Cocktails & Dreams - Coole Drinks für heiße Sommer
 

24. Mai 2013, 04:27:54 *
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Autor Thema: BIER - Der Biertest  (Gelesen 5699 mal)
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HBJonas
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« Antworten #90 am: 31. Juli 2012, 10:57:54 »

Hab gestern zuerst das Sierra Nevada Torpedo probiert.  (7,2%, Pale Ale)

Mit 68 Bittereinheiten, die man sofort merkt.

Das Bier riecht fantastisch, sehr floral und frisch. Im Mund gibt es wirklich (!) eine explosion von Bitterness, wie wenn man direkt in Hopfen reinbeiĂźt. Unglaublich.

Die florale Aromen verschwinden fast komplett und eine sehr starke bittere Malz und Hopfennote bleibt.
Definitiv kein Bier zum runterkippen, dazu ist es viel zu intensiv.

Das Bier ist definitiv sehr gut und zeigt, wie viel Charakter ein Bier mit sich bringen kann.
"Der Smith & Cross vom Bier"  Grinsend


Aber: Für mich kein Bier, dass ich jetzt öfters trinken könnte, dazu ist es einfach zu krass.

Ich erlaubs mir grade, mal Punkte zu geben:

9/10


Heut Abend gibt's wahrscheinlich Sierra Nevada Pale Ale, das ist mir deutlich fruchtiger und weniger Bitter in Erinnerung.
Der wohligere Bruder des Torpedos Zwinkernd



Bild von Google:


« Letzte Änderung: 31. Juli 2012, 11:01:09 von HBJonas » Gespeichert
HBJonas
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« Antworten #91 am: 01. August 2012, 17:45:00 »

Heut Abend gabs Guiness Special Export mit 8%alc

Bisher mit Abstand das beste Bier, dass ich von Darmstadt mitgebracht hab.


Geruch:   Bitterschokolade, und einen auffälligen Geruch nach Schoko Creme, Mousse au chocolat.

Geschmack: Sanftes MundgefĂĽhl, starke Schokolade, Kaffee, dann nach ein paar Sekunden wieder diese Schoko-Cafe Creme
Im Abgang kam dann eine leichte Bitterkeit, dann konnte man auch die geballte Stärke von 8% spüren

Fazit: Wem Guiness schmeckt, wird mit diesem Bier noch mehr Gefallend aran finden. Unglaublich aromatisch und einfach sehr sehr lecker.

Punkte: 10/10

Hab nichts negatives dran gefunden, gekostet hat es 2,29, was wie ich finde fĂĽr das Ergebnis noch iO geht




« Letzte Änderung: 01. August 2012, 17:50:17 von HBJonas » Gespeichert
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« Antworten #92 am: 01. August 2012, 20:00:26 »

Super HBJonas,
da weiß ich ja was ich mir demnächst ansehen muss. Gleich mal notiert.^^
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Stout
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« Antworten #93 am: 14. August 2012, 20:46:20 »

Duvel - Duvel 0,33l - 8,5%


Endlich hat es das gute Duvel zu mir geschafft. Vor einiger Zeit hab ich es das erste Mal in Belgien getrunken, war begeistert und habe es dann nie wieder gesehen. Heut steht es vor mir.
Kostenpunkt 1,20€


Die Flasche:
Das Duvel gibt es zum Einen in der old school Steinieflasche, und zum Anderen in einer groĂźen 0,75er und in der Magnumflasche. Heut steht es in der orinalen Steinieflasche vor mir, einfach, schlicht, gut.


