Cocktails & Dreams - Coole Drinks fr heie Sommer
 

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Autor Thema: Basilikumsirup für Gin Basil Highball  (Gelesen 17571 mal)
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meoled
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« Antworten #30 am: 21. Juni 2013, 22:00:53 »

..., dass extra für dieses Forum das Video aufgenommen wurde!
Na, so würde ich das nun aber auch nicht interpretieren Zwinkernd

Naja, er erwähnt doch sogar im Video, dass die Frage im Forum aufgekommen ist und zeigt sogar die geöffnete Seite auf seinem Laptop Smiley

MfG
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Partyboy
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« Antworten #31 am: 22. Juni 2013, 14:10:01 »

 Zwinkernd Ich bin entsetzt! Herr Meyer ist nicht im Forum eingeloggt in dem Video Teuflisch Grinsend
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Drink less, but better!
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Arnachie
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« Antworten #32 am: 23. Juni 2013, 16:24:12 »

@realcoto: naja man muss dazusagen: ich hatte leider entgegen meiner Bestellung nicht wie geplant Gläser zur Verfügung, sondern nur viel zu große Plastikbecher. Das ist dann tatsächlich doof wenn der Drink da drin zu untergeht. Ich habe den Gästen erklärt, das da sehr viel frisches Basilikum enthalten ist und man dies am besten als Short Drink genießen sollte.
Und beim Gn Basil Smash finde ich das immer noch: da würde Soda den Drink zu sehr verwässern. Aber mit dem Basilikum Sweet&Sour Mix funktioniert das schon besser. Und selbst wenn der Gin Basil Highball in der Intensität hinter dem GBSmash etwas zurückbleibt, macht das gar nichts, weil man kann die Gäste hierzulande schon ziemlich damit beeindrucken überhaupt Basilikum in einem Drink zu verwenden.
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ERDi
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« Antworten #33 am: 19. Dezember 2014, 13:09:49 »

Klassisch 3:2 oder wenn es etwas saurer sein soll auch 2:1...
Hat inzwischen jemand bei Jörg direkt nachgefragt?
In den Youtube-Kommentaren wird von einem mir Unbekannten 2:1 empfohlen.
Anhand des Originalrezeptes des Gin Basil Smash würde ich jedoch 3:2 vermuten, schließlich reduziert die Highball-Variante doch in erster Linie den Alkoholgehalt durch Reduktion der Menge des Gin und das Hinzufügen des Soda Wasser.
Weshalb man dabei etwas an der Balance von Süße  & Säure verändern sollte, erschließt sich mir zunächst nicht.
http://barnotes.co/recipes/gin-basil-smash
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Rockbar
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« Antworten #34 am: 19. Dezember 2014, 13:20:30 »

Kann dir die Frage leider nicht direkt beantworten, bin mir aber relativ sicher das er das genaue Verhältnis in seinem Podcast anspricht. Entweder war es im Gin Basil Smash Podcast(#1) oder im letzten Highballs cast(#12)
Falls ich mich irre tut es mir jetzt schon leid - verschenkte Zeit ist das aber in keinem Fall... Smiley

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ERDi
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« Antworten #35 am: 19. Dezember 2014, 13:24:30 »

Die Highball Folge habe ich erst vorgestern, zugegebenermaßen ziemlich spät abends, gehört.
Darin wird es meiner Meinung nach nicht angesprochen.
Ich werde mir mal die erste Folge anhören, zu der bin ich bis dato noch nicht gekommen.
Danke für den Hinweis!
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Milchplus
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« Antworten #36 am: 21. Dezember 2014, 21:05:24 »

Anhand des Originalrezeptes des Gin Basil Smash würde ich jedoch 3:2 vermuten, schließlich reduziert die Highball-Variante doch in erster Linie den Alkoholgehalt durch Reduktion der Menge des Gin und das Hinzufügen des Soda Wasser.
Weshalb man dabei etwas an der Balance von Süße  & Säure verändern sollte, erschließt sich mir zunächst nicht.
http://barnotes.co/recipes/gin-basil-smash

Nur mal grundsätzlich: Wenn der Anteil der Spirituose verringert wird, verändert sich durchaus die Geschmacksharmonie bei gleichbleibendem Süß-Säure-Verhältnis. In welcher Art sie das tut, hängt vor allem vom Alkoholgehalt und der Eigensüße der Spirituose ab. Bei zusätzlich verdünnten Drinks wie dem Collins kann man (muss man aber nicht ...) den Süßeanteil außerdem generell etwas kleiner ausfallen lassen.

Ein bißchen ist diese Fragerei aber, als würde man Eckart Witzigmann eine Mail schicken, um herauszufinden, wie viel Milligramm Salz er denn auf sein Spiegelei streut ...  Zwinkernd
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ERDi
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« Antworten #37 am: 22. Dezember 2014, 12:30:43 »

Wenn meine Fragerei lästig oder anmaßend ist, sag das ruhig direkt.
So wie es dort steht, kann ich in deine Aussage viel hineininterpretieren, was im Internet unter sich unbekannten Personen häufiger als meiner Meinung nach notwendig zu Reibereien führt.

