann nämlich zugleich das Gesamturteil.
Wäre es nicht interessant, auch die Fragen Innovation und Mixability einfließen zu lassen, konkret so, dass beide zusätzlich separat bewertet werden müssen? Für die Gesamtwertung würde die wichtigere Geschmackswertung dann doppelt zählen.
Beispiel: Drink xy schmeckt ausgewogen und interessant (7 Punkte), ist aber mit schwer zu bekommenden und aufwendig herzustellenden Zutaten kompliziert zu mixen (3 Punkte), zugleich aber sehr innovativ (9 Punkte). Ergibt in Summe 7+7+3+9=26, also im Schnitt 6,5. Ich denke, dieses Bewertungsschema wäre diskussionswürdig.
« Letzte Änderung: 11. Januar 2012, 14:16:22 von Kuglblitz » Gespeichert

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Mixael
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« Antworten #35 am: 11. Januar 2012, 14:40:14 »

8. Sloe Crossing Zone
Hier hatte ich echte Probleme mit der Balance von Süße und Säure, der Drink kippte eindeutig in die zu-sauer-Richtung.
Von der Idee her aber ein sehr mutiger und hochspannender Drink, der mit frischen oder in Obstbrand eingelegten Waldheidelbeeren sicher sehr gewinnen würde. Was mir hier sehr gefällt, ist die Farbe mit ihren intensiv violett-roten Noten.
Wir haben den Drink nach der Bewertung übrigens mit zusätzlichen 1,5 cl Zuckersirup etwas verändert, was ihm mE sehr gut tat.



Die hatten wir beim nachmixen auch Zwinkernd
Auch alle 3 als zu Sauer (bei 2 cl Zitrone) eingestuft , bei meinem Prototypen scheine ich da sehr süße Zitronen gehabt zu haben.
Einige sagten auch das der Pfeffer extrem dominierte, bei meinem Versuch wiederum hätte ich ruhig noch was nachlegen können. Schade eigentlich

Noch ein paar Gedanken zur Bewertung:
Ich hatte Probleme einerseits mit der mE zu detaillierten 19-teiligen Abstufung (10 Stufen sind mE vollkommen genug), vor allem aber mit der Tatsache, dass nur eine einzige Bewertung möglich ist. Diese ist dann nämlich zugleich das Gesamturteil.
Wäre es nicht interessant, auch die Fragen Innovation und Mixability einfließen zu lassen, konkret so, dass beide zusätzlich separat bewertet werden müssen? Für die Gesamtwertung würde die wichtigere Geschmackswertung dann doppelt zählen.
Beispiel: Drink xy schmeckt ausgewogen und interessant (7 Punkte), ist aber mit schwer zu bekommenden und aufwendig herzustellenden Zutaten kompliziert zu mixen (3 Punkte), zugleich aber sehr innovativ (9 Punkte). Ergibt in Summe 7+7+3+9=26, also im Schnitt 6,5. Ich denke, dieses Bewertungsschema wäre diskussionswürdig.

Ich würde weiterhin gerne nur den Geschmack bewerten ,
allerdings beim nächsten mal wirklich gerne ein paar Einschränkungen (ich weiß ihr hasst sie) in Sachen
Nachmixbarkeit , Infusionen, Teure & Schwer zu bekommende Zutaten machen.
Ich denke das der Spaß dennoch nicht zu kurz kommt.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Hier meine dürftigen Notizen.

Crossfire [5,5]: Alle Komponenten sind einzeln rauszuschmecken, evtl ein bißchen Honig mehr. Ansonsten ein schöner Drink.

Cross Pent [6,5]: Ähnlich einem Rum Smash, Weintrauben und Angostura sind nur zu erahnen.

Hula With a Punch [7,5] : S&C und Grapefruit harmonieren sehr gut zsammen , Bielle fügt sich sehr gut ins gesamtgeschehen ein. Top Drink

It's a Date: [5] Zu dickflüssig, Dattelsüße passt für mich nicht in einen Cocktail, zu süß.Unspektakulär

Jamaican Chocolate Serenade:[5,5] 3 OP und ein Normaler Rum  + Falernum, was will uns der Autor damit sagen ?
Ein Mischmasch von sehr guten Zutaten zu einem Mittelmäßigem Drink, man kann keinen Rum mehr (ausser S&C) Identifizieren, Angostura und Pernod tropfenweise sind glaube ich unmöglich rauszuschmecken bei so starken und vielen Gegenspielern.
Mir tuts da echt um den El dorado 15 leid der total untergeht. Ich hätte mich gefreut wenn mir der Drink schlechter geschmeckt hätte. (sorry fürs aufmachen Bogi Zwinkernd )

