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Autor Thema: Zucker im Rum  (Gelesen 23902 mal)
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Semyon
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« Antworten #15 am: 08. Januar 2014, 09:36:14 »

Sehr interessant, die Zahlen. Mir waren sie bislang gleichfalls nicht bekannt.

Das Rum gesĂŒĂŸt wird und auch gesĂŒĂŸt werden DARF, steht auf einem anderen Blatt. Nach der EU-Spirituosenverordnung ist lediglich die SĂŒĂŸung von Rum untersagt, der mit der Kennzeichnung "traditionell" auf den Markt kommt. Das SĂŒĂŸen von Rum hat also mit Panscherei nichts zu tun. Es entspricht vielmehr einer Tradition der rumproduzierenden LĂ€nder, welcher die EU-Verordnung Rechnung trĂ€gt. Man könnte sagen, der Zucker im Rum ist vergleichbar mit der Dosage im Champagner. Manche Hersteller verzichten völlig darauf, andere langen krĂ€ftig zu. Das Etikett aber schweigt in der Regel.

Whisky hingegen darf gar nicht gesĂŒĂŸt werden. Die Zugabe etwa von Paxarette ist demnach verboten - mögen alte Paxarette-Whiskies wie Macallan auch noch so gut schmecken.



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« Antworten #16 am: 08. Januar 2014, 11:03:40 »

VERORDNUNG (EG) Nr. 110/2008 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
vom 15. Januar 2008
zur Begriffsbestimmung, Bezeichnung, Aufmachung und Etikettierung von Spirituosen sowie zum
Schutz geografischer Angaben fĂŒr Spirituosen und zur Aufhebung der Verordnung (EWG)
Nr. 1576/89

ANHANG II
SPIRITUOSEN
Kategorien von Spirituosen
1. Rum
a) Rum ist
i) eine Spirituose, die ausschließlich durch alkoholische GĂ€rung und Destillation von aus der Herstellung von
Rohrzucker stammender Melasse oder Sirup oder vom Saft des Zuckerrohrs selbst gewonnen und zu
weniger als 96 % vol so destilliert wird, dass das Destillat in wahrnehmbarem Maße die besonderen
sensorischen Eigenschaften von Rum aufweist, oder
ii) eine Spirituose, die ausschließlich durch alkoholische GĂ€rung und Destillation von Saft aus Zuckerrohr
gewonnen wird und die aromatischen Merkmale von Rum sowie einen Gehalt an flĂŒchtigen Bestandteilen
von mindestens 225 g/hl r. A. aufweist. Diese Spirituose kann mit dem Zusatz „landwirtschaftlicher“ zu
der Verkehrsbezeichnung „Rum“ in Verbindung mit den in Anhang III eingetragenen geografischen
Angaben der französischen ĂŒberseeischen Departements und der Autonomen Region Madeira in Verkehr
gebracht werden.
b) Der Mindestalkoholgehalt von Rum betrÀgt 37,5 % vol.
c) Der Zusatz von Alkohol, ob verdĂŒnnt oder unverdĂŒnnt, gemĂ€ĂŸ der Begriffsbestimmung in Anhang I Nummer 5
ist nicht zulÀssig.
d) Rum darf nicht aromatisiert werden.
e) Rum darf nur zugesetzte Zuckerkulör zur Anpassung der Farbe enthalten.
f) Die Angabe „traditionnel“ kann jede der geografischen Angaben gemĂ€ĂŸ Anhang III Kategorie 1 ergĂ€nzen, wenn
der Rum nach alkoholischer GĂ€rung von Ausgangsstoffen, die ausschließlich aus dem betreffenden
Herstellungsort stammen, zu weniger als 90 % vol destilliert wird. Der Rum muss einen Gehalt an flĂŒchtigen
Bestandteilen von mindestens 225 g/hl r. A. aufweisen und darf nicht gesĂŒĂŸt sein. Die Verwendung der Angabe
„traditionnel“ schließt die Verwendung der Begriffe „aus der Zuckerherstellung“ oder „landwirtschaftlich“, mit
denen die Verkehrsbezeichnung „Rum“ und die geografischen Angaben ebenfalls ergĂ€nzt werden können, nicht
aus.
Diese Bestimmung lĂ€sst die Verwendung der Angabe „traditionnel“ fĂŒr alle Erzeugnisse, die nicht unter diese
Bestimmung fallen, nach den fĂŒr diese Erzeugnisse geltenden Kriterien unberĂŒhrt.

