Cocktails & Dreams - Coole Drinks für heiße Sommer
 

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Autor Thema: Hilfe bei der Planung  (Gelesen 7892 mal)
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Abraham
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« am: 09. Dezember 2015, 17:53:48 »

Hallo Cicktailmixer-Kollegen,
ich brauch mal eure Hilfe, denn mir läuft die Zeit weg.
Ich werde zu Weihnachten eine xMas Cocktail Party machen. Ich war bisher immer Gast auf Cocktail Parties, habe aber nie selbst eine veranstaltet. Ich habe schon den Party Guide hier durchgewĂĽhlt, aber zu viele Fragen sind noch offfen. Ok, aber eins nach dem anderen.

Thema: Christmas Cocktail Party
Ich wĂĽrde gern 3 alkoholische und 2 non alcohol Cocktails anbieten. Habt ihr Empfehlungen, welche ich anbieten könnte? Ich wĂĽrde gerne so "wenig" verschiedene Zutaten einkaufen wie möglich. Das hat nix mit Geiz zu tun, vielmehr, weiĂź ich nicht, wo ich das ganze ĂĽbrige Zeug danach lagern soll Lächelnd Die Drinks sollen irgendwie einfallsreich, weihnachtlich und natĂĽrlich lecker sein Lächelnd

Danke fĂĽr eure Hilfe
Abraham
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Angrist
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« Antworten #1 am: 09. Dezember 2015, 19:06:50 »

Bei einer Weihnachtsparty, wĂĽrde ich zumindest einen warmen Cocktail anbieten.

Hot Buttered Rum braucht etwas vorbereitung, aber ist etwas, was Otto Normalo so nicht kennt, sprich schonmal pluspunkte fĂĽr dich.

Ansonsten muss man einfach mal fragen, wie viele Gäste, was für Gäste


Klar gibts jetzt noch so ein paar andere typische Wintercocktails (milk punch, Irish Coffee (kein richtiger cocktail aber gehörrt in die Riege) ) aber wir wissen ja nicht wie es bei dir aussieht.
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Cold Buttered Steve
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« Antworten #2 am: 09. Dezember 2015, 23:22:06 »

Bei einer Weihnachtsparty, wĂĽrde ich zumindest einen warmen Cocktail anbieten.

Hot Buttered Rum braucht etwas vorbereitung, aber ist etwas, was Otto Normalo so nicht kennt, sprich schonmal pluspunkte fĂĽr dich.

Dem stimme ich zu! Hier noch das passende Rezept! Allgemein stellt man die gängigen warmen Getränke in größerer Charge her, sodass die Arbeit eher auf vorher fällt und du keinen Stress vor den Gästen damit hast.
Auch ein selbstgemachter GlĂĽhwein oder Egg Nog kann entzĂĽcken.

Cocktailmäßig fehlen hier völlig die Details, was du dir dabei vorstellst, was die Leute mögen etc.
So passen in den Winter allgemein starke, klassische Cocktails mit gelagerten Spirituosen (Whisky, Rum...) a la Manhattan oder ein schöner Old Fashioned. Da das aber für die meisten Otto-Normal-Konsumenten keine Freude ist und Saft + Spirituose (+ Sahne) die gängige Vorstellung eines Cocktails ist, musst du dich dahingehend etwas präziser ausdrücken.

Ansonsten fällt mir noch zum Thema "Leicht zu machen, neue Erfahrung für die Gäste und dennoch umgänglich" der Dark'n'Stormy ein.

Wenn es weihnachtliches Motto haben soll, dann würde ich eher einen großen Pott Glühwein/Hot Buttered Rum/Egg Nog/Punch ansetzen, Frank Sinatras Weihnachtslieder auflegen und vllt frisch noch 1-2 Sahnedrinks, wie Brandy Alexander oder White Russian anbieten. Stöber sonst vielleicht mal nochmal hier ).

Alkoholfrei bieten sich da Punches an, wie etwa ein Zitronen-Ingwer Punch (lass dann den Blubberkram weg und servier es heiĂź und schmeck es ab, wie sĂĽĂź es wird!).