Geschmack:
In der Nase ist dieses Bier nicht sehr aufregend. Ein wenig Malz, Spuren von Hefe und ein Pilscharakter sind erkennbar. Beim Einschenken fällt auf, dass das Duvel sehr viel Kohlensäure besitzt. Es sprudelt und perlt regelrecht. Obwohl die Blume einen recht groben Eindruck macht, was meist ein als Indikator für den sich anschließenden sehr schnellen Zerfall der selbigen zu werten ist, ist sie sehr beständig und gut anzusehen. Auch nach einiger Zeit ist die Kohlensäure noch in ausreichendem Maß vorhanden. Das Duvel erinnert farblich an ein Pils, ist hell, besitzt ein ebenso helles Gelb. Allerdings besitzt dieses Bier eine minimale Trübung. Im Mund macht es Spaß. Es ist nicht unangenehm, auch nicht im Abgang, was eigentlich oft bei höher prozentigen Bieren der Fall ist. Diesem Bier schmeckt man seinen Alkoholgehalt nicht an, was fatal enden kann. Zwinkernd
Es ist spritzig, frisch, perlt am Gaumen. Dazu gesellt sich eine ganz leichte Hefenote, was es etwas "dicker" macht im Vergleich zu einem einfachen Pils. Malz und Hopfen sind eher leicht bis mittel ausgeprägt, was aber gut in das Gesamtbild passt. Beim mittellangen Abgang ist eine angenehme, leichte Hopfennote erkennbar, welcher sich nach einigen Hieben an Gaumen und Zunge fest setzt. Wird das Bier wärmer kann man minimal die Prozente erschmecken, aber eher erahnen.
Insgesamt ist das Duvel sehr gut zu trinken. Es ist spitzig leicht und hat eine gehörige Portion Alkohol dabei. Es ist kalt zu trinken. Ein Starkbier was wie ein Lightbeer schmeckt.



Fazit:
6 Punkte
« Letzte Änderung: 17. August 2012, 22:01:21 von Stout » Gespeichert
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« Antworten #94 am: 14. August 2012, 21:15:36 »

Update der Listen im ersten Post.
Reicht eigentlich die Liste nach Namen?

Wer will kann mittesten, ich nehme die Bewertungen in die Liste auf. Als erstes ist HBJonas dabei.

Einkaufen war ich gestern in Berlin bei Ambrosetti. Ich wusste gar nicht, dass 15 Bier in einen Rucksack passen. Es kommt also Einiges in nächster Zeit.
« Letzte Änderung: 14. August 2012, 21:17:16 von Stout » Gespeichert
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« Antworten #95 am: 17. August 2012, 21:54:16 »

Riedenburger - 5-Korn Ur-Bier 0,33l - 5,0%


Heute gibt es ein Bier, dessen Name mich mit Vorfreude und Erwartung erfĂĽllt hat. Das <Riedenburger - 5-Korn Ur-Bier> wird aus 5 Getreidesorten hergestellt, unter anderem Dinkel.
Kostenpunkt 0,95€


Die Flasche:
Das <5-Korn> kommt in einer nicht ganz gewöhnlichen Flasche daher. Diese macht einiges her und sieht ansprechend aus. Das Etikett ist zweigeteilt und man sucht etwas nach dem Namen des Bieres, welcher sich dann am Hals der Flasche findet.


Geschmack:
In der Nase ist das <5-Korn> leicht hefig und etwas malzig. Von den fünf Körnern ist nichts zu riechen und auch insgesamt ist es geruchlich zurückhaltend. Im Glas besitzt es ein kräftiges Braun und auch eine leichte Trübung. Es erinnert dadurch und wegen der leichten Hefenote in der Nase stark an ein Kellerbier. Die Blume ist grob und nicht beständig. Im Mund kann man zu Beginn die Kraft / das Aroma der fünf Körner etwas erahnen. Zu spüren bekommt man davon nicht viel. Das <5-Korn> ist seicht, hat wenig Volumen und Intensität. Weder Malz noch Hopfen sind sofort erkennbar. Bitterkeit ist nicht wirklich vorhanden. Lediglich im Abgang kommt davon ein wenig durch. Insgesamt ist das <5-Korn> einfach flach. Es lässt sich allerdings einfach und leicht trinken und besitzt auch eine für Kellerbier typiche, leichte Hefenote. Für ein braunes Bier mit dem Name Ur-Bier ist das meines Erachten eindeutig zu wenig.



