Cocktails & Dreams - Coole Drinks für heiße Sommer
 

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Autor Thema: Was gibts bei Tequila zu beachten?  (Gelesen 30939 mal)
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Valdr
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Classic Cocktails!


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« Antworten #15 am: 09. Mai 2013, 23:26:15 »

ich finde, die tommys margarita eignet sich besser zum tequila testen, da die agave wirklich die alles beherrschende fruchtnote in dem drink ist und der tequila nicht von orangennoten "beeintrÀchtigt" wird. zudem is ne tommys leichter als ne original margarita ^^

@threadersteller:
tommy's margarita:
4-5cl tequila
2cl limettensaft
1cl agavensirup
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lupullus
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« Antworten #16 am: 10. Mai 2013, 08:11:07 »

@threadersteller:
tommy's margarita:
4-5cl tequila
2cl limettensaft
1cl agavensirup

Das wÀre auch meine Empfehlung.

Um der Frage der VerfĂŒgbarkeit einmal vorweg zu greifen: Agavensirup findet man als "Agavendicksaft" in der Bio-Abteilung jedes grĂ¶ĂŸeren Supermarktes oder im Bio-Laden/Reformhaus.

Zudem sollte man noch anmerken, dass der Agavendicksaft vor der Zugabe des Eises mit den anderen Zutaten gelöst werden sollte. Wenn es durch Eis gekĂŒhlt wird, löst sich das Zeug selbst durch shaken nur sehr schwer auf.
« Letzte Änderung: 10. Mai 2013, 08:14:29 von lupullus » Gespeichert
guennik
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Nur kein Stress!


« Antworten #17 am: 10. Mai 2013, 08:12:59 »

In meinen Anfangstagen galt der Sauza Hornitos als guter Einsteiger-Tequilla.

Über 1000 Posts, hmh, schon ein Weilchen her und damit ĂŒberholt. Ich wĂŒrde den Calle 23 aus obigen GrĂŒnden empfehlen Grinsend
Korrekt. 5 Jahre um genau zu sein. In der Zeit hat sich sehr viel getan. Aber der Fokus der Diskussion liegt jetzt vielleicht wieder auf der eigentlichen Frage des Threaderstellers.  Grinsend
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There is a theory which states that if ever anyone discovers exactly what the Universe is for and why it is here, it will instantly disappear and be replaced by something even more bizarre and inexplicable. - There is another theory which states that this has already happened.
Microboy
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« Antworten #18 am: 10. Mai 2013, 09:50:17 »

Ich persönlich vermisse in einer Margarita keine SĂŒĂŸe. Ganz im Gegenteil sind mir Varianten wie Tommy’s Margarita tendenziell schnell zu sĂŒĂŸ.

Als Cocktail-AnfÀnger habe ich bisher gute Erfahrungen mit dem Sauza Tequila Hornitos Reposado gemacht. Sicher nicht so intensiv wie ein Blanco aber meiner Meinung nach im Margarita recht stimmig.
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Mixael
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Ich bin gerĂŒhrt, von einem Martini.


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« Antworten #19 am: 10. Mai 2013, 09:50:56 »

ich finde, die tommys margarita eignet sich besser zum tequila testen,

Sehe ich ein bißchen anders .. da der Agavendicksaft auch schon einiges vertuscht was ein Tequila (bzw. Was nicht) an Agavenaroma mitbringt.
Ein toller drink, keine Frage, aber in meinen Augen gerade fĂŒr Tequilas die nicht so hochwertig sind.
Ich teste Spirituosen am liebsten in einem normalem Sour. (Und natĂŒrlich Pur)
« Letzte Änderung: 10. Mai 2013, 10:21:00 von Mixael » Gespeichert

"Kein Tropfen geht verloren von dem, was Weise trinken!"Friedrich Martin von Bodenstedt
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Arnachie
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« Antworten #20 am: 10. Mai 2013, 13:27:05 »

Ja wenn ich es richtig sehe kommt man hier auch schnell ein bisschen auf die Theorien des Cocktailpodcasts (ich meine jetzt die vorletzte Ausgabe, die letzte habe ich noch nicht angehört) zu sprechen. In der Folge des Cocktailspodcast wurde ja davon gesprochen, dass ein Cocktail im Prinzip den Gschmack des Alkohols durch SĂŒĂŸe ausgleicht. Wenn man das so sieht, kommt man in der Tat auf die Frage, ob man noch Sour als extra Kategorie braucht und dann ob der Margarita ein Sour ist. (Und man kommt auch zu der Aussage, dass ja ein Mojito im Wesentlichen ein Gin Basil Smash ist :-D) Ich sehe aber die Zitrusfrucht als sehr wichtigen Bestandteil (noch VOR dem Zucker) an wĂŒrde eher davon sprechen, dass die SĂŒĂŸe dazu da ist, den Biss der SĂ€ure ein wenig abzumildern, wobei die SĂ€ure unbedingt im Vordergrund stehen muss. Ich kriege gerne mal von meiner Freundin eins auf den Deckel, wenn z.B. der Daiquiri nicht sauer genug geraten ist.
Das ist nur der Hintergrund fĂŒr mein PlĂ€doyer: SĂŒĂŸe-SĂ€ure-Balance nicht wörtlich (gleiche Anteile) zu verstehen und die SĂ€ure als eigenes erfrischendes Element zu verstehen. Deshalb halte ich den Margarita tatsĂ€chlich fĂŒr einen - auch "theoretisch - guten Drink, bei dem es dann freilich auch auf den Triple Sec ankommt.
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codyy
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« Antworten #21 am: 11. Mai 2013, 12:49:34 »