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« Antworten #3 am: 10. Dezember 2015, 00:24:32 »

99% ack, Steve!!

Nur den Egg Nog Link wĂĽrde ich tauschen.
Jeffrey's Original mit Cardenal Mendoza und Appleton 8 *yummy*
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Citrus
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« Antworten #4 am: 10. Dezember 2015, 12:02:19 »

Ein paar zusätzliche Ideen:

http://mixology.eu/wein/der-einzig-wahre-gluhwein/ Ein sehr leckeres Rezept für weißen Glühwein mit "Schuß". Kam bei meinen Gästen bislang immer sehr gut an, gerade auch die Möglichkeit, den Glühwein durch einen individuellen "Schuß" zu verfeinern. (wie fügt man Links richtig ein???)

"Winterliche" Cocktails mit "Massentauglichkeit" (im Gegensatz z.B. zu Manhattan oder Old Fashioned) wären m.E. z.B. der Penicillin Cocktail, ein schöner Rum Sour (zB mit 5-6 cl El Dorado 12, 3 cl Zitronensaft, 2 cl Zuckersirup 2:1) oder der Winter Mule (Thomas Henry Homepage: 5 cl kräftiger gelagerter Rum, 1,5 cl Zitronenaft, 1 cl Zimtsirup, 1 BL Pflaumenmarmelade, shake, double strain, mit Ginger Beer auffüllen).

Mit Sekt / Champagner: Letztes Jahr an Silvester kam der Seelbach Cocktail sehr gut an.

Alkoholfrei: z.B. "Cold Zimty" (blöder Name) mit 12 cl Apfelsaft, je 2 cl Zimt- und Mandelsirup (Orgeat) und 1-2 cl Zitronensaft.

Alkoholfrei und heiĂź: z.B. Apfel-Cranberry-Tee http://letsbetasty.de/apfel-cranberry-tee/. Sohn steht derzeit voll drauf.
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Cold Buttered Steve
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« Antworten #5 am: 12. Dezember 2015, 19:29:12 »

(wie fĂĽgt man Links richtig ein???)

[.url=link] Text [./url] nur ohne punkte
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Abraham
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« Antworten #6 am: 16. Dezember 2015, 17:54:51 »

Sorry, ich habe die letzten Tage echt viel Stress gehabt. Nun wirds aber Zeit...

Bei einer Weihnachtsparty, wĂĽrde ich zumindest einen warmen Cocktail anbieten.

Hot Buttered Rum braucht etwas vorbereitung, aber ist etwas, was Otto Normalo so nicht kennt, sprich schonmal pluspunkte fĂĽr dich.

Ansonsten muss man einfach mal fragen, wie viele Gäste, was für Gäste


Klar gibts jetzt noch so ein paar andere typische Wintercocktails (milk punch, Irish Coffee (kein richtiger cocktail aber gehörrt in die Riege) ) aber wir wissen ja nicht wie es bei dir aussieht.

Danke fĂĽrs Feedback, grandiose Ideen. Der Hot Buttered Rum ist ja mal der Hammer, den habe ich am Wochenende ausprobiert. Den nehme ich auf jeden Fall!!!
Zu den Gästen: Es wird eine Weihnachtliche Party mit Freunden – gute Mischung Männer/ Frauen – alle so zwischen 26 und 39 Lächelnd Ist irgendwie alles dabei – Vollbluttrinker, gar nicht Alkohol-Trinker und so ein bisschen "bitte mach mich nicht betrunken"-Leute Lächelnd

Bei einer Weihnachtsparty, wĂĽrde ich zumindest einen warmen Cocktail anbieten.

Hot Buttered Rum braucht etwas vorbereitung, aber ist etwas, was Otto Normalo so nicht kennt, sprich schonmal pluspunkte fĂĽr dich.


Cocktailmäßig fehlen hier völlig die Details, was du dir dabei vorstellst, was die Leute mögen etc.
So passen in den Winter allgemein starke, klassische Cocktails mit gelagerten Spirituosen (Whisky, Rum...) a la Manhattan oder ein schöner Old Fashioned. Da das aber für die meisten Otto-Normal-Konsumenten keine Freude ist und Saft + Spirituose (+ Sahne) die gängige Vorstellung eines Cocktails ist, musst du dich dahingehend etwas präziser ausdrücken.