Fazit:
4 Punkte
« Letzte Änderung: 18. August 2012, 07:45:20 von Stout » Gespeichert
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« Antworten #96 am: 25. August 2012, 15:03:45 »

Riedenburger - Ur-Weizen 0,5l - 5,2%


Und weil es so schön war gibt es noch einen Vertreter der Brauerei Riedenburger, das Ur-Weizen. Dieses ist, wie leider nicht mehr sehr verbreitet, ein Weizen im klassischen Sinne. Das heißt es ist bernsteinfarben und in der Flasche gegoren. Diverse Weizen werden heute im Stahltank vergoren und dann mit Hefe (meist nicht mal Weizenhefe) in die Flaschen abgefüllt. Ich bin gespannt.
Kostenpunkt 1,00€


Die Flasche:
Das <Ur-Weizen> kommt relativ schlicht daher.  Zum Einen ist die Flasche eine Standardbierflasche, zum Anderen trägt auch das Etikett nicht zu dick auf. Alles in Allem eine solide Erscheinung.


Geschmack:
Das <Ur-Weizen> riecht deutlich hefig, nach herber Banane, fruchtig und liegt mittelkräftig in der Nase. Im Glas bildet sich sehr viel Schaum. Die Kohlensäure ist sogar so stark, dass die Blume nach dem Einschenken weiter und weiter wächst. Gleichzeitig ist das Bier sehr trüb und besitzt bersteinartigen Farbton, vielleicht sogar etwas dunkler. Im Mund ist das <Ur-Weizen> wirklich sehr spritzig. Es perlt, unterlegt von einer gar nicht sooo starken Hefenote, am Gaumen und hört erst nach dem leicht säuerlichen und fruchtigen Abgang auf. Dieses Bier ist vollmundig und hefig, ganz leicht brotig, besitzt eine leichte Säure und ist stark kohlensäurehaltig. Leider ist es dadurch für manchen vielleicht nicht ganz so einfach zu trinken.


Fazit:
6 Punkte
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« Antworten #97 am: 25. August 2012, 16:02:01 »

Rhaner - Keller Bier 0,5l - 5,2%


Ein weiteres Kellerbier steht heute vor mir, das Rhaner - Keller Bier.
Kostenpunkt 0,90€


Die Flasche:
Das <Keller Bier> ist eher eine unauffällige Erscheinung. Es kommt in einer Standardflasche daher und ist auch sonst kein Bier was auf Blickfang aus ist. Solides Design.


Geschmack:
Dieses Bier riecht leicht hefig, leicht malzig und ist in der Nase eher dezent wahrnehmbar. Die goldgelbe Farbe und die recht beständige und feine Blume wissen zu gefallen. Dabei besitzt dieses Bier wiederum eine leichte Trübung, welche sich daraus ergibt, dass es nicht filtriert wurde. Leider ist es geschmacklich etwas dünn. Das <Keller Bier> ist leicht hefig, etwas lasch, besitzt eine angenehme Menge an Kohlensäure und lässt leider Hopfen und Malz etwas vermissen. Geschmacklich erinnert es daher sehr an ein light beer. Der Abgang ist kurz und ohne bleibenden Eindruck.
Insgesamt ist das <Keller Bier> der Brauerei Rhanerbräu etwas langweilig und flach, doch wohl recht erfrischend und leicht trinkbar.


Fazit:
4 Punkte
« Letzte Änderung: 25. August 2012, 16:06:35 von Stout » Gespeichert
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« Antworten #98 am: 29. August 2012, 17:37:52 »

Weltenburger Kloster - Barock Dunkel 0,5l - 4,7%


Heute gibt es das <Barock Dunkel> der Brauerei Weltenburg im Test. Die Klosterbrauerei ist die wohl älteste Klosterbrauerei der Welt und wurde bereits 1050 n.Chr. gegründet. Und auch das getestete <Barock Dunkel> trägt den Titel des ältesten Dunkels der Welt. Mal sehen wie das alte Bier schmeckt. Zwinkernd Der <Barock Dunkel> ist ein geschützter Name mit Gebietszugehörigkeit. An sich handelt es sich dabei um ein Bier der Sorte Münchner Export, oft auch Münchner Dunkel genannt.
Kostenpunkt 0,90€


Die Flasche:
Wenig aufregend kommt das <Barock Dunkel> daher. Es befindet sich in normaler Bierflasche, besitzt gut aufgemachte Etiketten und ist ansonsten nicht übermäßig aufgehübscht. Standard.