Ich bin kein Fachmann was das Lesen von Rechtstexten betrifft und lasse mich daher gerne eines Besseren belehren, aber in meinen Augen schließt diese Verordnung eine SĂŒĂŸung des Rums, sowie auch das Flavouren generell aus, wenn " nur zugesetzte Zuckerkulör zur Anpassung der Farbe enthalten" sein darf, Rum nicht aromatisiert werden darf und Rum eine Spirtuose ist, "die ausschließlich durch alkoholische GĂ€rung und Destillation von aus der Herstellung von
Rohrzucker stammender Melasse oder Sirup oder vom Saft des Zuckerrohrs selbst gewonnen und zu
weniger als 96 % vol so destilliert wird, dass das Destillat in wahrnehmbarem Maße die besonderen
sensorischen Eigenschaften von Rum aufweist".

Selbst wenn ich mich hier hingegen tĂ€uschen sollte, so denke ich, dass Spirituosen wie Whisky ihren Erfolg auch aus der Reinheit und Eindeutigkeit ziehen, die ihnen zu Grunde liegt. Ein Whisky ist immer ein Whisky und niemals etwas anderes. Darauf kann sich jeder verlassen, der eine Flasche Whisky kĂ€uflich erwirbt. Das gilt beim Rum nicht und auch deshalb wird Rum Whisky niemals das Wasser reichen können, so viel besser er in seiner UrsprĂŒnglichkeit auch schmecken mag Teuflisch

Was die Nicht-Veröffentlichung der Zahlen hier im Forum betrifft: ich denke, das liegt in erster Linie daran, dass wir die Zahlen alle nicht ĂŒberraschend oder sensationell empfunden haben, da uns das allen klar war, dass das so lĂ€uft. Ich war ungleich ĂŒberraschter, dass so viele hier von den Zahlen ĂŒberrascht waren. Ich kann mich da auch nur wiederholen: trinkt mal den Angostura 1919 neben einem Trinidad Distillers von einem unabhĂ€ngigen AbfĂŒller. Wer das mal getan hat, den können die Zahlen nicht schocken/ĂŒberraschen.
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Semyon
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« Antworten #17 am: 08. Januar 2014, 11:48:25 »

Nein, die Verordnung schließt die SĂŒĂŸung von Spirituosen nicht grundsĂ€tzlich aus - im Gegenteil: SĂŒĂŸung ist grundsĂ€tzlich erlaubt, wenn nichts anderes bestimmt ist (Art. 5 Abs. 1 lit. e). Whisky ist solch ein Fall einer abweichenden Bestimmung, aber Rum darf zur "Abrundung" eben gesĂŒĂŸt werden.
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« Antworten #18 am: 08. Januar 2014, 12:37:35 »

Zu klÀren wÀre auch ob das Lagern in HolzfÀssern nicht auch unter Aromatisieren fÀllt!

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« Antworten #19 am: 08. Januar 2014, 21:05:12 »

Ich war ungleich ĂŒberraschter, dass so viele hier von den Zahlen ĂŒberrascht waren.
Ich bin weder ĂŒberrascht noch schockiert, das ist erfĂŒllt eher meine Erwartungen (gerade beim D.R.e - Verzeihung, Botucal Zwinkernd), ich kannte die Zahlen nur nicht und finde es ungemein interessant, diese Zahlen einmal zu lesen.