Ansonsten fällt mir noch zum Thema "Leicht zu machen, neue Erfahrung für die Gäste und dennoch umgänglich" der Dark'n'Stormy ein.

Wenn es weihnachtliches Motto haben soll, dann würde ich eher einen großen Pott Glühwein/Hot Buttered Rum/Egg Nog/Punch ansetzen, Frank Sinatras Weihnachtslieder auflegen und vllt frisch noch 1-2 Sahnedrinks, wie Brandy Alexander oder White Russian anbieten. Stöber sonst vielleicht mal nochmal hier ).

Alkoholfrei bieten sich da Punches an, wie etwa ein Zitronen-Ingwer Punch (lass dann den Blubberkram weg und servier es heiĂź und schmeck es ab, wie sĂĽĂź es wird!).



Danke auch für deine Tipps, den Zitronen Ingwer Punsch würde ich in meine Liste aufnehmen. Passt das irgendwie zusammen mit dem Cold Zimty, den Citrus vorgeschlagen hat? Ich will nicht, dass den Leuts auf der Party schlecht wird, weil sie komische Sachen durcheinander gemixt trinken müssen – wegen der Auswahl.

Eine Frank Sinatra Compilation habe ich mir jetzt auch schon organisiert, fĂĽrs musikalische Tamtam ist also gesorgt, danke auch fĂĽr den Tipp!


Ansonsten bin ich langsam ziemlich gestresst wegen der ganzen Vorbereitung und hoffe, dass ich das am 27. ordentlich ĂĽber die BĂĽhne bring. Habt ihr dazu noch Tipps? Zu den allgemeinen Vorbereitungen habe ich mich schon gut belesen  Augen rollen


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Angrist
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« Antworten #7 am: 17. Dezember 2015, 19:31:30 »

hau doch einfach jetzt mal deine Liste der Drinks rein, sowie der Rezepte die du nutzen willst,
nicht das du irgendwo ein Rezept in die Finger gekriegt hast, das schon auf den ersten Blick murks ist.

Bei mir ist bei Cocktails im privaten das spülen immer das größte Problem, da man eben nicht hundert Glässer hat bzw zumindest nicht 100 Glässer die für Cocktail X passen, und wenn dann noch Sahne im Spiel ist, ist es auch mit heiß abspülen und kurz auswischen nicht getan.

Edit:
Und eben genug Eis.
Man kann alles improvisieren, zur not kann man tupperware als shake nehmenr, wenn der erste Gast gleich mal alle Shaker abräumt und runter schmeisst. So lange man genug Alkohol im Haus hat, kann man auch bei den Drinks improvisieren.
DAs einzige was ausserhalb des Polarkreises nicht zu ersetzen ist, ist Eis.
Man braucht immer mehr als man denkt.

Und wenn zu WEihnachten etc die Tankstellen zu sind, sind auch die Eisboxen daneben zu, Notfalls Eis von der Tanke holen (was aber meistens mieses HohleiswĂĽrfeleis ist,) geht also auch nicht.
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2015, 00:57:25 von Angrist » Gespeichert
Abraham
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« Antworten #8 am: 04. Januar 2016, 15:40:58 »

Hi Leute,

sorry, ich war in den letzten Wochen mega im Stress. Jetzt hab ich die Party gerockt, jedenfalls habe ich keine Beschwerden gehört. Definitiv will ich wieder eine Party machen, aber es gibt noch Verbesserungsbedarf D:

An der Bar gab es:
-   Den Hot Buttered Rum nach dem Rezept von Cold Buttered Steve (thx nochmal dafĂĽr!)
-   Das alkoholfreie Pendant war dazu der der Zitronen Ingwer Punsch ala Tanya's Ingwer Punsch ( http://allrecipes.com/recipe/23543/tanyas-ginger-punch/ )
-   Dann hab ich den Cold Zimty (danke Citrus) gemixt, der kam besonders gut an. Hab mich schön an Orgeat gehalten, aber frischen Zitronensaft gepresst. Da musste ich am Anfang ein bisschen experimentieren, denn die Zitronen waren doch arg sauer (gutes Bio aus dem Aldi Lächelnd). Testet ihr sowas vorher oder nehmt ihr einen bestimmten Zitronensaft?