Geschmack:
Die Nase offenbart die volle Malzigkeit, eine richtige Dröhnung. Es erinnert stark an ein Malzbier mit Röstaromen. Im Glas kommt das <Barock Dunkel> in einem kupferfarbenen Dunkelbraun daher. Es besitzt nicht viel Kohlensäure und die grobe Blume ist schnell wieder verschwunden. Im Mund geht die Malzigkeit weiter. Das macht echt Spaß. Gleichzeitig ist es nur wenig süß, also ganz anders als ein Malzbier. Dazu gibt es Rauch, Röstaromen und Kaffee(?). Es ist dick, fett und wirklich lecker. Im Abgang wird vom Malz zu den Röstaromen gewechselt. Alles passt gut zusammen, die Geschmacksnoten gehen ineinander über und geben ein rundes Bild ab. Dieses Bier ist weder hopfenbetont, noch fruchtig. Es ist eher wie eine Mahlzeit, zu welcher es auch genossen werden sollte. Dunkles Brot mit Leberwurst passen hervorragend. Auch leichter Käse als Begleiter ist geeignet. Nach einem Brot und einem <Barock Dunkel> ist man dann auch satt.

Anmerkung:
Das <Barock - Dunkel> der Klosterbrauerei Weltenburg ist in den Jahren 2004, 2008 und 2012 mit dem "World Beer Award" als das beste Dunkelbier der Welt ausgezeichnet worden.


Fazit:
8 Punkte
« Letzte Änderung: 29. August 2012, 18:26:19 von Stout » Gespeichert
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« Antworten #99 am: 23. September 2012, 20:38:22 »

Sierra Nevada - Stout 0,35l - 5,8%

Sooo, es geht weiter. Und dieses Mal gibt es ein Bier von einer mittlerweile prominenten Brauerei, nämlich von Sierra Nevada, die mit dem <Pilsener> 2008 den Preis für das beste German-Style Pilsener gewannen. Auch das hier getestete Stout ist beim World Beer Cup ausgezeichnet worden, allerdings war das 2004. Damals erhielt das Stout in der Kategorie Oatmeal Stout die Bronze Medaille. Ich bin gespannt, wie sich das <Stout> schlägt.
Kostenpunkt 2,20€


Die Flasche:
Das Sierra Nevada <Stout> kommt in der typischen Flasche daher, welche für nahezu alle Biere von Sierra Nevada verwendet wird. Das Design ist einfach, klassisch, gut durchdacht, vollständig. Es gibt nichts zu bemängeln.


Geschmack:
Das <Stout> ist in der Nase malzig, etwas Karamel ist spürbar. Eine Spur von Schokolade überlagert von Röstaromen kommt dazu. Im Glas fällt sofort auf, dass, stout-typisch, wenig Kohlensäure vorhanden ist und sich ein dicke, dichte, cremige Decke von Schaum bildet. Vor dem Trinken ist darauf zu achten, dass dieses Bier etwas Wärme bekommt. Zu kalt getrunken besteht die Gefahr, dass, wie bei allen Stouts, sonst einige Aromen durch die Kälte untergehen, was wirklich schade wäre. Also bitte einige Minuten vor dem Genuss aus dem Kühlschrank nehmen.
Im Mund ist dieses <Stout> intensiv, "dunkel", schmeckt nach gut geröstetem Malz, ist deutlich schokoladig, wobei das eher Bitterschokolade ist, und ist sehr lecker. Es ist nur mäßig kohlensäurehaltig, perlt also wenig am Gaumen. Die Bitterness ist dabei im mittleren Bereich angesiedelt. Bei dieser Flut an Geschmack ist das <Stout> natürlich kein super leichtes Bier, was nur so den Hals herunterläuft. Dennoch ist es gut trinkbar, fließt gut und ist nicht so dick, wie es die sehr dunkle Farbe (Schwarz!) vermuten lassen hat. Dieses Stout macht Spaß und gefällt mir sehr gut.