Jamaican Jack: fiel aus wegen is nich

Jamaican Sour [3]: Im nachgeschmack etwas zu Bitter, ansonsten Ok

Lives & Ladies:[5,5] Marie Brizard Mandarine macht alles in diesem Drink mit seinem fiesen künstlichem Geschmack kaputt,
Mit anständigem Mandarinenlikör bestimmt ein guter Drink.  (Was mache ich nun mit MB Mandarine)

Orange X-Roads[7,5] : Wow, tolle zusammenstellung , harmoniert wunderbar. Favorit

Sloe Crossing Zone: Enthaltung Zwinkernd

Smokey Rosemary Julep [6,5]: Wohl der Innovativste Drink, Die W&N Rosmarin Mischung ist schon alleine Genial,
Alle Fenster auf bei der Tee Herstellung Zwinkernd, Toller Drink
« Letzte Änderung: 11. Januar 2012, 15:05:34 von Mixael » Gespeichert

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« Antworten #36 am: 11. Januar 2012, 14:59:08 »

(Was mache ich nun mit MB Mandarine)
Wie wäre es damit  Grinsend

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« Antworten #37 am: 11. Januar 2012, 15:02:08 »

(Was mache ich nun mit MB Mandarine)
Wie wäre es damit  Grinsend

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Rezept klingt gut , glaube aber nicht das MB Mandarine überhaupt in irgend nem Cocktail taugt.
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« Antworten #38 am: 11. Januar 2012, 15:07:00 »

Was hast du zu verlieren außer MB-Mandarine  Grinsend
Hab ich vor längerer Zeit als letzten Drink damit gemixt und ich fand ihn DAMALS sehr gut.
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« Antworten #39 am: 11. Januar 2012, 15:10:30 »

Was hast du zu verlieren außer MB-Mandarine  Grinsend

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« Antworten #40 am: 11. Januar 2012, 16:18:03 »

3. Smokey Rosemary Julep
Für mich einer der Höhepunkte, wenngleich ich keinen Julep darin entdecken kann (keine Minze)
Durch den Smokey Sirup und den Rosmarin sehr aromatisch und interessant, besonders den Gegensatz von "warmen" Rauchnoten und der kühlen Textur des Drinks (Crashed Ice) finde ich toll!
Für mich einer der innovativsten Drinks der Runde, der zwar etwas Vorbereitung verlangt, die Zutaten dann aber gut weiterverwendet werden können.
Der Smokey Sirup macht sich auch sehr gut im Tee. Allerdings sollte man bei der Herstellung sehr gut lüften. ;-)


interesant ich habe mir lange überlegt ob das ganze ein Julep ist. Ich denke nicht das ein Julep unbedingt Minze enthalten muss. das würde nämlich bedeuten das Mint Julep irgendwie doppelt gemoppelt ist :-)
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« Antworten #41 am: 11. Januar 2012, 16:18:57 »

Definition of 'julep'    Webster Dictionary

1. (noun) julep
a refreshing drink flavored with aromatic herbs
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herb66
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« Antworten #42 am: 11. Januar 2012, 21:53:36 »

In meinem gescheiten Buch, das hier niemand kennt, steht, dass "Juleps" eigentlich "Kühlschränke" heißt. Juleps sind ergo geeiste Erfrischungen, Longdrinks mit Früchten, bei denen die Krauseminze als Zutat dominiert. 
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« Antworten #43 am: 11. Januar 2012, 21:58:59 »

Für mein persönliches Verständnis ist Minze (oder ein Kraut, mit dem das Prinzip ähnlich umgesetzt wird) elementar für einen Julep...
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« Antworten #44 am: 12. Januar 2012, 01:08:15 »

Ich denke nicht das ein Julep unbedingt Minze enthalten muss. das würde nämlich bedeuten das Mint Julep irgendwie doppelt gemoppelt ist :-)

Ich denke das schon. Ein Julep im heutigen Verständnis braucht Minze.
Und doppelt gemoppelt scheint es schon zu sein, aber das gibt es in der Sprache doch letzt-endlich oft:
Auch Bezeichnungen wie HIV- Virus oder SMS-Service werden schluss-endlich still-schweigend gedulded...  Zwinkernd
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In einem Drink steckt sehr viel mehr Kulturgut als in einem bloßen Getränk - [Gonçalo de Sousa Monteiro]

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