-   FĂĽr die Damen der Runde gab es den klassichen Manhattan (2 cl Vermouth, 6 cl Bourbon Whiskey, 1 dash Angostura Bitter (Angostura)) und den Men Club ( http://www.cocktaildreams.de/cooldrinks/cocktailrezept.men-club.938.html ), den ich hier gefunden habe. Den habe ich recht spontan ins Programm aufgenommen, weil mir von mehreren Seiten zu Ohren kam, dass doch einige Damen Amaretto in winterliche Stimmung versetzt. Der Drink hieĂź bei mir dann einfach Women Club (ich hoffe, das geht in Ordnung Lächelnd )

Ein paar Probleme machten mir tatsächlich die Eiswürfel. Danke übrigens Angrist, für den Tipp mit GENÜGEND Eis. Ich dachte, ach "Hot Buttered", kalte Jahreszeit, da brauchts nicht viel Eis. Hab dann aber doch mehr gekauft und das war gut. Denn in der Bude wurde es echt warm und Eiswürfel gingen ratzefatze weg. Ich Depp habe aber viele, viele Eiswürfelpackungen in den Gefrierer gepackt. Am Ende gabs eine ziemliche Nässerei hinter der Theke, mal hier Eiswürfelsplitter, mal da was…
Wo kauft ihr eure Eiswürfel? Und wie haltet ihr sie frisch, so dass man gut rankommt und nicht immer die Gefrierschublade auf und zumachen muss? Ich dachte erst an eine Kühlbox, aber die hälts Eis nicht lange knackig.

Ich hoffe, ihr habt alle die Weihnachtstage gut ĂĽebrstanden und seit gut ins neue Jahr gekommen!
GrĂĽĂźe
Abraham
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« Antworten #9 am: 04. Januar 2016, 16:44:49 »

[...]Jetzt hab ich die Party gerockt, jedenfalls habe ich keine Beschwerden gehört.
[...]FĂĽr die Damen der Runde gab es den klassichen Manhattan
[...]

Best Party ever!

Na, das fängt doch gut an, wenn "sogar die Damen" den klassisch starken "männlichen" Manhattan mögen :-)

FĂĽr Eis sind Thermoboxen am besten geeigenet.
Die gibt es ganz günstig in der Metro (große 45l für ca 8 €), im mittleren Preissegment in der Metro, oder die teure Variante.
Alles natĂĽrlich auch ĂĽer Amazon oder so.

Gute gekaufte Eiswürfel bekommt man in manchen Supermärkten oder an Tankstellen, die qualität schwankt aber. Am besten ist, selber welche zu machen (drei bis neun Stück hiervon sind optimal und DER Forenstandard, oftmals im Angebot als 3er-Set für 10€), aber dafür braucht man Platz, Zeit und Strom. Aber diese 3x3x3cm Massiv-Würfel machen nicht nur was her, sie sind auch qualitativ unschlagbar.
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« Antworten #10 am: 04. Januar 2016, 16:45:54 »

-   Den Hot Buttered Rum nach dem Rezept von Cold Buttered Steve (thx nochmal dafĂĽr!)
Ă„hm... Trinklaune? aber ich weiss schon, was Du meinst Zwinkernd

Testet ihr sowas vorher oder nehmt ihr einen bestimmten Zitronensaft?
Immer testen! Wie du bemerkt hasrt, variiert der Säuregrad der Früchte doch immens. Und niemals fertigen Saft kaufen, immer frisch.

-   FĂĽr die Damen der Runde gab es den klassichen Manhattan
Manhattan fĂĽr die Damen? Oha!