Fazit:
8 Punkte
« Letzte Änderung: 23. September 2012, 20:42:15 von Stout » Gespeichert
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« Antworten #100 am: 26. September 2012, 01:07:57 »

ihr wart wohl noch nie in Franken was? da könnt ihr mal richtig gutes bier trinken, nicht so "industriebier"...
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« Antworten #101 am: 26. September 2012, 08:37:31 »

Sierra Nevada ist jetzt ja doch eine Ecke entfernt vom Industriebier....
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« Antworten #102 am: 26. September 2012, 14:34:42 »

ihr wart wohl noch nie in Franken was? da könnt ihr mal richtig gutes bier trinken, nicht so "industriebier"...

Von welchem Bier redest du denn?
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« Antworten #103 am: 26. September 2012, 14:54:00 »

@ Stout:

keines das hier aufgelistet ist, aber geh mal auf diese seite hier: WERBUNG ENTFERNT , da sind ein paar richtig gute dabei Zwinkernd


edit: Nach drei postings direkt einen Shop-link zu platzieren ist hier nicht gern gesehen... Zumal der Grund, warum er gepostet wurde, haltlos war; in diesem thread wurden keine Industriebiere besprochen, ergo war da auch nichts, wogegen man diesen link empfehlen konnte...
« Letzte Änderung: 26. September 2012, 16:56:33 von crackone » Gespeichert
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« Antworten #104 am: 26. September 2012, 21:27:07 »

Duckstein - Original 0,5l - 4,9%

Heute wird das Duckstein Original getestet. Soweit ich darĂĽber was finden konnte, handelt es sich beim Duckstein Original um ein Bier, was am ehesten mit einem Altbier vergleichbar ist. Es ist aber kein Altbier im eigentlichen Sinne, ist es doch das einzige Bier was ich kenne, was auf Buchenholz gereift ist, wie es auf der Flasche zu lesen ist. Mal sehen was dieses recht preisintensive Bier zu bieten hat.
Kostenpunkt 1,80€


Die Flasche:
Das Duckstein Original kommt in der Duckstein-Flasche daher. Diese ist speziell für dieses Bier, und auch für den Weizenbruder, designt und einzigartig. So macht das Duckstein Original einen hochwertigen und eigenständigen Eindruck. Auch das Etikett und der Deckel samt "Unterschrift des Braumeisters" tragen dazu bei.


Geschmack:
In der Nase ist dieses Bier eher zurückhaltend. Es ist eher unauffällig, etwas malzig, leicht metallisch, minimal rauchig und nicht sehr einprägsam. Im Glas ist das Duckstein tatsächlich, wie auch auf der Flasche angegeben, rotblond. Leider besitzt es eine nur grobe Blume die schnell wieder verschwunden ist.
Das Duckstein Original kommt im Mund nicht so dick daher, wie ich vermutet habe. Es perlt gut, ist aber nicht so spritzig wie ein Pilsener. Dabei ist es recht schlank, mit einer minimal rauchigen Note. Es ist leicht herb und eher trocken. Hopfennoten habe ich keine entdeckt, ebenso wie die Hopfenbittere für mich zu schwach und lasch daher kommt. Die Geschmacksintensität ist höchstens im mittleren Bereich angesiedelt. Der Geschmack ist nicht ganz so komplex und vielschichtig wie ich angenommen habe. Insgesamt hatte ich mir mehr von diesem Bier erwartet.


Fazit:
4 Punkte
« Letzte Änderung: 26. September 2012, 21:30:09 von Stout » Gespeichert
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