Meine Zunge wird nie derart erprobt, geschweige denn geschult sein, wie die des Herrn Meyer oder einer ganzen Reihe von Forenmitgliedern/Connaisseuren.
Sicherlich kann ich selbst probieren zu einer Rezeptur zu gelangen, muss ob mangelnder Erfahrung aber befürchten nicht die goldene Mitte zu treffen, sondern eher gen der Ränder "zu süß" bzw. "zu sauer" des Spektrums zu streuen.
Wieso also als Laie nicht den Erfinder (oder ihm eng Verbundene wie es einige Mitglieder sind) nach dem Originalrezept fragen, das mehr Spielraum für Fehler zulässt?
Wenn Herr Meyer die genaue Zusammensetzung nicht preisgeben möchte, so habe ich vollstes Verständnis.
So wie ich ihn von seinen Blog-, Video- und Audiobeiträgen kennengelernt habe, gehe ich zunächst jedoch davon aus, dass die Frage nicht unerwünscht ist, als vollkommen unnötig oder gar unverschämt verstanden wird.
« Letzte Änderung: 22. Dezember 2014, 12:34:29 von ERDi » Gespeichert
Milchplus
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« Antworten #38 am: 22. Dezember 2014, 13:58:18 »

Wenn meine Fragerei lästig oder anmaßend ist, sag das ruhig direkt.

Das war nicht meine Absicht. Was ich mit der Zuspitzung im letzten Satz (nach einem Absatz voll konstruktiver Hilfestellung) sagen wollte, war eher, dass Dich die Antwort nicht weiterbringen wird.

Die gängigen Verhältnisse sind Dir ja bekannt (60:30:20, 50:25:15, 50:20:10 etc.) und hier im Forum kein Geheimnis. Mit diesen Verhältnissen wirst Du einen wohlschmeckenden Drink mixen können, wenn der Rest stimmt. Bei sauberem Arbeiten so einen wesentlich zu süßen oder zu sauren Drink hinzubekommen, ist schon relativ schwierig, wenn man seine Zutaten kennt.

Wenn wir also ausschließlich über das Verhältnis zwischen Säure und Süße sprechen, hat auch kein Profi-Bartender hier irgendein Geheimwissen parat, das den Drink auf wundersame Weise besser macht (Nein, ich fange jetzt nicht noch eine Diskussion über Eiweiß und Salz an!  Grinsend). Weshalb der Drink besser schmeckt kann an anderen Kleinigkeiten wie der Lagerung der Früchte, der Schütteltechnik oder was auch immer liegen.

Die Kenntnis des Süß-Säure-Verhältnisses wird Dich einem besseren Drink also nicht näherbringen. Wenn Du aber die gängigen Verhältnisse ausprobierst, stellst Du schnell fest, welche dieser Varianten Dir am besten schmeckt und Du kreiierst unter Umständen einen Drink, der Dir sogar besser schmeckt als im Boilerman. Denn Du kennst Deinen Geschmack immerhin am besten.

muss ob mangelnder Erfahrung aber befürchten nicht die goldene Mitte zu treffen, sondern eher gen der Ränder "zu süß" bzw. "zu sauer" des Spektrums zu streuen.

"Zu süß" und "zu sauer" gibt es nur, falls es Dir zu süß oder zu sauer ist und dann kannst Du einfach nachbalancieren. Was Du nicht schmeckst, ist nicht relevant. Den perfekten Sour gibt es ebenso wenig wie das perfekt gesalzene Spiegelei. Es bleibt Geschmackssache.

"Unerwünscht" oder "unverschämt" ist hier also gar nichts. Dass die Sache aber "unnötig" sein könnte, weil selbst bei Beantwortung kein nutzbringender Wissensgewinn zu erwarten ist, konnte ich hoffentlich verständlich machen.





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Ex-ternes Forumsmitglied, Wacholder-Ex-Tremist und Auf-Ex-Trinker
ERDi
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« Antworten #39 am: 23. Dezember 2014, 11:58:11 »

Danke! Smiley
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« Antworten #40 am: 23. Dezember 2014, 12:52:57 »

Wenn meine Fragerei lästig oder anmaßend ist, sag das ruhig direkt.
So wie es dort steht, kann ich in deine Aussage viel hineininterpretieren, was im Internet unter sich unbekannten Personen häufiger als meiner Meinung nach notwendig zu Reibereien führt.

Meine Zunge wird nie derart erprobt, geschweige denn geschult sein, wie die des Herrn Meyer oder einer ganzen Reihe von Forenmitgliedern/Connaisseuren.
Sicherlich kann ich selbst probieren zu einer Rezeptur zu gelangen, muss ob mangelnder Erfahrung aber befürchten nicht die goldene Mitte zu treffen, sondern eher gen der Ränder "zu süß" bzw. "zu sauer" des Spektrums zu streuen.
Wieso also als Laie nicht den Erfinder (oder ihm eng Verbundene wie es einige Mitglieder sind) nach dem Originalrezept fragen, das mehr Spielraum für Fehler zulässt?
Wenn Herr Meyer die genaue Zusammensetzung nicht preisgeben möchte, so habe ich vollstes Verständnis.
So wie ich ihn von seinen Blog-, Video- und Audiobeiträgen kennengelernt habe, gehe ich zunächst jedoch davon aus, dass die Frage nicht unerwünscht ist, als vollkommen unnötig oder gar unverschämt verstanden wird.

Meines Wissens hat Herr Meyer den Drink bereits hier erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=INfE49TKRTU

soweit ich weiss "schreibt" er derzeit nicht Forum, da er sich nicht mehr einloggen kann und die Administratoren bislang nicht auf seine emails geantwortet haben ...
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meoled
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« Antworten #41 am: 28. Dezember 2014, 17:36:17 »

Cookies löschen hat bei mir bei dem selben Problem zum Erfolg geführt: http://www.cocktaildreams.de/smf/index.php?topic=8916.0

MfG
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