Ich dachte erst an eine Kühlbox, aber die hälts Eis nicht lange knackig.
Wenn das Eis doppelt gefrostet ist hält es in einer großen Styropor-Termobox noch Stunden. Selbst im Sommer - wenn die Box nicht in der prallen Sonne steht.
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« Antworten #11 am: 05. Januar 2016, 00:28:54 »

Bzgl Eis.
Nicht Kaufen, selbermachen.
wie oben schon gesagt.3-6 der 3cm EiswĂĽrfelformen kaufen.
Bei 3 Formen machst du am Tag 45 EiswĂĽrfel (bzw wenn du es drauf anlegst und morgens vor der ARbeit die EiswĂĽrfel rausdrĂĽckst und die Form neu fĂĽllst, kriegst du auch 90 am Tag hin, wenn du das gleiche dann nochmal abends machst)
Die Eiswürfel dann immer in irgend eine größe Tüte und diese verschlossen in der Gefriertruhe lagern.
Je nachdem wie groĂź die Feier wird, muss man entsprechend eben rechtzeitig anfangen damit.
Ab einer bestimmten Personenzahl, wird einem wohl entweder der Aufwand zu hoch, oder die Kühltruhe zu kleine, aber bei solchen Feiern sollte dann auch irgendwo etwas Geld reinkommen, das man sich das Eis liefern lässt (wenn man nicht gerade auf dem Land wohnt, wo es das oft nicht gibt)

BezĂĽglich Eis auf der Party kalt halten.
Wenn es darum geht, zb auf einer Gartenparty XX Kilo unter der Theke gefroren zu halten, dann die groĂźen Thermoboxen aus der Metro.
Wenn es darum geht Eis hinter der Bar zu haben, empfiehlt sich ein Eiseimer.
hier paar Beispiele
http://www.barstuff.de/eiseimer-eisbox-icebox-icebuckets/

Wobei wenn man ehrlich ist, man meist auch im Haushalt schon etwas passendes hat, an das keiner denkt.
Alles was Dinge warm hällt, hällt auch Eis darin kalt, sprich wer irgendwelche Thermo oder andere Warmhaltebehälter hat, kann die genauso nehmen. (sehen eben meist nicht so Barmässig aus)


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« Antworten #12 am: 05. Januar 2016, 15:39:36 »

Vielen Dank Jungs, damit kann ich mein EiswĂĽrfelproblem in den Griff bekommen. Eine Thermobox dĂĽmpelt bei mir Keller, aber ich fahre mal trotzdem demnächst in die Metro. 2 Boxen sind dann sicherlich angebrachter Lächelnd

tk85 ich bin deinem Eiswürfel-Link mal gefolgt, sieht nach einem praktischen Eiswürfelmacher aus. Wenn ich Angrists Beschreibung folge, mache ich damit sicherlich ein paar Wochen lang Eis bis zur nächsten Party. Aber ich denke, der Aufwand könnte sich lohnen. Immerhin hats mir Spaß gemacht.

Oha, da hab ich euch mit den Damen anscheinend überrascht? Trinkt bei euch keine den Manhattan? Den Manhattan hatte ich zunächst als Klassiker auf dem Schirm, ich habe anfangs gar nicht daran gedacht, dass die Damen der Runde vielleicht ein Problem damit haben könnten - Whiskey, gelle?! Aber ich habe festgestellt: Starke Frauen, starker Drink. Vielleicht lags auch an der Cocktailkirsche, aber der Drink wurde von 3 der Damen besonders begehrt Zwinkernd

Nehmt ihr immer Geld auf euren Privatparties? Also, wenn so 20 Gäste beispielsweise kommen... was verlangt ihr dann? Pro Drink, Pauschale?

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« Antworten #13 am: 05. Januar 2016, 17:18:18 »

Ich habe bisher immer Eis beim Getränkehändler gekauft. 3 kg klare Volleiswürfel mit ca. 2,5 x 3 cm. Silvester sind wir mit einigen Leuten weggefahren und ich habe mir ein paar der besagten Formen gekauft. Zum shaken/rühren passt es aber im Drink sehen klare Würfel definitiv besser aus.
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« Antworten #14 am: 06. Januar 2016, 15:26:19 »

@Abraham,
wieviel Eis hast du denn fĂĽr deine 20 Leute gehabt?
weil du davon redest, wochenlang Eis machen zu wollen, für die nächste Party Zwinkernd
Hast du grob ne Idee, wieviel Getränke weggingen, bei wieviel Leuten?