Ihr diskutiert im Chat bestimmt hÀufiger mal interessante Dinge, ich wollte nur die SensibilitÀt schaffen, dass ihr das eine oder andere dann auch mal ins Forum tragen solltet

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« Antworten #20 am: 08. Januar 2014, 22:39:16 »

Ihr diskutiert im Chat bestimmt hÀufiger mal interessante Dinge, ich wollte nur die SensibilitÀt schaffen, dass ihr das eine oder andere dann auch mal ins Forum tragen solltet

Leider ist es aber auch so, dass wenn mal was zum Thema Rum im Forum gepostet wird, dass darauf in der Regel kaum oder gar keine Reaktionen kommen, weswegen wir den Eindruck hatten, dass Rum hier kaum noch eine Rolle spielt und nicht mehr von großem Interesse ist.

Zum Beispiel hatte Sascha hier mal den bisher wohl umfangreichsten Artikel zum Thema Demerara Rum verlinkt. Gerade mal zwei Forumsmitglieder haben in Einzeilern auf diesen Artikel reagiert. Angesichts der Leistung und der MĂŒhe, die Marco in diesen Artikel gesteckt hat, fand ich das schon sehr enttĂ€uschend und er hĂ€tte da deutlich mehr Feedback verdient. Und wenn schon auf derartiges keine Reaktion mehr kommt, woraus sollen wir dann die Annahme ableiten, jemand wĂŒrde sich fĂŒr die Zuckeranteile im Rum interessieren?
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Drambuster
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« Antworten #21 am: 08. Januar 2014, 23:16:52 »

War ein großartiger Artikel, sowas kann aber an einem Tag mit vielen Posts einfach mal unter gehen. Manchmal liest man auch nur und freut sich, ohne zu antworten. Ich glaube es gibt hier einige mitlesende Rumliebhaber im Forum (wann wird der Agricole doch gleich verschickt...?).

Zum Thema Zucker: Puristischer ist's ohne. Aber wenn GĂ€ste nach einem DRE/Botucal fragen, weil sie den kennen und der ihnen schmeckt, soll ich ihnen auf die Finger hauen und sagen, pfui? Immerhin trinken sie Rum pur, ist doch schon mal ein Anfang.
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« Antworten #22 am: 08. Januar 2014, 23:23:32 »

Und wenn schon auf derartiges keine Reaktion mehr kommt, woraus sollen wir dann die Annahme ableiten, jemand wĂŒrde sich fĂŒr die Zuckeranteile im Rum interessieren?

Ich bin ja nicht mehr so aktiv hier. Aber zu diesem qualifizierten Beitrag muss ich doch direkt mal Ă€ußern: Made my day.


ZurĂŒck zum Thema, dass ich schon recht interessant finde. Klar empfindet man die Rums, die hier mit einem hohen Zuckerzusatz ausgewiesen werden, schon im Vergleich als sĂŒĂŸ. Auf solche teils krassen Werte hĂ€tte ich aber nicht getippt. Gerade die großen Namen wĂŒrde ich doch sehr gerne ein mal ungesĂŒĂŸt probieren.
Die Tatsache, dass Zucker zugegeben wird, ist mir persönlich ehrlich gesagt egal. Da gibt es schlimmeres. Die Zuckerart wĂ€re allerdings interessant zu wissen. Eine Angabe der zugegebenen Menge auf dem Etikett wĂ€re nett, aber bei Rum halte ich den Mehrwert dieser Information fĂŒr sehr gering.
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Der SchĂŒttelbecher ist das Instrument des Virtuosen, dessen Kunst sich in der Poesie des Trankes zeigt. - Hans Krönlein -
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Ich bin gerĂŒhrt, von einem Martini.


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« Antworten #23 am: 09. Januar 2014, 09:19:09 »

Danke fĂŒr die Zahlen.

Wie die einzelnen Rum verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig ungefĂ€hr zueinander stehen konnte man sich ja wirklich ansatzweise denken.
Und auch das El Dorado, Zacapa und Botucal als Beispiel viel Zucker haben.
Aber wieviel nun genau drin ist war mir neu und da bin ich wirklich ĂŒberrascht ĂŒber die Tatsache  
das wenn man den Zuckeranteil verdoppeln wĂŒrde es ein Likör wĂ€re.  Schockiert

Eine Deklarierung ĂŒber die Höhe der Zuckeranteils wĂ€re ganz klar von Vorteil.
Damit könnte jeder schon Rumsorten (SĂŒĂŸrums) fĂŒr sich beim Kauf ausschließen die er nicht mag.
« Letzte Änderung: 09. Januar 2014, 09:31:10 von Mixael » Gespeichert