GĂŒnstig und brauchbar sind die Produkte von El Jimador (z.B. Blanco). Topanita ist preiswert, aber bisher scheint es keine Erfahrungen im Forum dazu zu geben. Calle 23 besitzt aufgrund der 0.5l-Flaschen einen gĂŒnstigen Anschaffungspreis. Höherwertiger und besser wird es beispielsweise mit den Produkten von 1921, Aha oder Amate. Die aktuelleren BeitrĂ€ge in diesem Thread könnten weiterhin hilfreich sein. Zwinkernd

Also ich stand  vor einem halben Jahr vor der selben Frage wie der Threadersteller und habe hier heute Calle23, Topanito und El Jimador stehen (jeweils Blanco). HĂ€tte ich anfangs den Jimador aufgrund des gĂŒnstigen Preises vielleicht noch empfohlen, sehe ich da keinen Grund mehr zu, seit ich den Topanito kenne.  Der schlĂ€gt den Jimador in meinen Augen um LĂ€ngen, und das fĂŒr einen niedrigeren Preis.

Der Calle23 ist natĂŒrlich auch ne Wucht.

Den Reposado von Topanito kenne ich noch nicht, kommt aber zumindest hier deutlich besser weg als die höherpreisige Konkurrenz. http://www.eyeforspirits.com/2012/08/08/topanito-reposado-tequila-im-test/
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MJM
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« Antworten #22 am: 11. Mai 2013, 13:38:21 »

Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Blanco Einstieger Tequila: Topanito Reposado Einsteiger Tequila: El Jimador Zunge
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« Antworten #23 am: 11. Mai 2013, 15:48:26 »

Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Blanco Einstieger Tequila: Topanito Reposado Einsteiger Tequila: El Jimador Zunge

Zustimmung, und der Topanito Reposado ist nicht so das Gelbe vom Ei. Kein Mehrgewinn zum Blanco.
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dadid123
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« Antworten #24 am: 11. Mai 2013, 19:39:02 »

Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Blanco Einstieger Tequila: Topanito Reposado Einsteiger Tequila: El Jimador Zunge

Zustimmung, und der Topanito Reposado ist nicht so das Gelbe vom Ei. Kein Mehrgewinn zum Blanco.

FĂŒr mich gilt es bei Tequila zunĂ€chst eines zu beachten: den Abgabetermin 30.06.2013 des Tequila Tastings von Mixael  Zwinkernd

Ich habe 17 verschieden Proben bei mir stehen die verkostet und bewertet werden möchten, danach werde ich meine nĂ€chsten  Kaufentscheidungen treffen  Smiley
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Resist the temptation to buy inexpensive liquor. Charles H. Baker Jr.
MJM
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« Antworten #25 am: 11. Mai 2013, 21:55:21 »

Zustimmung, und der Topanito Reposado ist nicht so das Gelbe vom Ei. Kein Mehrgewinn zum Blanco.
Genau, der kommt mir vor wie ein mit Karamell gefÀrbter Blanco. (Auch wenn er das nicht ist)
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nahemoth
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« Antworten #26 am: 18. Mai 2013, 19:45:14 »

Hm ... ich hab mich mal etwas umgeschaut ... der Calle23 Tequila macht nen guten Eindruck.
Den gibt es in der AusfĂŒhrung Anejo, Reposando und Blanco, aber was ist da der Unterschied?
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« Antworten #27 am: 18. Mai 2013, 20:07:08 »

Die Lagerzeit ist der Unterschied. Blancos lagern bis maximal 60 Tage, Reposados min. 60 Tage bis 1 Jahr, Anejos ĂŒber 1 Jahr bis 3 Jahre und Extra Anejos ĂŒber 3 Jahre in EichenfĂ€ssern. Mit zunehmender Lagerung nimmt der Agavengeschmack meist ab und holzige Aromen zu. Der Geschmack variiert aber sehr stark zwischen den Altersklassen verschiedener Hersteller!
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nahemoth
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« Antworten #28 am: 18. Mai 2013, 20:32:28 »

Hm, dann wĂŒrde ich mal den Reposado, also die goldene Mitte antesten. Gibts dazu Meinungen?
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Hannibal
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« Antworten #29 am: 18. Mai 2013, 20:43:57 »

Was möchtest du denn mixen?
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