Bzgl Geld betrittst du ein schwieriges Terrain, darĂĽber wurde hier im Forum schon mehrfach hitzig diskutiert Zwinkernd

Es kommt eben immer drauf an, wen man da hat, was der Anlass ist etc.
Sprich, wenn im Sommer 2 oder 3 Freunde da sind, und ich ne Runde Daiquiris etc mache, wĂĽrde ich nie auf die Idee kommen, was zu verlangen, genausowenig wie man von seinen Freunden was verlangt, wenn man1,2,3 Bier im Garten trinkt (wenn man bei denen zu Gast ist, verlangen sie schliesslich auch nichts)
Wenn ich meinen Geburtstag feier,verlange ich natĂĽrlich auch nichts Zwinkernd.

Bei allem anderen kommt es eben drauf an, wie es sonst so läuft.
Wenn Ihr eine Party feiert, lädt dann einer ein, und jeder bringt etwas mit, oder trägt immer der die Kosten der die party hostet ?
Da fängt dann das Problem aber schon an, wenn der eine eben bei seiner Party 3 Kästen Bier und 1 Kasten Radler, sowie Cola/Fanta als Getränke hinstellt und bei deinen Cocktails schon die erste Runde Cocktails mehr kostet (an Materialkosten), als bei anderen die ganzen Getränke der Party.

Wenn du Geld verlangen willst, ist einzeln abrechnen zwar wohl das fairste, ABER gleichzeitig auch das nervendste.
Denn kassierst du gleich, musst du dauernd an der Bar stehen, niemand kann/soll sich selbst bedienen, du musst dauernd mit Geld hantieren. Führst du Strichliste und willst am Ende kassieren, fängt garantiert mit manchen die Diskussion an dass sie gar nicht soviel getrunken haben, oder andere sind inzwischen irgendwann eingepennt oder gegangen, auch nicht schön.

Mein Vorschlag deshalb.
1. Mit Freunden reden,
2. Pauschalpreis pro Person festlegen (funktioniert aber auch nur, wenn man keine Gäste hat die sich betrinken wollen und dir die Drinks einfach wegexen)
3. Mit diesem Budget eine Feier planen.

Damit einem das Budget dann nicht um die Ohren fliegt, sollte man auch zur Gartenparty nicht seinen ganzen Barstock mitnehmen, sondern wenn das Budget zb 200€ ist, und man 20 Gäste hat , plant man eben ein paar Drinks, kauft die nötigen Zutaten bzw nimmt aus der eigenen Bar und gut ist.
So Dinge wie Bitters, muss man ja nicht extra kaufen, die hat man ja und die paar tropfen muss man ja nicht wirklich einkalkulieren (ausser man macht Dinge wie den Seelbach Cocktail der groĂźe Mengen bitters braucht)

Auch da kommt es eben wieder auf die Leute an. Hatte schon Partys da hat das gut funktioniert, (jeder hat mir im voraus schon  XX€ gegeben und ich hab alles organisiert), da alles die kamen Berufstätig waren und denen die XX€ nicht weh taten. Bei ner anderen Feier gab es dann erstmal groĂźe Diskussion weil paar Studenten anfingen zu diskutieren und man zu Freunden auch nicht einfach sagen will "ja dann kommt eben nicht".

Es ist eben umso schwieriger umso mehr die Leutedie kommen 4€ Cocktails im 0,5 Liter Glas gewohnt sind und denken, dass man die daheim ja dann für 2€ locker machen können müsste.
Nur benutzen du und ich denke ich eben nicht den 5€ Rum und 8€ Whisky (den manche Bars dann oft noch in die Havanna Club Flaschen umfüllen, bevor es dann hinter der Bar steht. Was leider sogar legal ist Traurig )

Schlussendlich geht es ja nicht darum Gewinn zu machen, und wenn man 10€ im Minus rauskommt, ist es auch egal.
Es geht nur darum,dass man nicht ne Feier macht und danach 300€ verbrannt hat.
« Letzte Änderung: 06. Januar 2016, 15:41:09 von Angrist » Gespeichert
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