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« Antworten #24 am: 09. Januar 2014, 09:55:14 »

Aber wieviel nun genau drin ist war mir neu und da bin ich wirklich ĂŒberrascht ĂŒber die Tatsache 
das wenn man den Zuckeranteil verdoppeln wĂŒrde es ein Likör wĂ€re.  Schockiert

Volle Zustimmung! Ich finde vor allem den Vergleich mit ZuckerwĂŒrfel ganz interessant, eine Menge die man sich imho einfacher vorstellen kann. Da hat allein der El Dorado 15 mehr als 10 WĂŒrfel auf einen Liter!
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« Antworten #25 am: 09. Januar 2014, 11:28:53 »

Und trotzdem wĂŒrde ich den El Dorado 15 einem Bacardi Superior (0g Zucker) oder einem Captain Morgan (0g Zucker) vorziehen.

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guennik
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Nur kein Stress!


« Antworten #26 am: 09. Januar 2014, 12:48:34 »

Interessante Diskussion und sehr aufschlussreich, mal konkrete Zahlen zu sehen Smiley. Obwohl es mich nicht sehr ĂŒberrascht, dass bei Spirituosen mit Zucker nachgeholfen wird. Das Thema wurde schließlich bereits beim Cachaca-Tasting kurz angerissen, als nachgezuckerte Produkte ganz oben im Ranking gelandet sind. Zwinkernd
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kaptain
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« Antworten #27 am: 09. Januar 2014, 13:01:09 »

Diese Diskussion hat am Ende zu folgendem Artikel gefĂŒhrt, der das Thema speziell fĂŒr Cachaca behandelt:
http://www.cachaca-blog.de/allgemein/adocado-nachgezuckert/
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Meistens muss es eben Rum sein
Kuglblitz
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Rob The Hat


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« Antworten #28 am: 09. Januar 2014, 15:15:28 »

Ich gehe davon aus, dass die Zahlen seriös sind (wobei Quellenkritik nie schadet) und leite dann folgende Möglichkeiten nach der Herkunft des Zuckers ab:

1. die Maische beinhaltet Restzucker (wobei ich mich dann frage, ob dieser bei der Destillation ĂŒberhaupt mitverdampfen kann)
2. ...

So, ich habe nun von der Brennerei Guglhof telefoniert, mit der ich vor Ort schon ĂŒber Zucker in ObstbrĂ€nden diktiert habe, wobei mir gesagt wurde, dass technisch auszuschließen ist, dass unvergorener Zucker mit ins Destillat gelangt.

Zucker in Spirituosen wird also immer nachtrÀglich absichtlich dazugesetzt, in welcher Form auch immer.

@ kaptain: Ein schönen, interessanter Blogbeitrag wobei der Satz c) bei Rum - "Rum darf nur zugesetzte Zuckerkulör zur Anpassung der Farbe enthalten." - ziemlich irrefĂŒhrend ist, da er sich nur auf die FĂ€rbung bezieht, nicht aber auf andere Zwecke, wie man zunĂ€chst meinen könnte. Deutlich wird dies indirekt durch Whisk(e)y, wo Zuckerzugaben explizit ausgeschlossen werden: d) "Whisky oder Whiskey darf weder gesĂŒĂŸt noch aromatisiert werden oder andere ZusĂ€tze als zur FĂ€rbung verwendete einfache Zuckerkulör enthalten").
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guennik
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« Antworten #29 am: 09. Januar 2014, 15:35:42 »

So, ich habe nun von der Brennerei Guglhof telefoniert, mit der ich vor Ort schon ĂŒber Zucker in ObstbrĂ€nden diktiert habe, wobei mir gesagt wurde, dass technisch auszuschließen ist, dass unvergorener Zucker mit ins Destillat gelangt.
Das weckt meine Neugier. Hat man bei Guglhof was dazu gesagt, wie man das ausschließt?
« Letzte Änderung: 09. Januar 2014, 15:48:45 von guennik » Gespeichert

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